Tickets und Infos Oper Graz Faust

Oper
Foto: Aufbau Bühnenbild André Chénier


André Chénier

20. Juli bis 21. Aug. 2011
André Chénier, das berühmteste Werk des italienischen Komponisten Umberto Giordano, ist ein historisches Drama von brillanter Schärfe und eine menschliche Tragödie von erschütternder Intensität.

Oper in vier Akten in italienischer Sprache.
Musik von Umberto Giordano. Libretto von Luigi Illica.

Details zur Spielstätte:
Platz der Wiener Symphoniker 1, A-6900 Bregenz
Im Rahmen des Festivals:
Bregenzer Festspiele

Veranstaltungsvorschau: André Chénier - Seebühne Bregenz

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Foto: Le nozze di Figaro


Le nozze di Figaro

27. Mai bis 10. Juli 2011
In Mozarts subtil psychologisierender Musik finden die Figuren und deren Verwirrspiel der Gefühle eine klare Spiegelung.

Musikalische Leitung:
Dan Ettinger
Inszenierung:
Johannes Schaaf
Bühne und Kostüme:
Steffen Aarfing
Chor:
Tilman Michael

Details zur Spielstätte:
Mozartstraße 9, D-68161 Mannheim

Veranstaltungsvorschau: Le nozze di Figaro - Nationaltheater Mannheim

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Die Zauberflöte

8. bis 27. Juli 2011
Mozarts Zauberflöte fordert immer wieder neue szenische Deutungen heraus!

Mozarts (vor)letztes Werk ist zugleich sein vielleicht rätselhaftestes.

Details zur Spielstätte:
Mozartstraße 9, D-68161 Mannheim

Veranstaltungsvorschau: Die Zauberflöte - Nationaltheater Mannheim

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Lady Macbeth von Mzensk

9. April bis 22. Juni 2011
1934 in Leningrad uraufgeführt, begeisterte »Lady Macbeth von Mzensk« durch die kompromisslose Darstellung niederer Exzesse und menschlicher Grausamkeiten. Schostakowitsch allerdings wollte die Titelheldin nicht anklagen, sondern ergriff leidenschaftlich für die psychologisch hochspannende Frauenfigur Partei: »Ich interpretiere Katerina Ismailowa als eine komplexe, tragische Natur. Sie ist eine liebevolle Frau, eine tief sensitive Frau, keinesfalls gefühllos.«

Oper in vier Akten von Dmitri Schostakowitsch
Libretto von Arkadi Preis und Dmitri Schostakowitsch
(in russischer Sprache – mit deutschen Übertiteln)
Eine Kooperation mit der Wiener Staatsoper

Details zur Spielstätte:
Kaiser-Josef-Platz 10, A-8010 Graz

Veranstaltungsvorschau: Lady Macbeth von Mzensk - Oper Graz

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Foto: I Lombardi alla prima crociata


I Lombardi alla prima crociata

24. Juni bis 8. Juli 2011
Willkommen im düsteren Mittelalter. Von Mailand, über Antiochia bis zum Heiligen Grab reichen die Schauplätze von Giuseppe Verdis frühem Werk. Die Handlung ist in der Zeit des Ersten Kreuzzugs gegen Ende des 11. Jahrhunderts angesiedelt und das religiös-politische Geschehen ist eng mit dem Schicksal einer Mailänder Familie verbunden.

Pagano lebt als Einsiedler in Palästina, um für den Mord an seinem Vater zu sühnen. Sein Bruder Arvino führt die Lombarden beim Ersten Kreuzzug an, auf den ihn seine Tochter Giselda begleitet.

Details zur Spielstätte:
Klosterplatz, CH-9001 St.Gallen
Im Rahmen des Festivals:
St. Galler Festspiele

Veranstaltungsvorschau: I Lombardi alla prima crociata - Klosterhof

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OsterKlang: Dialogues des Carmélites

16. bis 29. April 2011
Francis Poulencs Oper zeigt keine der auf dem Theater üblicherweise abgehandelten menschlichen Leidenschaften wie Liebe oder Machtgier, sondern ihr Zentrum ist die Angst und die Suche nach ihrer Überwindung. Das außergewöhnliche Thema faszinierte Poulenc, wie besessen arbeitete er ab 1953 an dem Auftragswerk für die Mailänder Scala.

