Denn irrtümlicherweise wurde das Hotelzimmer doppelt gebucht: ein frisch verlassener und verzweifelter Ehemann will ausgerechnet hier seinem tristen Dasein ein Ende setzen. Das ist die Ausgangssituation dieser rasanten Komödie, in der zwei höchst unterschiedliche Männer auf groteske Weise um ein gemietetes Zimmer rangeln. Keiner der beiden will es verlassen...
Im Haus ist es jetzt seltsam still geworden. Das alljährliche Nussknacker-Ballett steht vor der Türe, aber ohne gemeinsames Familienessen danach, scheint keine große Vorfreude aufzukommen. Hannelore hat soeben das Taxi angerufen, das sie in die Oper fahren soll, als es erstaunlich schnell läutet.
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Come and share your pain with the English Lovers in this, the most wonderful time of the year … not. Take your place on the couch, take a deep breath and tell Santa … er … Sigmund what you always wanted for Christmas but mommy and daddy never loved you enough to … to … WAAAHHHHHAHHHHH!
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Ein Gastspiel von Terraforming Arts Laboratorium von Aristoteles Chaitidis.
„Die Zerbrechlichkeit dieser von Corovic gezeigten Person treibt mir Tränen in die Augenwinkel. Sehen Sie sich das an!“ (callisti1010.com)
Regie: Steve Schmidt
2. Regie: Olivia Rosenberger
Es spielen: Aleksandra Corovic, Constanze Winkler
Dies ist ein Stück über Revolutionen. Nicht über Revolutionen der gewalttätigen Sorte, und es ist auch nicht wirklich ein Stück. Es ist Theater, ein Theater-Spiel, um genauer zu sein. Von und mit Ihnen, dem Publikum! Suchen Sie nach Wegen, gemeinsam aktiv zu werden und stürzen Sie gemeinsam mit Ihren Freund*innen den Diktator!
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Umrahmt ist diese Weihnachtsshow von einer hochkarätig besetzten Band unter der weihnachtlich-musikalischen Leitung von Herwig Gratzer. Ohrwürmer von Bing Crosby, Frank Sinatra, Dean Martin, Louis Armstrong, Mariah Carey, Whitney Houston und anderen Größen stehen auf dem Programm.
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Lisa hat die Nase gestrichen voll. Nicht genug, dass sie ihr Mann wegen eines jungen Models verlassen hat und Lisa nun alleine Karriere und Tochter Kathy unter einen Hut bringen muß - nun will sich auch noch Oma selbst finden, statt sie, wie versprochen, zu unterstützen.
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Angesichts der augenblicklichen globalen Situation stellt das Vorstadttheater an diesem Abend die Frage, ob und wie der bei Conrad skizzierte Kolonialismus sich verändert hat und was das alles mit uns zu tun hat.
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Zwei Paare geraten während eines Abendessens in einem New Yorker Appartement aneinander und aus einer anfangs harmlosen, intellektuellen Konversation heraus entwickeln sich Vorwürfe und Anschuldigungen, die zu Rollenkonflikten führen und den Abend eskalieren lassen.
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„Ort: Kleinstadt. Zeit: 1930 bis ?“ So die Angaben Horváths zu seiner wohl politischsten Komödie. Und dieses „Bis?“ ist der Anlass für unsere aktuelle Überschreibung des prophetischen „Volksstücks“, das bereits drei Jahre vor der rechten Diktatur das windelweiche Versagen der „demokratischen Kräfte“ gegen die Gewalt voraussagt.
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