Tickets und Infos Brucknerhaus Linz 5. Bechstein-Bruckner-Wettbewerb Österreich

Musik-E
Company of Music - Psalm


Company of Music - Psalm

24. Mai 2025
Das herausragende Vokalensemble präsentiert in der Ehemaligen Synagoge erstmals sein Programm Psalm: ein aufregender Bogen vom Barock bis zur Gegenwart. Die 150 ursprünglich gesungenen Psalmen – die Melodien sind nicht überliefert – im gleichnamigen Buch der hebräischen Bibel haben mit ihren unterschiedlichen Motiven und Stimmungen wie Klage und Trost, Protest und Lobpreisung viele der bedeutendsten Komponisten und Komponistinnen zu Vertonungen inspiriert.

Im Rahmen dieses Konzerts erklingen unter anderem Werke von Henry Purcell, Edvard Grieg, Franz Schubert, Arvo Pärt, Ko Matsushita und Carolin Shaw.

Hannah Fheodoroff, Julia Nobis-Neumüller | Sopran
Martina Hübner, Heidemaria Oberthür | Alt
Sebastian Taschner, Julian Podger | Tenor
Korbinian Schlag, Daniel Menczigar | Bass

Details zur Spielstätte:
Dr. Karl Renner-Promenade 22, A-3100 St. Pölten

Veranstaltungsvorschau: Company of Music - Psalm - Ehemalige Synagoge St. Pölten

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Timna Brauer & Jannis Raptis


Timna Brauer & Jannis Raptis

18. Mai 2025
Sepharad in Israel - Die israelisch-österreichische Sängerin Timna Brauer ist die wohl bekannteste Vertreterin jüdischer Musik in Österreich, aber auch weit darüber hinaus – ihre Bandbreite reicht von klassischer Musik über Musical und Jazz bis zu traditioneller Musik der Levante.

Für ihr Festival-Debüt bei den Jewish Weekends hat Timna Brauer ein Programm erstellt, das für sie auch von großer persönlicher Bedeutung ist: sephardische Lieder wie auch Gesänge der Mizrachim in Israel, der „östlichen“ Juden und Jüdinnen aus dem arabischen und persischen Raum, dem Kaukasus und Zentralasien, die sie von ihrer Mutter Naomi Dahabani gelernt hat.

Details zur Spielstätte:
Dr. Karl Renner-Promenade 22, A-3100 St. Pölten

Veranstaltungsvorschau: Timna Brauer & Jannis Raptis - Ehemalige Synagoge St. Pölten

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Al'Fado - Nasimiento


Al'Fado - Nasimiento

18. Mai 2025
Eine bemerkenswerte Geschichte verbindet Portugal und seine jüdische Bevölkerung. So folgte der Seefahrer Vasco da Gama den Berechnungen des Rabbiners und Astronomen Abraham Zacuto; jüdische Gelehrte und Kaufleute waren über Jahrhunderte selbstverständlicher Teil der Gesellschaft. Ein heutiges Echo dieser langen Beziehung erklingt im faszinierenden Programm Nasimiento (Geburt) des international gefragten Ensembles Al’Fado.

Zwei portugiesische und zwei israelische Musiker präsentieren Begegnungen und Kontraste zwischen dem sephardischen Lied und dem Fado, in moderner Instrumentierung und mit begeisterndem Gesang.

Gal Tamir: Gesang
Avishay Back: Bassgitarre
João Roque: Gitarren
Diogo Melo de Carvalho: Perkussion

16:00 Uhr | Einlass

Details zur Spielstätte:
Dr. Karl Renner-Promenade 22, A-3100 St. Pölten

Veranstaltungsvorschau: Al'Fado - Nasimiento - Ehemalige Synagoge St. Pölten

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Sofia Labropoulou | Avgerini Gatsi | Derya Türkan | Efrén López


Sofia Labropoulou | Avgerini Gatsi | Derya Türkan | Efrén López

17. Mai 2025
Unter dem Halbmond - Vier hervorragende Musiker:innen, jede:r mit tiefer Verbindung zur Tradition ihrer Länder Griechenland, Türkei und Spanien, erkunden in diesem Auftragsprogramm der Jewish Weekends die Vielfalt sephardischer Kultur. 1492 endeten fast acht Jahrhunderte maurischer Herrschaft in Spanien. Juden und Jüdinnen, die nicht zum Christentum übertraten, mussten Spanien verlassen.

