Ausgewählt wurden vier Projekte, die uns durch einen klaren inhaltlichen Fokus und eine schlüssige theatralische Umsetzung überzeugen konnten.
Die FinalistInnen
Carolyn Amann, Katharina Paul, Angelina Berger, Christina Cervenka, Benjamin Kornfeld und Fabian Schiffkorn mit
FAIRYDUST ™
Viel zu jung und viel zu früh. Dazu ausgerechnet dieses Weichei namens Marc. Anfangs scheint Eduard alles ganz gut im Griff zu haben, doch dann verliert der Kontrollfreak die Kontrolle. Alles schon einmal dagewesen? Alles schon einmal gesehen? Oh nein! Denn was in der Nacht vor dieser Hochzeit passiert ... das gab es noch nie!
Text, Regie: Charlotte derStern
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Nach dem Stück "La Cage aux Folles" von Jean Poiret
Deutsch von Erika Gesell und Christian Severin
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Der siebzigjährige Geheime Kommerzienrat Clausen liebt eine etwa vierzig Jahre jüngere Frau. Doch weder seine Familie noch seine Umgebung haben Verständnis für die späte Liebe des alten Mannes. In aller Radikalität kämpft Clausen um sein Glück, um die Sonne, die für ihn wieder aufgegangen ist. Seine Kinder wiederum kämpfen verbissen um ihr Erbe, um die Firma.
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das der Endlichkeit unseres Lebens und das der Nichtigkeit unseres irdischen Besitzes. Und die daraus zwingend sich ergebende Frage nach Gott. Die christlich-katholische Ausrichtung des Werkes, die einen Gutteil des Unbehagens mit ihm ausmacht, muss dabei heute nicht mehr als theatralische Manifestation eines übermächtigen Kirchenstaates begriffen werden.
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In den zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts wurde die Bettleroper wieder in London gespielt, wieder mit überragendem Erfolg; einem Erfolg, der so groß war, dass Elisabeth Hauptmann 1926 davon erfuhr, eine Übersetzung anfertigte und sie Bertolt Brecht zur Überarbeitung überließ.
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In den zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts wurde die Bettleroper wieder in London gespielt, wieder mit überragendem Erfolg; einem Erfolg, der so groß war, dass Elisabeth Hauptmann 1926 davon erfuhr, eine Übersetzung anfertigte und sie Bertolt Brecht zur Überarbeitung überließ.
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Es sind sehr unterschiedliche Handlungsfäden, die Shakespeare hier zu einem kompakten Ganzen webt. Im Gegensatz zu seinem Zeitgenossen Ben Jonson schrieb Shakespeare nur eine einzige wirklich urbane Komödie, eben die der Comedy of Errors.
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Er schreibt es spielerisch, auf Bitten einer seiner zahlreichen weiblichen Bekanntschaften, ein kleiner Beweis seines Könnens, eine Wette mit sich selbst: In kürzester Zeit wollte er ein Stück in herkömmlicher „geregelter Manier“ verfassen, nicht so wild und gewagt wie sein Götz, der ein Jahr zuvor erschien.
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Coiffeur Eugen Kleinprinz sucht verzweifelt Rat. Wie muss er sich verhalten, wenn eine Frau in Burka in seinen Laden kommt. Der Bürgermeister Wastl Butzinger ist amtsmüde und verliert auch prompt die Wahl gegen die Billa-Verkäuferin Kreszenzia Schoissl. Eugen Kleinprinz verliert seine Reinigungskraft Ludmilla an die neue Bürgermeisterin.
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Leserkommentare
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