Vortrag von Tobias Mörike
Universitäres Debattieren ist eine kompetitive Argumentationsübung, zu einem vorgegebenen Thema. Die dazu bezogenen Positionen werden zugelost und schließen einander aus. Ziel der Debatte ist also nicht die Einigung, sondern die überzeugende Darlegung der eigenen Seite. Das Thema wird in Form einer Streifrage gestellt, sodass sich ein natürliches Für und Wider ergibt.
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Heute zählen die als Auswüchse des „goût juif“ verunglimpften Werke von Gustav Klimt, Joseph Olbrich oder Josef Hoffmann jedenfalls unbestritten zu den künstlerischen Highlights ihrer Zeit.
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Diese Worte sprach die ukrainische Menschenrechtsanwältin Oleksandra Matwijtschuk am 10. Dezember 2022 anlässlich ihrer Friedensnobelpreisrede unter dem Titel Time to take responsibility. Ausgezeichnet wurde ihre Menschenrechtsorganisation Zentrum für bürgerliche Freiheiten, das russische Kriegsverbrechen in der Ukraine dokumentiert.
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Eintritt frei!
Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich: Tel.: +43 1 535 04 31-1510 oder E-Mail: [email protected]
Informationen zum Debate Club
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Welche außerschulischen Lernorte des kärnten.museum können Sie besuchen? Welche Vermittlungsprogramme bieten wir Ihnen dort an? Welche Anknüpfung zum Unterricht können Sie nutzen? Auch den organisatorischen Fragen möchten man sich zuwenden. Wieviel Zeit sollten Sie für den Museumsbesuch einplanen? Was darf’s kosten, wie kommen Sie zum Museum und retour zur Schule?
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Der allgemeine Vorverkauf für diese Veranstaltung beginnt am Donnerstag, 4. Mai.
Zahlreiche polnische Jüdinnen wie Helene Deutsch und Eugenia Sokolnicka gehen ebenfalls ins Exil und leisten dort wichtige psychoanalytische Beiträge. Nach der Unabhängigkeit Polens 1918 befinden sich nur mehr wenige an der Psychoanalyse Interessierte im Land.
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Im Anschluss klingt der Abend im Innenhof des Graz Museum mit koscherem Fingerfood aus. Im Mai 1988 fand das Internationale Storytelling Festival zum ersten Mal statt: Mit jüdischen Erzählern und mit jüdischer Musik. Und es wurde ein riesiger Erfolg!
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Deshalb werden zwischen Pessach und Shawuot in der Regel keine freudigen Familienereignisse gefeiert, wie Hochzeiten zum Beispiel.
Freier Eintritt!
Leserkommentare
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