Gegenüber dem 1. Tor des Zentralfriedhofes entstand das Turmkontor des Hofsteinmetzunternehmens, ein Schlösschen der Skulpturen. Es wurde in Privatinitiative revitalisiert und hat seinen morbid phantastischen Charakter erhalten. Altes Holz wurde mit altem Holz, altes Glas mit altem Glas ersetzt.
Die Christusstatue am Eingang ladet den Vorbeikommenden zum Verweilen ein, so wie der berühmte Pendant in Rio de Janeiro. Hier sollte ein friedvoller Platz zur Begegnung und Gespräch geschaffen werden - das bieten das hervorragende Cafe und Restaurant.
Mehr als 430 Jahre Tradition: Als einziger Insitution der Welt wird an der Spanischen Hofreitschule Wien die klassische Reitkunst in der Renaissancetradition der "Hohen Schule" gelebt und unverändert weiter gepflegt.
Öffnungszeiten:
Kassa:In einem der herrlichsten Jugendstilgebäude der Welt eröffnet sich eine einzigartige, tropische Oase der Ruhe und Entspannung. Eine phantastische Welt,in der schon Kaiser Franz Joseph Erholung gefunden hat und in der nun die zartesten und farbenprächtigsten aller Tiere beherbergt sind - die Schmetterlinge.
Galerie, Designvertrieb und Kommunikationsplattform für DesignerInnen und Publikum - das ist Schauraum für angewandte Kunst. Ziel des 1997 gegründeten Schauraums ist es, die Kenntnis und das Verständnis über Design der eigenen Zeit zu mehren und deren Wertschöpfung zu fördern sowie ausgewählte Designobjekte international zu vermarkten.
1978 wurde ein ehemaliges Kino im 9. Wiener Gemeindebezirk zum Theaterraum umfunktioniert. 1987-90 stand das Schauspielhaus unter der künstlerischen Leitung von George Tabori, der hier sein Konzept von Theater - "Der Kreis" - etablierte. Im Jahr 2001 wurden nach einer öffentlichen Ausschreibung die Nachfolger Hans Gratzers und neuen künstlerischen Leiter des Hauses in der Wiener Porzellangasse bestellt: Airan Berg und Barrie Kosky.
Das Schloss zeichnet sich neben der bezaubernden barocken Architektur vor allem durch seine wunderschöne Lage inmitten eines großzügig angelegten Parks und einem herrlichen Ausblick auf die Wiener Inn
Öffnungszeiten: täglich ab 8.30 Uhr. Kassaschluss: Nov. bis März 16.30 Uhr, April bis Juni & September bis Okt. 17.00 Uhr, Juli/August 18.00 Uhr.
Die imperiale Schloßanlage von Schönbrunn mit ihren vielen Nebengebäuden und weitläufigen Gärten zählt zu den kulturhistorisch und künstlerisch bedeutendsten barocken Anlagen Europas. Das gesamte denkmalgeschützte Ensemble, zu dem das Schloß, der Park mit seinen zahlreichen Parkbauten, Brunnen und Figuren, und ebenso der Tiergarten als ältester der Welt gehört, wurde Ende des Jahres 1996 in die Liste des Weltkulturerbes der UNESCO aufgenommen.
Seit den 60er Jahren des 19. Jahrhunderts stellt Schloss Schönbrunn eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten Wiens dar. Schon bald nach dem Ende der Monarchie entdeckte die Wiener Bevölkerung die Parkanlagen des Schosses als Naherholungsgebiet. Schließlich wurde auch das Schloß, das jährlich circa 1,6 Millionen Gäste besuchen, für das nationale wie internationale Publikum geöffnet. Der Park und alle anderen Einrichtungen in Schönbrunn ziehen weitere 5,4 Millionen Menschen im Jahr an. Somit frequentieren rund 7 Millionen Besucher jährlich die Attraktion der beeindruckenden Schloßanlage in Schönbrunn.
Schloß Schönbrunn wurde von Maria Theresia in der Mitte des 18. Jh. zu seiner heutigen Form umgestaltet und war seither begehrte kaiserliche Sommerresidenz. Das barocke Schloß spiegelt in der einzigartig erhaltenen Original-Möblierung und Ausstattung die unterschiedlichen Lebensstile seiner Bewohner. Der Rundgang durch die prunkvolle Residenz der Habsburger bietet Einblick in das Leben der kaiserlichen Familie.
Von der oberhalb des Schlosses gelegenen Gloriette mit ihrer Aussichtsterrasse genießt man einen wahrhaft imperialen Ausblick über Wien.
Eine weitere Attraktion ist der Irrgarten, rekonstruiert nach historischem Vorbild aus dem Jahr 1698, mit seinem seit 2002 eröffneten Labyrinth, dessen lustige Spiele Groß und Klein zum Entdecken einladen.
