Fotografie wird nicht einfach übernommen, sondern dynamisch in Veigls Bildwelten integriert. Unterschiedliche Positionen und verschiedene Blick- und Bewegungsrichtungen machen die kompositorische Komplexität von Martin Veigls Malereien und Zeichnungen aus.
Erzählt wird aus der Perspektive der Frauen – viele der angesprochenen Themen haben bis heute Relevanz.
Die Ausstellung „Wo sind sie geblieben? Die Frauen von Krems.“ entstand in Kooperation mit der Donau-Universität Krems und ist eine Weiterentwicklung des Projektes „DenkMAL! DenkWÜRDIG?!“, das seit Herbst 2018 auf der Suche nach „denkwürdigen“ Kremser Frauen ist.
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Beide zählen zur selben Generation, beide sind in Klagenfurt geboren, Suse Krawagna 1964 und Franco Kappl 1961. Beide haben in den 1980er-Jahren an der Akademie der bildenden Künste in Wien bei Professor Arnulf Rainer und anschließend, ab 1988, am Royal College of Art in London studiert. Heute leben und arbeiten beide Künstler*innen in Wien und zeitweilig in Kärnten.
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Für die Projektfindung wurde 2019 von den drei Kooperations-Partner*innen Land Salzburg, Land Kärnten und GROHAG ein Kurator*innen-Wettbewerb ausgeschrieben, mit dem Ziel ein Konzept zur Errichtung von temporären künstlerischen Interventionen entlang der Großglockner Hochalpenstraße zu entwickeln, das sich mit der aktuellen Situation als touristische Attraktion wie auch als Arbeits- und Lebensraum
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Das MMKK lädt Sie zu einer Überblicksführung ein.
Dazu kommt ein ausgeprägtes Interesse an der Geschichte, für alte Kulturen, das Archaische, für Ethnologie, Mythen, Riten und Kulte, für Erzählungen und Legenden, sowie eine Faszination für das Mystische und für Symbolik.
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Die zeitgenössische Trieb- und Konflikttheorie, die strukturale Psychoanalyse, die relationale Psychoanalyse, die Objektbeziehungstheorien wie auch die Selbstpsychologie. Kuratiert wurde die Ausstellung von der Philosophin und Psychanalytikerin Esther Hutfless.
Zwölf ausgewählte Arbeiten von John Baldessari, Wolfgang Berkowski, Pier Paolo Calzolari, Jessica Diamond, Georg Herold, Susan Hiller, Ilya Kabakov, Joseph Kosuth, Sherrie Levine, Haim Steinbach, Franz West und Heimo Zobernig in den Räumlichkeiten der „ersten“ Ordination Freuds wieder.
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Mit seiner künstlerischen Dokumentation (2009/12) ermöglichte Nicolai die erstmalige Übersetzung von Freuds gleichnamiger Schrift aus dem Deutschen ins Arabische.
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Zu ihrem Bestand zählen die Werke Sigmund Freuds in Erstausgaben sowie deutsche und internationale Gesamtausgaben.
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