Einführungsgespräch zu Frederick Loewes Musical MY FAIR LADY, das am 21. Oktober 2023 im Stadttheater Premiere feiert.
Es sind meist Motive und Gegenstände aus dem eigenen Umfeld, die sie sammelt, inszeniert, verfremdet und zu vielschichtigen Kunstobjekten und Installationen arrangiert.
Ticket: € 17/15 (ermäßigt)
Treffpunkt: Museumsfoyer
Seismologische Daten und historische Aufzeichnungen reichen aber nicht weit genug in die Vergangenheit zurück, um maximal mögliche Magnituden und die Wiederkehrraten von Starkerdbeben korrekt abzuschätzen und die Erdbebengefährdung adäquat zu bewerten.
Ermöglicht werden sie durch Lebensmittel-Großspender*innen, die ihre Organisationsabläufe in den Dienst der gesellschaftlichen Nachhaltigkeit stellen.
Klaus Schwertner (Caritasdirektor der Erzdiözese Wien) und Josef Peck (Alleinvorstand der LGV Sonnengemüse eingetragene Genossenschaft) im Gespräch mit Johanna Schwanberg
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When it is considered that transference is an expression of memories from past relationships, and that these memories can be updated with new emotional experiences in treatment, we have a new way of thinking about how change occurs.
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Außerdem über Max Halberstadt (1882-1940), den exklusiven Fotografen und späteren Schwiegersohn Freuds, von dem die berühmten Porträts des Psychoanalytikers stammen und über den Text Freud und die Medien, den Peter Weibel 1991 in der Camera Austria #36 veröffentlichte.
Monika Pessler und Ruth Horak im Gespräch
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Kurator Franz Thalmair spricht mit der Künstlerin über ihre Ausstellung.
Das Ausstellungsgespräch findet außerhalb der regulären Öffnungszeiten statt. Eine Anmeldung ist daher unbedingt erforderlich.
However, any distortion, whether intentional or not, feeds into antisemitic narratives and can lead to more violent forms of antisemitism.
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Internationale Organisationen, die zum Zweck von Friedenssicherung, wirtschaftlicher Zusammenarbeit, Gesundheitsförderung oder Wahrung der Menschenrechte geschaffen wurden, nahmen ihre Aufgaben nicht oder nur ungenügend wahr. Statt des allgemeinen Wohls setzten sich mächtige Eliten und das Recht des Stärkeren durch.
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Beleuchtet wird zudem ihre Betätigung als Volksmusikantinnen und Musiksammlerinnen ebenso wie ihre Rolle als Gastgeberinnen musikalischer Salons und musikfördernde Mäzeninnen. Exemplarisch werden Lebens- und Karrierewege nachgezeichnet, die Ausbildungssituation und Studienmöglichkeiten sowie die (Un-)Vereinbarkeit von Familie und Beruf erörtert.
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