Das Bürgertheater hat sich in diesem Jahr unter der Leitung von Renate Aichinger auf eine lange Reise in das wunderbare Land der Literatur Ödön von Horváths aufgemacht. In gemeinsamer Probenarbeit wurden Sätze, Szenen, Figuren, Motive herausdestilliert und zu einem vielstimmigen Theaterabend arrangiert.
Geht's in Penthesilea’s Pussy In Great Riot um den Kampf der Amazonenkönigin gegen Hellas-Held Achill vor den Toren Trojas, zeigt Cowgirl im Kaukasus Gefühle, und zwar jene zwischen Halbgöttin Io, die von Zeus in eine Kuh verwandelt wurde, und Promi-Feuerdieb Prometheus.
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Ein junger Autor auf der Suche nach seinem Potential. Eine alternde Diva, die verzweifelt versucht ihre Jugend zu potenzieren. Ein potenter Regisseur. Seine patente Assistentin. Eine Geliebte mit knackigem Po. Ein Theaterwissenschaftler ohne Potenz. Und in all dem Mimi und ihre beiden Ex-Potentaten. Das verspricht potentielle Verwicklungen – und jede Menge Kühe.
Mit:
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Programm:
FÜR SIE SPIELEN WIR DIE HAUPTROLLE
Ein Beitrag der Theaterschaffenden von Bankett
Patrick Rothkegel, Julian Vogel, Sophie Schmeiser, Aleksandra Corovic, Bastian Parpan
ROLLING FLOYD
Puppenspielkompanie Die Artisanen
Lilian Matzke, Friederike Hellmann u. a.
ZIMMER NR. 101
Ron Zimmering, Adrian Jager, Anita Könning u. a.
MORSCH
Theatergruppe Yzma
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Im faszinierenden Licht des Schwarzen Theaters zieht der Kleine Prinz das Publikum auf seine einzigartige Weise in seinen Bann. Das Werk des französischen Autors Antoine de Saint-Exupéry gilt als literarische Umsetzung des moralischen Denkens und als Kritik am Werteverfall der Gesellschaft, als ein Stück, das immer als Plädoyer für Freundschaft und Menschlichkeit zu sehen ist.
Als Wäscherin hat sie angefangen, als Sekretärin ist sie aufgestiegen und als Souffleuse ist sie unter die Bühne abgestiegen. Ab Herbst 2010 ist sie: DIE SCHNEIDERIN Es sind die Bretter des Schneidertisches, die ihr die Welt bedeuten. Ein Blick durchs Knopfloch genügt: Erzählstoff gibt's in Ballen.
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Was erwartet den Zuschauer? Atemloses Staunen und unerbittliche Zwerchfellmassagen, wie nur Improtheater sie bietet, dazu der Genuss improvisierter Musik von erstaunlicher Genre-Vielfalt, das Ganze präsentiert im Rahmen abgewandelter etablierter sowie selbst entwickelter Bühnenspiele!
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Inhalt:
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Werkbeschreibung:
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Marlen Haushofers Roman ermöglicht viele Deutungsmöglichkeiten. „Die Wand“ als Symbol für Barrieren, die uns von den Mitmenschen trennen; Krankheit, Depression, Ausgrenzung, Einsamkeit. Die Bedrohung und zugleich die Sehnsucht, gezwungen zu werden, ohne andere Menschen zu leben.
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Leserkommentare
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