Alle Kulturveranstaltungen: Wien

  • Musiktheater / Wien

    Ein bisschen trallalala - Sujet

    Ein bisschen trallalala

    Ruth Brauer-Kvam: „Niemand prägte die Operette der Vorkriegszeit wie Fritzi Massary. Die kleine unscheinbare Wiener Jüdin kämpfte sich wie keine andere hoch in den Olymp der Operette. Sie war der gefeierte Star des Metropol-Theaters in Berlin. Dort traf sie auf den berühmten Schauspieler Max Pallenberg, einen Meister seiner Kunst. Unterschiedlicher können zwei Menschen nicht sein, und gerade deswegen war ihre Liebe zueinander so groß.
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  • Musiktheater / Wien

    Spring Awakening

    Spring Awakening

    Spring Awakening ist ein mitreißendes Rock-Musical über die Herausforderungen des Erwachsenwerdens, über scheiternde Kommunikation zwischen den Generationen und die Zerwürfnisse und Umbrüche, die mit erwachender Sexualität stets einhergehen – unabhängig von der jeweiligen Epoche.
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  • Ausstellung / Wien

    Führungen für Menschen mit Demenz und Angehörige 2026

    Führungen für Menschen mit Demenz und Angehörige 2026

    Die Führungen für Menschen mit Demenz und Angehörige richtet sich an BesucherInnen mit Demenz (in der leichten und mittleren Phase) und an ihre Begleitpersonen. Die Führung berücksichtigt die vorhandenen Ressourcen und Bedürfnisse der TeilnehmerInnen mit Demenz und bietet einen wertschätzenden Rahmen für das sinnliche, emotionale Erleben der Kunstwerke.
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  • Musiktheater / Wien

    Lass uns die Welt vergessen - Volksoper 1938 - Sujet

    Lass uns die Welt vergessen - Volksoper 1938

    Operette war immer auch Eskapismus, Flucht aus dem Alltag in eine andere Welt, eine Traumwelt. Was jedoch, wenn sich dieser Alltag nicht mehr ignorieren lässt? Was, wenn die Vorgänge in der Welt so furchtbar sind, dass man sie nicht mehr vergessen kann? In den ersten Monaten des Jahres 1938 dringt das aktuelle politische Leben in die Volksoper ein, und zwar während der Proben zur Operette "Gruß und Kuss aus der Wachau". Was machen Intoleranz, Diskriminierung und Faschismus mit den Mitarbeiter:innen der Volksoper?
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  • Schauspiel / Wien

    Ich hab (k)ein Heimatland

    Ich hab (k)ein Heimatland

    Publikumsliebling Marika Lichter begibt sich auf Spurensuche in die familiäre Vergangenheit, die mehr ist als nur persönliche Erörterung. Der außergewöhnliche Theaterabend ist eine Hommage an all die "Vorhergegangenen", eine Auseinandersetzung mit den Begrifflichkeiten "Heimat" und "Zuhause", eine Untersuchung des Phänomens "being jewish" und eine Liebeserklärung an das Leben.
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  • Schauspiel / Wien

    Sonny Boys

    Sonny Boys

    Es wird nie wieder einen Komiker geben wie ihn! Kein zweiter konnte eine Pointe so gut im richtigen Augenblick abschießen wie er … Keiner konnte einen Satz so aussprechen wie er … Ich kannte seine Gedanken … er kannte meine Gedanken. Ein einziger Mensch. Das waren wir beide.
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  • Kinder / Wien

    Holle!

    Holle!

    Österreichische Erstaufführung - Oper zum Klimawandel nach Motiven des Grimm’schen Märchens Frau Holle - Alle Wetter! Frau Holle hat es wirklich nicht leicht in ihrem Job, trägt sie doch die ganze Verantwortung für die Jahreszeiten und das Klima. Sie macht und tut, sie schüttelt ihre Betten aus, doch sie schafft es einfach nicht, es allen recht zu machen.
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  • Schauspiel / Wien

    Schicklgruber

    Schicklgruber

    Leben ist nur ein wandelnd Schattenbild; ein armer Komödiant, der strotzt und strebt sein Stündchen auf der Bühn’ und dann nicht mehr vernommen wird: ein Märchen ist’s, erzählt von einem Dummkopf, voller Klang und Wut, das nichts bedeutet. Karl May? Shakespeare. Auch schon tot!
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  • Musiktheater / Wien

    Nurejews Hund

    Nurejews Hund

    Familienstück mit Musik und Tanz von Peter te Nuyl und Keren Kagarlitsky - In deutscher Sprache - Eine berührende und humorvolle Geschichte über Freundschaft, Vertrauen und Verlust, Ehrgeiz und die Härte des Ballettlebens sowie über Hunde und Menschen: Der berühmte Tänzer Rudolf Nurejew hat einen Hund, der im Ballettstudio auf einem Kissen liegt und die Füße der Tänzerinnen und Tänzer beobachtet; zu Hause hört er die Geschichten, die Nurejew über sein Leben erzählt.
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