Die dialogorientierte Führung ist für Erstbesucher*innen genauso spannend wie für Kenner*innen. Das museum gugging bieten auch bei diesem Rundgang einen Einblick in den einzigartigen Kosmos des art brut centers gugging – ein Ort, an dem Kunst entsteht, gelebt und gesehen wird.
Es sprechen
Begrüßung: Magdalena Svoboda
Standortkoordination museum gugging
Nina Ansperger
Künstlerisch-wissenschaftliche Leiterin museum gugging
Pascale Jeanneret
Kuratorin der Ausstellung und der Collection de l’Art Brut
Christoph Kaufmann
Abgeordneter zum NÖ Landtag und Bürgermeister von Klosterneuburg
in Vertretung von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner
Musikalische Begleitung
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Diee dialogorientierte Führung richtet sich an Erstbesucher*innen genauso wie an Kenner*innen: Ihre Fragen gestalten jede Tour individuell und machen Ihren Besuch zu einem besonderen Erlebnis.
Lassen Sie sich jeden Sonntag aufs Neue von der Vielfalt der Gugginger Kunst begeistern!
Eingeleitet wird die Führung vom Kunstvermittlungsteam und moderiert vom Lehrveranstaltungs-Leiter Florian Müller.
Eine Einführung in die Entstehungsgeschichte der Kunst aus Gugging wird wie jeden Sonntag Teil des Programmes sein, daher ist auch dieser spezielle Museumsrundgang für Erstbesucher*innen geeignet.
Seine provokanten und rätselhaften Werke konfrontieren die Betrachter*innen und fordern sie heraus, sie auf eine Reise in die eigenen und tiefen Abgründe ihrer Gedanken zu begleiten.
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Mit Jean Dubuffet (1901–1985), der den Begriff der Art Brut geprägt hat, führte sie einen spannenden Briefwechsel und ihre detailreichen Bilder fanden Eingang in die Collection de l'Art Brut, Lausanne. Herrera arbeitete bis zur Erschöpfung daran, metaphorische Universen zu erschaffen, zusammengesetzt aus Punkten und kurzen Linien.
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Die seit 6. Mai 2021 laufende Ausstellung “gugging.! classic & contemporary” wurde aktualisiert. Nina Ansperger, künstlerische Leiterin des Museums, erweitert die Schau ihres Vorgängers Johann Feilacher. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf den Arbeiten von Ernst Herbeck, Heinrich Reisenbauer, Oswald Tschirtner und Laila Bachtiar.
Häufig imitieren sie durch die Innovationen des Schablonendrucks kunstvolle Kasuri oder Ikat-Gewebe und spiegeln mit ihren teils an Op-Art erinnernden Mustern den Austausch sowie die Auseinandersetzung Japans mit der europäischen Moderne wider. Seide war lange Zeit der privilegierten Oberschicht Japans vorbehalten, erst ab dem späten 19.
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Ausgehend von den ersten Plakaten, die im Zuge der Gründung der Wiener Secession von Künstlern wie Gustav Klimt, Leopold Stolba, Alfred Roller und der Schule Rudolf Larisch als künstlerische Handschrift verstanden wurden, spannt sich ein Bogen über Beispiele der Verschmelzung von Typografie und Illustrationen in der Zwischenkriegszeit, etwa bei Friedrich Kiesler oder Joseph Binder, bis hin zum zei
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Besondere Einblicke in die Ausstellung PECHE POP. Dagobert Peche und seine Spuren in der Gegenwart.
Führungsbeitrag 10 € (exkl. Museumseintritt)
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