Mit Jean Dubuffet (1901–1985), der den Begriff der Art Brut geprägt hat, führte sie einen spannenden Briefwechsel und ihre detailreichen Bilder fanden Eingang in die Collection de l'Art Brut, Lausanne. Herrera arbeitete bis zur Erschöpfung daran, metaphorische Universen zu erschaffen, zusammengesetzt aus Punkten und kurzen Linien.
Die seit 6. Mai 2021 laufende Ausstellung “gugging.! classic & contemporary” wurde aktualisiert. Nina Ansperger, künstlerische Leiterin des Museums, erweitert die Schau ihres Vorgängers Johann Feilacher. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf den Arbeiten von Ernst Herbeck, Heinrich Reisenbauer, Oswald Tschirtner und Laila Bachtiar.
Häufig imitieren sie durch die Innovationen des Schablonendrucks kunstvolle Kasuri oder Ikat-Gewebe und spiegeln mit ihren teils an Op-Art erinnernden Mustern den Austausch sowie die Auseinandersetzung Japans mit der europäischen Moderne wider. Seide war lange Zeit der privilegierten Oberschicht Japans vorbehalten, erst ab dem späten 19.
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Ausgehend von den ersten Plakaten, die im Zuge der Gründung der Wiener Secession von Künstlern wie Gustav Klimt, Leopold Stolba, Alfred Roller und der Schule Rudolf Larisch als künstlerische Handschrift verstanden wurden, spannt sich ein Bogen über Beispiele der Verschmelzung von Typografie und Illustrationen in der Zwischenkriegszeit, etwa bei Friedrich Kiesler oder Joseph Binder, bis hin zum zei
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Besondere Einblicke in die Ausstellung PECHE POP. Dagobert Peche und seine Spuren in der Gegenwart.
Führungsbeitrag 10 € (exkl. Museumseintritt)
Häufig imitieren sie durch die Innovationen des Schablonendrucks kunstvolle Kasuri oder Ikat-Gewebe und spiegeln mit ihren teils an Op-Art erinnernden Mustern den Austausch sowie die Auseinandersetzung Japans mit der europäischen Moderne wider. Seide war lange Zeit der privilegierten Oberschicht Japans vorbehalten, erst ab dem späten 19.
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Gemeinsam mit der Kunstvermittlung haben Sie die Gelegenheit, unsere Schausammlungen jede Woche neu zu erkunden. Jedes Mal wird ein anderer Schwerpunkt gesetzt mit spannenden Geschichten zu Objekten, Einblicken und Hintergründen.
Führungsbeitrag: € 5,50 zzgl. Eintritt
Treffpunkt: MAK Säulenhalle
Keine Anmeldung erforderlich
Gezeigt werden Arbeiten aus der Sammlung des MAK, wo sie bereits in den 1960er und 1980er Jahren in Ausstellungen präsent war, sowie Stücke aus ihrem Privatbesitz. Fuhry lehrte über 40 Jahre an der Wiener Akademie der bildenden Künste und war tief in der Wiener Kunstszene verankert. Fuhrys Arbeiten prägten die österreichische Keramik mit.
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Das junge Designkollektiv Gemeinde-Bau (Katja-Anna Krug, Max Kure, Leo Mühlfeld, Anton Posch) vermittelt intuitiv und beispielhaft, wie Blockchain-Technologie und dezentrale autonome Organisationen (DAOs) in ganz unterschiedlichen Bereichen für Zukunftsvisionen eingesetzt werden können – etwa in einer privaten Wohngemeinschaft, zur öffentlichen Nutzung des Museumsgartens oder als Instrument für ei
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Gezeigt werden farbenprächtige und oft groß gemusterte Stücke aus der Taishō und der Shōwa-Periode, die charakteristische Merkmale dieser besonderen Form von Kimonos veranschaulichen.
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