Im Rahmen dieses Konzerts erklingen unter anderem Werke von Henry Purcell, Edvard Grieg, Franz Schubert, Arvo Pärt, Ko Matsushita und Carolin Shaw.
Hannah Fheodoroff, Julia Nobis-Neumüller | Sopran
Martina Hübner, Heidemaria Oberthür | Alt
Sebastian Taschner, Julian Podger | Tenor
Korbinian Schlag, Daniel Menczigar | Bass
Für ihr Festival-Debüt bei den Jewish Weekends hat Timna Brauer ein Programm erstellt, das für sie auch von großer persönlicher Bedeutung ist: sephardische Lieder wie auch Gesänge der Mizrachim in Israel, der „östlichen“ Juden und Jüdinnen aus dem arabischen und persischen Raum, dem Kaukasus und Zentralasien, die sie von ihrer Mutter Naomi Dahabani gelernt hat.
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Zwei portugiesische und zwei israelische Musiker präsentieren Begegnungen und Kontraste zwischen dem sephardischen Lied und dem Fado, in moderner Instrumentierung und mit begeisterndem Gesang.
Gal Tamir: Gesang
Avishay Back: Bassgitarre
João Roque: Gitarren
Diogo Melo de Carvalho: Perkussion
16:00 Uhr | Einlass
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Sie fanden Aufnahme in Nordafrika und italienischen Stadtstaaten, an Handelsorten wie Amsterdam und Antwerpen, viele im Osmanischen Reich, in der Levante oder in Saloniki. Ihre Musik erzählt von der Begegnung mit höfischer Kunstmusik in Konstantinopel und mit der Volksmusik anderer Länder.
Sofia Labropoulou: Kanun
Avgerini Gatsi: Stimme, Nei
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Das zeigen in diesem erstmals stattfindenden Doppelkonzert die bosnisch-österreichische Sängerin Nataša Mirković, Spezialistin für Spielarten sephardischer Musik, und Damir Imamović, preisgekrönter Sänger, Komponist und Erforscher der bosnischen Sevdalinka-Liedtradition („Best Artist of Europe“, Songlines Music Awards 2021).
Nataša Mirković: Gesang
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Ana Alcaide lebt in Toledo und die blühende jüdische Vergangenheit der Stadt, heute auch Sitz eines sephardischen Museums, prägt ihre Musik – eine Atmosphäre, die sie mit ihrem kongenialen Partner Bill Cooley zum Leben erweckt.
Ana Alcaide: Gesang, Geige, Nyckelharpa, Hardangerfiedel
Bill Cooley: Oud, Psalter, Spanische Gitarre, Perkussion
Benjamin Brittens Simply Symphony schließlich zeigt, dass es für eine Symphonie nicht mehr braucht, als eine Handvoll einfallsreicher Melodien, die der Komponist im Alter von 10 bis 12 Jahren zu Papier brachte.
Programm
Joseph Haydn (1732‒1809)
Symphonie Nr. 48 C-Dur Hob. I:48 ›Maria Theresia‹ (1769)
Benjamin Britten (1913‒1976)
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Programm
Johann Sebastian Bach (1685–1750)
Arie »Schafe können sicher weiden« aus der Kantate »Was mir behagt, ist nur die muntre Jagd« BWV 208 (1713)
[Bearbeitung für Klavier von Dinu Lipatti]
Wolfgang Amadé Mozart (1756‒1791)
Klaviersonate Nr. 12 F-Dur KV 332 (300k) (1778)
Ludwig van Beethoven (1770‒1827)
Klaviersonate Nr. 21 C-Dur op. 53 ›Waldstein‹ (1803–04)
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von spätromantischen und impressionistischen Klängen zu Beginn des 20. Jahrhunderts bis hin zu einem ihr gewidmeten Werk des Zeitgenossen Pēteris Vasks.
Programm
Jāzeps Vītols (1863–1948)
Lied der Wellen op. 41, Nr. 2 (1910)
[Bearbeitung für Orgel von Tālivaldis Deksnis (1946–2018)]
Aivars Kalējs (* 1951)
Via Dolorosa (1992)
Pēteris Vasks (* 1946)
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Der Wettbewerb wird am 6. und 7. Mai 2025 jeweils ab 10:00 Uhr auf einem C. Bechstein Konzertflügel D 282 im Mittleren Saal des Brucknerhauses ausgetragen.
Beide Runden des Wettbewerbs sind öffentlich, der Eintritt ist frei.
JURY
Prof. Markus Becker
Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover
Prof.in Hisako Kawamura
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