Christoph Nußbaumeders Theaterstück über Heimatvertriebene erzählt von dem Wunsch des Großvaters Mendel, der sein Leben in Oberösterreich verbracht hat, noch einmal in das Land seiner Kindheit (Schlesien-Böhmen-Mähren) zurückzukehren. Ferdinand Mendel ist 77 Jahre alt und lebt nach einem erfolgreichen Berufsleben zurückgezogen als Witwer in der oberösterreichischen Provinz.
Und nach und nach wird aus dem Nichts ein System: ein Verwaltungssystem, ein Bankensystem, ein Ordnungssystem und natürlich muss man sich als Einwanderungsland Regeln geben. Ausländer, Asylanten, Immigranten – alles drängt nach Astoria … die Nationalhymne ist schon geschrieben – gendermäßig korrekt.
Das Team der Produktion Max’n Morizz feat. TEXTA holt zu einer neuen Unternehmung aus.
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Chaos im Theater: Die Uraufführung eines bedeutenden Werks steht bevor. Aber nichts will funktionieren. Die Sängerinnen streiten, der Kapellmeister kann vor lauter Lärm nicht komponieren, die als Gast engagierte Primadonna brilliert durch Star-Allüren und entpuppt sich als ehemalige Geliebte des Kapellmeisters. Zu (schlechter) Letzt fällt auch noch der Text der neuen Oper komplett durch ...
Zwei Mannschaften kämpfen im theatralen Wettstreit um die Gunst der ZuschauerInnen. Blitzschnell und mit scharfem Verstand werden Charaktere aus dem Boden gestampft und in Szene gesetzt. Zurufe aus dem Publikum bieten Inspiration oder setzen Rahmenbedingungen. Alles garantiert improvisiert. Jeder Abend eine Uraufführung. Jeder Moment ist unerwartet.
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Bee und Em, beste Freundinnen seit Kindheitstagen, verbringen ihren Urlaub gemeinsam in Südfrankreich, um sich von Familie und Job zu erholen. Plötzlich taucht Chris auf, eine weitere Ex-Mitschülerin. Der Abend schreitet voran, die drei Frauen scherzen und streiten wie in alten Zeiten. Doch in der Erinnerung tun sich Abgründe auf, denn manche Wunden sind zu tief, um zu heilen.
Mit diesen Worten trifft er seine Mitschüler hart. Gemeinsam beschließen sie, seine These zu widerlegen. Was mit dem Sich-Trennen von harmlosen Erinnerungsstücken beginnt, reicht bald nicht mehr aus und steigert sich unter Gruppendruck sehr rasch zur gnadenlosen Einforderung von Opfergaben kaum fassbarer Grausamkeit.
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Marie ist genervt – ihr Vater ist ausgezogen und will mit seiner neuen Freundin nach München ziehen. Ihre Mutter ist permanent am Arbeiten und wenn sie daheim ist, hat sie ständig etwas an Marie auszusetzen. Die Chemielehrerin nervt stresst und Schulkollege Olaf macht plumpe Annäherungsversuche … Gut, dass es da den Chatroom gibt. Hier kann Marie entspannen und gemütlich den Kommentaren folgen.
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Es gibt allerdings ein kleines Problem. Der als unzuverlässig bekannte Star verspätet sich. Die Nerven des Operndirektors sind zum Zerreißen gespannt, die weiblichen Fans werden ungeduldig. Nur Max, der Assistent des Direktors, bleibt auf seinem Posten. Als Tito Merelli schließlich doch eintrifft, bedeutet dies nicht, dass alle Probleme gelöst sind. Das bekommt vor allem Max zu spüren.
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Das kommt ja vor: Ein Kohlenbergwerk ist nicht mehr rentabel und soll dicht gemacht werden. Doch für die betroffenen Bewohner der kleinen Industriestadt war das Werk seit Generationen ebenso Existenzgrundlage wie Quelle des Selbstbewusstseins. Ihr ganzer Stolz ist die vom pensionierten Danny mit strenger Hand geführte traditionsreiche Blaskapelle.
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Evelyn beginnt, den unscheinbaren, linkischen Nerd in einen begehrenswerten, coolen Loverboy zu verwandeln, während sie sich auf ihr künstlerisches Studienabschlussprojekt vorbereitet. Erste Misstöne kommen auf, als Adam Evelyn mit seinem besten Freund Philipp und dessen zukünftiger Ehefrau Jenny zusammenbringt.
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