Sie fanden Aufnahme in Nordafrika und italienischen Stadtstaaten, an Handelsorten wie Amsterdam und Antwerpen, viele im Osmanischen Reich, in der Levante oder in Saloniki. Ihre Musik erzählt von der Begegnung mit höfischer Kunstmusik in Konstantinopel und mit der Volksmusik anderer Länder.

Sofia Labropoulou: Kanun
Avgerini Gatsi: Stimme, Nei

Details zur Spielstätte:
Dr. Karl Renner-Promenade 22, A-3100 St. Pölten

Veranstaltungsvorschau: Sofia Labropoulou | Avgerini Gatsi | Derya Türkan | Efrén López - Ehemalige Synagoge St. Pölten

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Nataša Mirković & Pippo Corvino | Damir Imamović


Nataša Mirković & Pippo Corvino | Damir Imamović

17. Mai 2025
Sephardische und Sevda-Lieder aus Bosnien und Herzegowina - Sarajevos Aufschwung als kulturelles und wirtschaftliches Zentrum des Balkan erfolgte zeitgleich mit der Vertreibung der jüdischen Bevölkerung von der Iberischen Halbinsel – die Stadt wurde für sie ein vorrangiger Zufluchtsort. Hier beeinflussten und befruchteten einander sephardische und osmanische Kultur, Dichtung und Musik.

Das zeigen in diesem erstmals stattfindenden Doppelkonzert die bosnisch-österreichische Sängerin Nataša Mirković, Spezialistin für Spielarten sephardischer Musik, und Damir Imamović, preisgekrönter Sänger, Komponist und Erforscher der bosnischen Sevdalinka-Liedtradition („Best Artist of Europe“, Songlines Music Awards 2021).

Nataša Mirković: Gesang

Details zur Spielstätte:
Dr. Karl Renner-Promenade 22, A-3100 St. Pölten

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Ana Alcaide | Bill Cooley


Ana Alcaide | Bill Cooley

16. Mai 2025
Ana Alcaide ist eine international renommierte, zugleich unkonventionelle Vertreterin sephardischer Musik im heutigen Spanien. In ihrem Land gilt sie als Pionierin im Spiel der Nyckelharpa, einer mittelalterlichen Schlüsselgeige mit faszinierenden Klangfarben. Die intensive Beschäftigung mit traditioneller, insbesondere sephardischer Musik hat die Sängerin zur Komposition eigener Lieder auf Ladino bzw. Judäo-Spanisch inspiriert.

Ana Alcaide lebt in Toledo und die blühende jüdische Vergangenheit der Stadt, heute auch Sitz eines sephardischen Museums, prägt ihre Musik – eine Atmosphäre, die sie mit ihrem kongenialen Partner Bill Cooley zum Leben erweckt.

Ana Alcaide: Gesang, Geige, Nyckelharpa, Hardangerfiedel
Bill Cooley: Oud, Psalter, Spanische Gitarre, Perkussion

Details zur Spielstätte:
Dr. Karl Renner-Promenade 22, A-3100 St. Pölten

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Sabaini & Philharmonices mundi


Sabaini & Philharmonices mundi

11. Mai 2025
Symphonie ist nicht gleich Symphonie. Dass die berühmteste aller orchestralen Gattungen über die Jahrhunderte und auch innerhalb einer Epoche völlig unterschiedliche Ausprägungen hervorbrachte, stellen Josef Sabaini und seine Philharmonices mundi unter Beweis. So scheint Joseph Haydns 1769 komponierte und erst nach seinem Tod mit dem populären Beinamen ›Maria Theresia‹ versehene 48. Symphonie C-Dur mit ihren galanten Melodien und prachtvollen Bläserfanfaren einer gänzlich anderen Klangwelt zu entspringen als Wolfgang Amadé Mozarts nicht einmal 20 Jahre später entstandene, bereits auf Beethoven vorausweisende 39. Symphonie C-Dur.