Oper in drei Akten und zwölf Bildern (1957)
Musik & Libretto von Francis Poulenc
nach dem gleichnamigen Schauspiel von Georges Bernanos

Details zur Spielstätte:
Linke Wienzeile 6, A-1060 Wien

Veranstaltungsvorschau: OsterKlang: Dialogues des Carmélites - Theater an der Wien – Das Opernhaus

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Foto: Stückseite


Elektra

2. April bis 5. Juni 2011
Ursprünglich wollte Strauss nach Salome eine komische Oper schreiben, doch es fehlte ihm der geeignete Stoff. Und wie bei Salome gab eine Aufführung Max Reinhardts in Berlin den Anstoß, ein Schauspiel als Vorlage zu einer Oper zu nehmen. Mit Elektra begann die fruchtbare Zusammenarbeit des Komponisten mit dem kongenialen Librettisten Hugo von Hofmannsthal, die bis zu dessen Tod dauern sollte.

Elektra ist besessen von dem Gedanken, den Mord an ihrem Vater Agamemnon zu rächen. Ihre Mutter Klytämnestra tötete gemeinsam mit ihrem Liebhaber Ägisth ihren Gatten bei dessen Rückkehr aus Troja. Zwar versucht Chrysothemis, ihre Schwester von ihren Rachegedanken abzulenken, doch als ihr Bruder Orest nach jahrelanger Abwesenheit zurückkehrt, wittert Elektra ihre Chance.

Details zur Spielstätte:
Rennweg 2, A-6020 Innsbruck

Veranstaltungsvorschau: Elektra - Tiroler Landestheater - Großes Haus

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Parsifal

22. bis 31. Juli 2011
Einem großen Missverständnis erliegen diejenigen, die glauben, Richard Wagner wäre mit dem »Parsifal« auf seine alten Tage religiös geworden. Nachdem Wagner sich mit seinen Musikdramen zu seinen persönlichen emotionalen Konflikten, zum Thema der Kunst und zu allen grundsätzlichen menschlich-gesellschaftlichen Zusammenhängen präzisest geäußert hat, stand logischerweise die Äußerung zum Metaphysischen noch aus.

Und es wäre nicht Richard Wagner, wenn er nicht zu dem Schluss käme: Die Religion und ihre Botschaft gilt es aus den Händen der Institutionen zu befreien – und am besten durch die Kunst zu ersetzen.

Details zur Spielstätte:
Mühlgraben 56, A-6343 Erl
Im Rahmen des Festivals:
Tiroler Festspiele Erl

Veranstaltungsvorschau: Parsifal - Passionsspielhaus Erl

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Die Meistersinger von Nürnberg

15. bis 23. Juli 2011
Die Probleme, mit denen der junge Richard Wagner und mit ihm auch sein »Tannhäuser« als Gefährder des Establishments ringen, löst der mittlerweile gereifte Wagner in den »Meistersingern« subtil auf. Die Konfrontation des Künstlers Wagner mit der Gesellschaft wird in der Person des Hans Sachs, dem Wagner von 1868, harmonisch aufgelöst.

In dieser Vision gelingt die Synthese von strenger Regel und stürmischer Idee, von feuriger Liebe und bürgerlichem Ehestand, sogar die Aufhebung sozialer Schranken.

Details zur Spielstätte:
Mühlgraben 56, A-6343 Erl
Im Rahmen des Festivals:
Tiroler Festspiele Erl

Veranstaltungsvorschau: Die Meistersinger von Nürnberg - Passionsspielhaus Erl

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Foto: Faust


Faust

19. März bis 4. Juni 2011
Zu ergründen, was die Welt im Innersten zusammenhält, ist in Charles Gounods 1859 uraufgeführter Version von Goethes »Faust« nicht der Beweggrund des Titelhelden, einen Pakt mit dem Teufel einzugehen, sondern vielmehr sein Verlangen, die Jugend zurück zu gewinnen.

So führt Mephistopheles Faust die unschuldige Marguerite zu, die er schwängert und sitzen lasst. Im Duell ermordet Faust Marguerites Bruder Valentin.

Details zur Spielstätte:
Kaiser-Josef-Platz 10, A-8010 Graz

Veranstaltungsvorschau: Faust - Oper Graz

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