Das Quintett in Es-Dur für Klavier, Oboe, Klarinette, Horn und Fagott, KV 452 fällt wohl in eine der produktivsten Zeiten Mozarts. Auch dieses Stück war für seine Konzertauftritte als Pianist in Wien gedacht und kam am 1. April 1784 im Rahmen seiner großen Akademie in der Wiener Hofoper zur Uraufführung.
Das Programm:
W. A. Mozart | Adagio in h-Moll KV 540
L. v. Beethoven | Klaviersonate Nr. 30 in E-Dur op. 109
J. Brahms | Klaviersonate Nr. 2 in fis-Moll op. 2
B. Bartók | Klaviersonate Sz. 80
Tickets:
Regulär € 20 | Ermäßigt € 10
Die Karten gibt es Online sowie an der Kassa des Mozarthaus Vienna zu kaufen.
Mit Frank Fusion Trio EXT., Kärntner Sinfonieorchester, Hotel Palindrone, Chor des Stadttheaters Klagenfurt, Singakademie Carinthia, Tagträumer*innen, Sabine Kristof-Kranzelbinder, Mihael Strniša, Kapelush, Duo Kleio.
Die Bars im Foyer des Stadttheaters sind ab 17.00 Uhr geöffnet.
Programm
FOYER DES STADTTHEATERS
18.00 Uhr Mihael Strniša: Klänge des Südens
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Wohl als Höhepunkt steht dann nach der Pause Mozarts Jupitersinfonie am Programm.
Dieses Konzertprogramm steht unter dem Zweitmotto "Alte Musik in alten Mauern". Die Lehrkräfte der J.M. Hauer – Musikschule Andrea Wild, Stefan Teufert und Christian Eichhorn werden unterstützt von aktuellen und ehemaligen Schüler*innen der Hauer-Musikschule, die sich für eine Musiker*innenlaufbahn entschieden habe, darunter die bekannte Sopranistin Antonia Braditsch.
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Ausgewählte musikalische Kostbarkeiten, in denen die Kunst selbst im Mittelpunkt steht, versprechen einen schwungvollen Jahresauftakt. Unter der musikalischen Leitung der US-Amerikanerin Karen Kamensek bringen die Musikerinnen und Musiker Kompositionen aus der Feder von Salieri, Berlioz, Suppè und natürlich der Strauß-Dynastie zum Klingen.
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Es ist die Parabel einer Welt, in der Gott und Teufel miteinander kämpfen, in der „schwarze“, also „gefallene“ Engel leben, aber nicht gezeichnet in simpler Schwarz-Weiß-Manier, sondern als Wesen, die alle das göttliche und das teuflische Prinzip in sich tragen. Steve Reich hat den großen Zauber der Wiederholung in Moderne zurückgeholt.
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Beethoven war zu einer europäischen Berühmtheit geworden, was sich auch in der Tatsache spiegelt, dass Prometheus das einzige Ballett Viganòs ist, dessen Musik einem einzigen Komponisten anvertraut wurde. Das originale Libretto ist verloren gegangen, die Handlung lässt sich jedoch aus Berichten und Kritiken rekonstruieren. Das Thema kam Beethoven entgegen.
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Beginnend mit den dem verehrten Lehrer Antonio Salieri gewidmeten 3 Sonaten op. 12 entsteht eine klingende Reise bis in die mittlere Schaffenszeit des Komponisten; später widmete er sich mehr dem Cello, was Duobesetzungen betrifft. Am Ende der Reise steht die dem Schüler Rudolph von Österreich zugedachte Erzherzog-Sonate op. 96.
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Als „einer der ersten glühenden Bewunderer von Strawinsky“ hatte sich Erich Wolfgang Korngold vom einstigen Wunderkind zum erfolgreichen Opern- und schließlich zum gefragten Filmmusikkomponisten entwickelt. Das Violinkonzert in D-Dur op. 35 aus dem Jahr 1945, in dem er Themen aus seinen Filmmusiken verarbeitete, markiert einen Wendepunkt in Korngolds Schaffen.
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