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Helmut & Johanna Kandl: Viva Archiva!


Helmut & Johanna Kandl: Viva Archiva!

6. Nov. 2021 bis 20. Feb. 2022
Helmut & Johanna Kandl zählen zu den zentralen österreichischen Künstlerpersönlichkeiten. Die kritische Beobachtung von wirtschaftlichen und sozialen Phänomenen und ihren Auswirkungen auf das tägliche Leben steht im Fokus ihrer Arbeit.

Helmut & Johanna Kandl verfügen über ein faszinierendes Privatarchiv mit Tausenden von Fotos und Büchern, viel Videomaterial, Zeitungsausschnitten, Tonaufnahmen, Objekten und Relikten. Die Dinge sammelte das umtriebige Künstlerpaar im Laufe der Zeit durch Recherchetätigkeiten und damit verbundene Reisen an.

Details zur Spielstätte:
Museumsplatz 1, A-3500 Krems an der Donau

Veranstaltungsvorschau: Helmut & Johanna Kandl: Viva Archiva! - Landesgalerie Niederösterreich

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Susanne Wenger, “Die Vögel sind nicht eingeladen“ (Ausschnitt), 1947


Aufbrüche

16. Okt. 2021 bis 6. März 2022
Die Ausstellung macht sich auf die Spuren starker Frauen in der österreichischen Kunstszene in einer weitgehend unentdeckten Epoche: nämlich in der Zeit von 1945 bis zur Feministischen Avantgarde der 1970er-Jahre. Dieser Abschnitt brachte herausragende Künstlerinnen wie Maria Biljan-Bilger, Susanne Wenger und Maria Lassnig hervor, die das Kunstschaffen der Nachkriegszeit gründlich aufmischten.

Nach dem 2. Weltkrieg vereinten sich Künstler*innen, die mit der Ästhetik der diktatorischen Regime, vor allem der nationalsozialistischen, nichts zu tun haben wollten, im internationalen Art Club Wien. Auch Persönlichkeiten, die sich im politischen Widerstand engagierten, wie etwa Maria Biljan-Bilger und Susanne Wenger, waren Mitglieder. Viele der Künstlerinnen des Art Club waren Malerinnen.

Details zur Spielstätte:
Museumsplatz 1, A-3500 Krems an der Donau

Veranstaltungsvorschau: Aufbrüche - Landesgalerie Niederösterreich

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ADI UND ART BRUT


ADI UND ART BRUT

22. Mai bis 3. Okt. 2021
Der österreichische Künstler Adolf Frohner (1934–2007) hegte großes Interesse für die Art brut, der er in den 1960er-Jahren in Paris begegnete. Ihre einfache und ursprüngliche technische Verfahrensweise beeinflusste ihn nachhaltig.

Als österreichische Spielart der Art brut gilt die Kunst aus Gugging, die in den 1970er-Jahren erstmals Aufmerksamkeit seitens der lokalen Kunstwelt erhielt. Junge Künstler wie Arnulf Rainer oder Adolf Frohner – auf der Suche nach neuen Ausdrucksformen – begannen sich mit dieser Kunstform zu beschäftigen.

Details zur Spielstätte:
Minoritenplatz 4, A-3500 Krems-Stein

Veranstaltungsvorschau: ADI UND ART BRUT - Forum Frohner

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Park Seo-Bo und Adolf Frohner


Park Seo-Bo und Adolf Frohner

16. Okt. 2021 bis 3. April 2022
Die Ausstellung erzählt die Geschichte einer Freundschaft zwischen zwei Künstlern aus völlig unterschiedlichen Kulturkreisen und beleuchtet ihre künstlerischen Berührungspunkte.

1961 lernen sich der aus Korea stammende Park Seo-Bo (*1931) und der österreichische Künstler Adolf Frohner (1934-2007) in Paris während ihres UNESCO-Stipendiumaufenthalts kennen. In einer Phase der Suche ist für beide die Avantgarde in der Kunstmetropole Paris – vor allem die informelle Malerei und die von Jean Dubuffet initiierte Art brut – ein wichtiger Impuls.

Details zur Spielstätte:
Minoritenplatz 4, A-3500 Krems-Stein

Veranstaltungsvorschau: Park Seo-Bo und Adolf Frohner - Forum Frohner

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museumkrems


Martin Veigl - the space in between

17. Sept. bis 19. Nov. 2021
Malerei und Fotografie verschmelzen in Martin Veigls Arbeiten. Seine Kunst weist zwar fotorealistische, meist figurative Momente und Motive auf, diese werden jedoch durch gestisch-abstrakte Passagen zerteilt und gleichzeitig verbunden.

Fotografie wird nicht einfach übernommen, sondern dynamisch in Veigls Bildwelten integriert. Unterschiedliche Positionen und verschiedene Blick- und Bewegungsrichtungen machen die kompositorische Komplexität von Martin Veigls Malereien und Zeichnungen aus.