Benjamin Brittens Simply Symphony schließlich zeigt, dass es für eine Symphonie nicht mehr braucht, als eine Handvoll einfallsreicher Melodien, die der Komponist im Alter von 10 bis 12 Jahren zu Papier brachte.

Programm
Joseph Haydn (1732‒1809)
Symphonie Nr. 48 C-Dur Hob. I:48 ›Maria Theresia‹ (1769)

Benjamin Britten (1913‒1976)

Details zur Spielstätte:
Untere Donaulände 7, A-4010 Linz

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Haiou Zhang


Haiou Zhang

8. Mai 2025
Ein Konzert mit Haiou Zhang am Klavier.

Programm
Johann Sebastian Bach (1685–1750)
Arie »Schafe können sicher weiden« aus der Kantate »Was mir behagt, ist nur die muntre Jagd« BWV 208 (1713)
[Bearbeitung für Klavier von Dinu Lipatti]

Wolfgang Amadé Mozart (1756‒1791)
Klaviersonate Nr. 12 F-Dur KV 332 (300k) (1778)

Ludwig van Beethoven (1770‒1827)
Klaviersonate Nr. 21 C-Dur op. 53 ›Waldstein‹ (1803–04)

Details zur Spielstätte:
Untere Donaulände 7, A-4010 Linz

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Iveta Apkalna


Iveta Apkalna

7. Mai 2025
Mit Iveta Apkalna kehrt jene Organistin ans Brucknerhaus zurück, die am 10. September 2018 das feierliche Einweihungskonzert auf der neuen Orgel gespielt hat. Die Titularorganistin der Hamburger Elbphilharmonie und zweifellos namhafteste Organistin der Gegenwart taucht mit ihrem Programm in das faszinierend vielschichtige Orgelrepertoire ihres Heimatlandes Lettland ein.

von spätromantischen und impressionistischen Klängen zu Beginn des 20. Jahrhunderts bis hin zu einem ihr gewidmeten Werk des Zeitgenossen Pēteris Vasks.

Programm
Jāzeps Vītols (1863–1948)
Lied der Wellen op. 41, Nr. 2 (1910)
[Bearbeitung für Orgel von Tālivaldis Deksnis (1946–2018)]

Aivars Kalējs (* 1951)
Via Dolorosa (1992)

Pēteris Vasks (* 1946)

Details zur Spielstätte:
Untere Donaulände 7, A-4010 Linz

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5. Bechstein-Bruckner-Wettbewerb Österreich


5. Bechstein-Bruckner-Wettbewerb Österreich

6. bis 7. Mai 2025
Die C. Bechstein Pianoforte AG veranstaltet in Kooperation mit dem Brucknerhaus Linz den 5. Bechstein-Bruckner-Wettbewerb Österreich. Der Wettbewerb dient der Förderung junger Pianist:innen, die an denjenigen österreichischen Musikhochschulen und Konservatorien studieren, die einen Studiengang für Klavier solo anbieten.

Der Wettbewerb wird am 6. und 7. Mai 2025 jeweils ab 10:00 Uhr auf einem C. Bechstein Konzertflügel D 282 im Mittleren Saal des Brucknerhauses ausgetragen.

Beide Runden des Wettbewerbs sind öffentlich, der Eintritt ist frei.

JURY
Prof. Markus Becker
Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover

Prof.in Hisako Kawamura

Details zur Spielstätte:
Untere Donaulände 7, A-4010 Linz

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