Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag:Öffnungszeiten:
Mittwoch bis Freitag:1946: Gründung der Bregenzer Festspiele auf zwei Kieskähnen im See
1955: Erster Ideenwettbewerb zur Planung eines Festspielhauses
1974: Genehmigung des Bauprojekts
1977/78/79: Neubau des Festspielhauses
1979: Eröffnung des Festspielhauses
1991: Nutzflächen-Studie für die Erweiterung des Festspielhauses
Als multifunktionale "Black Box" eingerichtet, wird durch die vielseitigen Bühnen-, Einrichtungs- und Dekorationsmöglichkeiten die ideale Voraussetzung für Events geschaffen. Der Schnürboden, der die gesamte Werkstattbühne überspannt, wurde für Hängelasten bis zu 37,5 t konzipiert.
Das Franz-Michael-Felder-Archiv ist die zentrale Stelle für Literatur in Vorarlberg. Es wurde 1981 durch einen Vertrag zwischen der Vorarlberger Landesregierung und dem Franz-Michael-Felder-Verein ins Leben gerufen. Seinen Betrieb nahm es 1984 auf. Die Räume liegen im Stadtkern von Bregenz, im Gebäude des Vorarlberger Landesarchivs, organisatorisch ist das Archiv eine Abteilung der Vorarlberger Landesbibliothek. Namensgeber ist der Schriftsteller, Bauer und Sozialreformer Franz Michael Felder (1839-1869) aus Schoppernau im Bregenzerwald.
In diesem Museum wird das Papierschöpfen, der Satz und das Drucken aus vergangener Zeit näher gebracht. Das druckwerk ist kein gewöhnliches Museum, sondern eine Werkstätte des ausgestorbenen Buchdrucks. Hier können BesucherInnen selbst Papier schöpfen, setzen und drucken sowie gestalterisch tätig sein.
Das druckwerk ist ein gemeinnütziger Verein.
Öffnungszeiten:
Dienstag bis Freitag:Das Museum zeigt eine Zeittafel der Ebniter Geschichte. Man sieht eine Fotogalerie, Exponate, Zeitzeugenberichte, ein nachgebildetes Dorfensemble vor der Brandkatastrophe 1927 und diverse Publikationen über die Besiedelungsgeschichte von Ebnit, die bis ins Jahr 1351 urkundlich zurück verfolgbar ist.
Öffnungszeiten:
Montag und Mittwoch:Auf zwei Kieskähnen findet ein Jahr nach Ende des Zweiten Weltkrieges mit Mozarts Jugendwerk Bastien und Bastienne die erste Bregenzer Festwoche statt. Von Beginn an bilden die Wiener Symphoniker das Festspielorchester. 1950 erhalten die Bregenzer Festspiele ihr erstes Zuhause. Auf einer auf Holzpiloten stehenden Bühneninsel gelangen vor allem Operette und Ballett zur Aufführung. 1979/80 wird das Festspielhaus mit der Seebühne verbunden, so dass bei einer plötzlichen Wetterverschlechterung ein Ausweichen in das Festspielhaus möglich wird. Als Spiel auf dem See gelangt 1999 Verdis „Ein Maskenball“ zur Aufführung. Die Bilder des überdimensionalen Skelett am Ufer des Bodensee gehen um die Welt, das Bühnenbild wird vom Fachmagazin „Opernwelt“ zum „Bühnenbild des Jahres“ gewählt.
Beim Tanzfestival Bregenzer Frühling sind im Festspielhaus hochkarätige internationale Tanz-Kompanien zu sehen.