Im Frühjahr 2003 wurde erstmals der Kronprinzengarten für Besucher geöffnet. Dieser früher nur der kaiserlichen Familie vorbehaltene Privatgarten erhielt sein orignal barockes Aussehen zurück, vom Aussichtssalettl überblickt der Besucher die liebevoll angelegten Beete und kann sogar die Römsichen Ruine sehen.
Für kulinarisch Interessierte ist die Hofbackstube im Restaurant Residenz ein Muß, dort wird die hohe Kunst des Apfelstrudel-Backens gezeigt.
All diese Attraktionen können mit dem Schönbrunn Pass Classic - einem Kombinationsticket - preisgünstig besichtigt werden. Ein weiteres Highlight erwartet die Familie im Kindermuseum‚ Schloss Schönbrunn erleben’, wo das authentische Erleben imperialen Alltages im Vordergrund steht:Die Kleinen können ihrem Tatendrang freien Lauf lassen und vieles durch ‚Ergreifen’ kennenlernen, für Erwachsene bieten Hintergrundinformationen spannende Neuigkeiten, wie über das strenge höfische Zeremoniell. In Rollenspielen werden die kaiserlichen Begrüßungsvorschriften erlernt, Geheimnisse der Fächersprache werden verraten. Außerdem kann man so einiges über die Mode und die Körperpflege von anno dazumal erfahren.
Die imperiale Schloßanlage von Schönbrunn mit ihren vielen Nebengebäuden und weitläufigen Gärten zählt zu den kulturhistorisch und künstlerisch bedeutendsten barocken Anlagen Europas. Das gesamte denkmalgeschützte Ensemble, zu dem das Schloß, der Park mit seinen zahlreichen Parkbauten, Brunnen und Figuren, und ebenso der Tiergarten als ältester der Welt gehört, wurde Ende des Jahres 1996 in die Liste des Weltkulturerbes der UNESCO aufgenommen.
Seit den 60er Jahren des 19. Jahrhunderts stellt Schloss Schönbrunn eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten Wiens dar. Schon bald nach dem Ende der Monarchie entdeckte die Wiener Bevölkerung die Parkanlagen des Schosses als Naherholungsgebiet. Schließlich wurde auch das Schloß, das jährlich circa 1,6 Millionen Gäste besuchen, für das nationale wie internationale Publikum geöffnet. Der Park und alle anderen Einrichtungen in Schönbrunn ziehen weitere 5,4 Millionen Menschen im Jahr an. Somit frequentieren rund 7 Millionen Besucher jährlich die Attraktion der beeindruckenden Schloßanlage in Schönbrunn.
Schloß Schönbrunn wurde von Maria Theresia in der Mitte des 18. Jh. zu seiner heutigen Form umgestaltet und war seither begehrte kaiserliche Sommerresidenz. Das barocke Schloß spiegelt in der einzigartig erhaltenen Original-Möblierung und Ausstattung die unterschiedlichen Lebensstile seiner Bewohner. Der Rundgang durch die prunkvolle Residenz der Habsburger bietet Einblick in das Leben der kaiserlichen Familie.
Von der oberhalb des Schlosses gelegenen Gloriette mit ihrer Aussichtsterrasse genießt man einen wahrhaft imperialen Ausblick über Wien.
Eine weitere Attraktion ist der Irrgarten, rekonstruiert nach historischem Vorbild aus dem Jahr 1698, mit seinem seit 2002 eröffneten Labyrinth, dessen lustige Spiele Groß und Klein zum Entdecken einladen.
Im Frühjahr 2003 wurde erstmals der Kronprinzengarten für Besucher geöffnet. Dieser früher nur der kaiserlichen Familie vorbehaltene Privatgarten erhielt sein orignal barockes Aussehen zurück, vom Aussichtssalettl überblickt der Besucher die liebevoll angelegten Beete und kann sogar die Römsichen Ruine sehen.
Für kulinarisch Interessierte ist die Hofbackstube im Restaurant Residenz ein Muß, dort wird die hohe Kunst des Apfelstrudel-Backens gezeigt.
All diese Attraktionen können mit dem Schönbrunn Pass Classic - einem Kombinationsticket - preisgünstig besichtigt werden.Ein weiteres Highlight erwartet die Familie im Kindermuseum ‚Schloss Schönbrunn erleben’, wo das authentische Erleben imperialen Alltages im Vordergrund steht:Die Kleinen können ihrem Tatendrang freien Lauf lassen und vieles durch ‚Ergreifen’ kennenlernen, für Erwachsene bieten Hintergrundinformationen spannende Neuigkeiten, wie über das strenge höfische Zeremoniell. In Rollenspielen werden die kaiserlichen Begrüßungsvorschriften erlernt, Geheimnisse der Fächersprache werden verraten. Außerdem kann man so einiges über die Mode und die Körperpflege von anno dazumal erfahren.