Details zur Spielstätte:
Körnermarkt 14, A-3500 Krems

Veranstaltungsvorschau: Martin Veigl - the space in between - museumkrems

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Wo sind sie geblieben? Die Frauen von Krems - Anna Weber-Tischler, Selbstporträt


Wo sind sie geblieben? Die Frauen von Krems

17. April bis 1. Nov. 2021
Obwohl das Wirken von Frauen deutliche Spuren hinterlassen hat, sind die Geschichten und Leistungen der Frauen von Krems heute weitgehend in Vergessenheit geraten. Anhand von ausgewählten Biographien werden einzelne Persönlichkeiten vor den Vorhang gebeten und mit ihren Lebensgeschichten vorgestellt.

Erzählt wird aus der Perspektive der Frauen – viele der angesprochenen Themen haben bis heute Relevanz.

Die Ausstellung „Wo sind sie geblieben? Die Frauen von Krems.“ entstand in Kooperation mit der Donau-Universität Krems und ist eine Weiterentwicklung des Projektes „DenkMAL! DenkWÜRDIG?!“, das seit Herbst 2018 auf der Suche nach „denkwürdigen“ Kremser Frauen ist.

Details zur Spielstätte:
Körnermarkt 14, A-3500 Krems

Veranstaltungsvorschau: Wo sind sie geblieben? Die Frauen von Krems - museumkrems

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Suse Krawagna+Franco Kappl


Suse Krawagna+Franco Kappl

27. Mai bis 29. Aug. 2021
Das Museum Moderner Kunst Kärnten präsentiert eine Ausstellung, in der zwei hervorragende österreichische Positionen aktueller zeitgenössischer Malerei vorgestellt werden.

Beide zählen zur selben Generation, beide sind in Klagenfurt geboren, Suse Krawagna 1964 und Franco Kappl 1961. Beide haben in den 1980er-Jahren an der Akademie der bildenden Künste in Wien bei Professor Arnulf Rainer und anschließend, ab 1988, am Royal College of Art in London studiert. Heute leben und arbeiten beide Künstler*innen in Wien und zeitweilig in Kärnten.

Details zur Spielstätte:
Burggasse 8, A-9020 Klagenfurt

Veranstaltungsvorschau: Suse Krawagna+Franco Kappl - MMKK - Museum Moderner Kunst Kärnten

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SERPENTINE. A Touch of Heaven (and Hell)


SERPENTINE. A Touch of Heaven (and Hell)

11. Juni bis 29. Aug. 2021
Im Jahr 2018 wurde die Idee geboren, die Großglockner Hochalpenstraße als heute unter Denkmalschutz stehendes und europaweit größtes Baudenkmal der letzten 100 Jahre in einem temporären künstlerischen Projekt zu thematisieren.

Für die Projektfindung wurde 2019 von den drei Kooperations-Partner*innen Land Salzburg, Land Kärnten und GROHAG ein Kurator*innen-Wettbewerb ausgeschrieben, mit dem Ziel ein Konzept zur Errichtung von temporären künstlerischen Interventionen entlang der Großglockner Hochalpenstraße zu entwickeln, das sich mit der aktuellen Situation als touristische Attraktion wie auch als Arbeits- und Lebensraum

Details zur Spielstätte:
Burggasse 8, A-9020 Klagenfurt

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Museum zu Mittag - MMKK


Museum zu Mittag - MMKK

6. Okt. bis 1. Dez. 2021
Überblicksführung im MMKK jeden 1. Mittwoch im Monat (außer feiertags), 12.00 Uhr

Das MMKK lädt Sie zu einer Überblicksführung ein.

Details zur Spielstätte:
Burggasse 8, A-9020 Klagenfurt

Veranstaltungsvorschau: Museum zu Mittag - MMKK - MMKK - Museum Moderner Kunst Kärnten

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Pepo Pichler. a glimpse


Pepo Pichler. a glimpse

23. Sept. 2021 bis 9. Jan. 2022
Pepo Pichler, geboren 1948 in Klagenfurt, ist ein Reisender zwischen verschiedenen Lebensformen, Kulturen und Welten, zwischen zwei Wohnsitzen im Kärntner Schloss Schmelzhofen und dem urbanen San Francisco. Diese kosmopolitische Haltung drückt sich auch in einer nahezu fünf Jahrzehnte andauernden künstlerischen Arbeit aus.

Dazu kommt ein ausgeprägtes Interesse an der Geschichte, für alte Kulturen, das Archaische, für Ethnologie, Mythen, Riten und Kulte, für Erzählungen und Legenden, sowie eine Faszination für das Mystische und für Symbolik.

Details zur Spielstätte:
Burggasse 8, A-9020 Klagenfurt

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