Das darin entworfene Gesellschaftsporträt ist durchaus ein kritisches. Mit psychologischer Finesse zeigt Schnitzler eine Gesellschaft, hinter deren ehrenwerter Fassade sich Gefühlsarmut verbirgt.
Mit:
Regie - Alexandra Liedtke
Bühnenbild - Raimund Orfeo Voigt
Kostüme - Su Bühler
Musikalische Leitung - Matthias Jakisic
Probenstress, Eifersüchteleien unter Kollegen, Liebeleien im Hinterhof, Gerüchte in der Maske, Bandscheibenvorfall beim Bühnenbildumbau...
Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen und bestimmen Sie mit, in welche Richtung sich die Szenen bewegen sollen.
Besetzung:
Karin Verdorfer, Daniela Wagner
Matthias Schloßgangl, Markus Zett
Am Klavier: David Wagner
Spielstätte Kammerspiele
Stückinfo:
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Ausgehend von Schnitzler Stück nehmen zehn Gegenwartsautoren mit
Bezug zu Kärnten eine aktualisierende Neuschreibung vor: die zehn
Paare, die sich aus der kettenhaften Verbindung von 5 Frauen und 5
Männern ergeben, werden vor dem Hintergrund der aktuellen gesell-
schaftlichen Situation und im Hinblick auf heutige Fragestellungen
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Programm:
ZUR AUSSTELLUNG
DR. ALEXANDRA SCHANTL - Künstlerische Leiterin ZEIT KUNST NIEDERÖSTERREICH
MSGR. DDR. WERNER REISS - Rektor der St. Johannes-Nepomuk-Kapelle
ERÖFFNUNG
DR. PETRA BOHUSLAV Landesrätin
in Vertretung von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll
MUSIK
Divination - Klavierstück von Wolfgang Ernst, 1976
„Journalismus ist wie Tontaubenschießen“, warnt ihre Chefin vor dem Involvieren echter Gefühle.
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Nach „Seven Sins“ und "Angels All Over“ der Abschluss der Bunkertrilogie um Glauben & Unglauben, Erlösung und Verdammnis.
Raum und Inszenierung: Bruno Max
Musikalische Leitung: Fritz Rainer
Kostüm: Alexandra Fitzinger
Maske: Margit Sanders
Vorstellungsbeginn:
gestaffelte Beginnzeiten: 18:30 bis 21:30 Uhr
Weitere Informationen - Tickets:
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Ein Platz in seinem hellen Licht. Papageno huscht vorbei, den Vogelkäfig weit offen. Ein Straßenkehrer, als Zepter den Rechen. Eine Schönheit, welche sich plötzlich nach mir! umdreht. Eine Sterbende, bis in ihre letzten Zuckungen nachgeäfft vom Platznarren. Eine Junge geht vorbei und kommt zurück als Gealterte. Immer mehr schauen die Leute, die einander begegnen, einander an.
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Das Stadttheater Klagenfurt knüpft mit der Aufführung von "Dunkel lockende Welt" am Tonhof in Maria Saal an die lange Tradition des Ortes an, den die Besitzer Maja und Gerhard Lampersberg ab Mitte der 50er Jahre für zahlreiche Künstler öffneten, und an dem bereits Autoren und Komponisten wie H. C.
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Inhalt:
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