Mark Seibert ist dem Publikum aus zahlreichen Hit-Musicals im gesamten deutschsprachigen Raum bekannt und zählt zu den erfolgreichsten Darstellern des Genres.
Virtuos und voller Spielfreude bringen die vier Schlagwerker aus Frankreich dieses atemberaubende Musiktheater auf die Bühne.
Besetzung
Quatuor Beat
Gabriel Benlolo, Laurent Fraiche, Jérôme Guicherd, Hervé Trovel | Schlagwerk & Schauspiel
Dan Tanson | Inszenierung
Ela Baumann | Choreographie
Emilie Cottam | Kostüme
Stefan Choner | Lichtdesign
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Tja, und hätte das Ensemble diesen Text gelesen, wüsste es auch welches Stück heute am Spielplan steht…
Idee: Katharina Kutil (frei nach Jacques Offenbach)
Bearbeitung: Jürgen Kapaun
Es spielen:
Eva Christina Binder
Bettina Enenkel
Georg Hasenzagl
Jürgen Kapaun
Markus Richter
Claudia Rohnefeld
Thomas Schreiweis
Manuela Stachl
Während die verstorbenen Schwestern in der Tiefkühltruhe zwischengelagert werden, stellen die bühnentauglichsten der verbliebenen Nonnen eine glamouröse Spenden-Gala auf die Beine.
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Ein Musical von chor&more-creative moments
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So auch in den sechs Opern Tosca, Rusalka, Eugen Onegin, Der Rosenkavalier, La Boheme und Elektra. Doch die Figuren dieser Werke machen sich plötzlich selbständig und verweben sich miteinander. Sie stricken eine opernübergreifende Geschichte über Liebe, Lust, Rache, Mord und Eifersucht.
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Dramma buffa von Gioachino Rossini
„Belcanto erleben!“ bedeutet Oper ursprünglich erleben im „Kleinsten Opernhaus Österreichs“. Die unmittelbare Präsenz beim Publikum ist das Besondere in Kirchstetten. Ein Gesamterlebnis bestehend aus dem einmaligen Ambiente und der unglaublichen Intimität der Aufführung. Ein einzigartiger Opernabend ist Ihnen garantiert!
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Für die Festgäste im Schloss gab es schon am zweiten Tag „eine schöne wälsche Opera, betitelt: Acide“ zu erleben, wie eine Zeitung damals berichtete: jenes Werk, das der 30-jährige Joseph Haydn als seine „allerErste opera“ bezeichnen sollte.
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tick, tick… BOOM! ist semi-autobiographisch, existenziell und innovativ. Das ursprünglich ab 1990 als One-Man-Show von Larson selbst auf der Bühne dargebotene Stück wurde 2001 posthum als Dreipersonenstück neu adaptiert und erlangte spätestens 2021 durch die preisgekrönte Netflix-Erweiterung zum Spielfilm größere Bekanntheit.
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Als Caprice sich in die Mondprinzessin Fantasia verliebt, bekommen die beiden das folgenschwer zu spüren, denn auf dem Mond ist die Liebe eine Krankheit! Zum Glück haben die Erdenbewohner verführerisch schmackhafte Äpfel als Proviant eingepackt …
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