Er entwirft für die Barocktage ein Programm rund um die familiären Verbindungen von Maria Barbara und der übrigen Familie Bach, zieht Fäden von Ereignissen zu Kompositionen und lässt so die Erscheinung einer Frau entstehen, die der tatsächlichen Maria Barbara möglicherweise sehr nahe kommt.
Kein Wunder also, dass gerade auch in der Barockzeit ihre Geschichten aufgegriffen und vielfach behandelt wurden, etwa in den Meisterwerken großer Komponisten. Welche Schicksale diese drei Frauengestalten durchleben, was sie bewegt, woran ihr Herz hängt und welche Taten sie setzen: Das zeigt an diesem Abend eine außergewöhnliche Sammlung an Ausschnitten selten gespielter Oratorien.
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Fast schon eine Sensation – denn die meisten kunstschaffenden Frauen dieser Zeit taten dies anonym, nicht selten im Namen ihrer Ehegatten oder unter männlichen Pseudonymen. Umso ungewöhnlicher dieses großartige Werk! Die darin enthaltenen, meist zweistimmigen Stücke sind außerdem eine seltene Quelle zur Zweistimmigkeit der ›Popmusik des 18. Jahrhunderts‹ (© Schikaneders Jugend).
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Die Musik gefiel der Welt; und interpretiert von einem Meister seines Fachs wird sie auch für die Barocktage zu einer musikalischen Kostbarkeit, denn berührend und ausdrucksvoll – so kann die Kunst Isabella Leonardas, eine der ersten Komponistinnen, die Instrumentalwerke nicht nur schuf, sondern auch unter ihrem Namen veröffentlichte, bezeichnet werden. Damit aber nicht genug.
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Welche Gemeinsamkeiten und welche Unterschiede in den Werken von Bach Vater und Bach Sohn zu finden sind, wird er dem Publikum beim Eröffnungskonzert der Internationalen Barocktage Stift Melk 2025 nahebringen. Wie immer dürfen Concentus Musicus Wien und ein großartiges Solistenensemble nicht fehlen, erstmals bei den Barocktagen ist auch das Collegium Vocale 1704 zu erleben.
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Welche Gemeinsamkeiten und welche Unterschiede in den Werken von Bach Vater und Bach Sohn zu finden sind, wird er dem Publikum beim Eröffnungskonzert der Internationalen Barocktage Stift Melk 2025 nahebringen. Wie immer dürfen Concentus Musicus Wien und ein großartiges Solistenensemble nicht fehlen, erstmals bei den Barocktagen ist auch das Collegium Vocale 1704 zu erleben.
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Vor der Kulisse von Schloss Haindorf und im idyllischen Schlosspark treffen musikalische Tradition und Innovation aufeinander.
Weitere Informationen sind nicht bekannt.
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ALEXANDRA GOLOUBITSKAIA sorgt mit ihrem leidenschaftlichen Klavierspiel für eine stimmungsvolle musikalische Untermalung.
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