Diese interessante Themenstadtführung beschäftigt sich mit dem harten Alltag der Lehrlinge und Gesellen im Mittelalter und erzählt vom schwierigen Weg zum Traumberuf. Außerdem erfährt man interessantes über die gesellschaftliche Stellung der Handwerker, über Zunftordnungen und das Leben der Frauen in der Berufswelt.
Programm:
Zur Ausstellung
ALEXANDRA SCHANTL - Künstlerische Leiterin ZEIT KUNST NIEDERÖSTERREICH
ERNA CUESTA - Moderation
Eröffnung
BARBARA SCHWARZ - Landesrätin
in Vertretung von Landeshauptmann Erwin Pröll
Rahmenprogramm
KAORI ITO - Tanzperformance
JEAN JACQUES PITRALON - Chill-out
Zur Ausstellung
ALEXANDRA SCHANTL - Künstlerische Leiterin ZEIT KUNST NIEDERÖSTERREICH
ERNST STROUHAL - Universität für angewandte Kunst Wien
ERNA CUESTA - Moderation
Eröffnung
JOHANN HEURAS - Zweiter Präsident des NÖ Landtages
in Vertretung von Landeshauptmann Erwin Pröll
Musikalisches Rahmenprogramm
RUDI AIGELSREITER
FRANZ DORFNER
CURD DUCA
HEINRICH PICHLER
Programm:
BEGRÜSSUNG
- Mag. Carl Aigner
Künstlerischer Leiter
EINFÜHRENDE WORTE - DI Hannes Raffaseder Kurator
ERÖFFNUNG - Mag. Karl Wilfing Landesrat in Vertretung von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll
MUSIKALISCHE UMRAHMUNG - NÖ Block Flöten BigBand und die Band der Horner Gymnasien
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Führungsbeitrag: € 3,- pro Person (Kinder ab 7 Jahren)
Die Beantwortung dieser Fragen wird nicht wissenschaftlich, sondern künstlerisch realisiert. Ausgehend von der Sammlung des Krahuletz-Museums werden Artefakte, Gesteine, „neue“ Fossilien u.ä. hergestellt und im Kontext des Museums als Ausstellungsstücke präsentiert.
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Die Teilnehmer erleben dabei die fast vollständige Umrundung der mächtigen, zur Gänze erhaltenen Stadtmauer, die beim Kanzlerturm auch bestiegen werden kann. Von oben eröffnet sich dem Besucher ein Blick über die Stadt und die herrliche Landschaft des Wald- und Weinviertels. Bezaubernd ist der historische Hauptplatz, der vor allem mit seiner Weite beeindruckt.
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Pestarzt Doktor Schnabel weiß unheimliche Geschichten von dieser grausamen Krankheit zu berichten. Die Pestsäule in Eggenburg wurde zum Dank dafür errichtet, dass die Stadt bei der letzten großen Epidemie im Jahre 1713 verschont wurde.
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Roboter können Gefahren trotzen, präzise arbeiten und unermüdlich im Einsatz sein. Antworten auf Fragen rund um deren Entwicklung und Bedeutung erhalten Sie in den Geschichten einzigartiger Objekte, außerdem durch aktuelle Trends und den visionären Blick auf die Robotik. Werden Sie Teil der Roboterwelt und überzeugen Sie sich selbst!
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Auch Frauen haben Maßgebliches in der Entwicklung, Erforschung und Anwendung von Technik geleistet, Allerdings blieben diese Leistungen oft weitgehend unbekannt. Häufig standen die forschenden Frauen im Schatten ihrer berühmten Brüder, Väter oder Ehemänner.
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