Kulinarische Streifzüge durch das jüdische Wien“ und wirft einen Blick auf die jüdische Küche Wiens. Diese ist ein Potpourri von osteuropäischen, orientalischen und mediterranen Einflüssen. Im Zentrum steht die Mazzesinsel, die Leopoldstadt im 2. Bezirk in der sich heute wieder zahlreiche jüdische Lokale und Geschäfte befinden.
Werkbeschreibung:
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Briefwechsel, Tagebücher etc. etc.
Reservierungen unter: [email protected]
In ihrem neuesten Roman Zeitzeuge erinnert sich der Protagonist an sein Leben und sucht darin nach den Spuren des großen Weltgeschehens. Dieter ist Verleger und läuft als Mann, Vater, Ehemann immer auf dem schmalen Grat zwischen Gelingen und Scheitern. Wie weit ist es ihm gelungen, zu sich und zu seinen Idealen zu stehen? Wo bedeutet Nachgeben mehr als Kompromiss?
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Werkbeschreibung:
Leid, Katastrophen, Krankheit und Tod gehören zu den Erfahrungen, die Menschen wie einst Hiob immer wieder fragen lassen: Wie kann Gott diese Übel zulassen? Jene Suche nach dem Warum von Leid und Tod ist bis heute virulent geblieben. Wie kaum ein anderes Buch hat die Hiobsgeschichte Philosophen, und Dichter zu eigenen Schöpfungen inspiriert.
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Programm:
14:30 Uhr:
PRÄSENTATION DER PUBLIKATION
K.U.SCH. RENATE KRÄTSCHMER UND JÖRG SCHWARZENBERGER
anschließend Ausstellungsrundgang mit Renate Krätschmer, Sito Schwarzenberger, Hartwig Knack und Alexandra Schantl.
16:00 Uhr:
VORFÜHRUNG EINER AUS WAHL VON EXPERIMENTELLEN FILMEN (1966–1984) im Museumskino des Landesmuseum Niederösterreich, Dauer ca. 30 min.
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In einem Dorf im Norden Israels begehen im Jahr 1930 drei Bauern Selbstmord. So steht es in den Akten, aber alle im Dorf wissen, dass nur zwei der angeblichen Selbstmörder Hand an sich gelegt haben. Der dritte wurde ermordet. Siebzig Jahre sind seither vergangen. Ruta Tavori, Lehrerin am örtlichen Gymnasium, weiß, wer diesen Mord begangen hat, und will nun davon erzählen.
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Kaufmanns Rauminstallation, eine revolutionäre museale Intervention, hatte einerseits Nichtjuden eine Vorstellung vom Schabbat als Familienfeiertag liefern, andererseits den assimilierten Wiener Juden einen nostalgischen Orientierungs- und Ruheraum inmitten der widersprüchlichen Welt der Wiener Jahrhundertwende bieten sollen.
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Mit Witz und Anekdoten begibt Sie sich auf eine Erkundungsreise durch die jüdische Küche und geht der Frage nach der Herkunft und Verbreitung klassisch-jüdischer Speisen nach. Das Eintauchen in die kulinarische Welt der jüdischen Küche macht Lust auf mehr und lädt dazu ein, die Schürzen umzubinden und einfach nachzukochen!
Um Anmeldung wird gebeten:
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Das Buch beschäftigt sich auch mit dem Verhältnis der Wiener Philharmoniker zu seinen ehemaligen vertriebenen Mitgliedern in der Nachkriegsgeschichte 1945-1959. Das Orchester war im Nationalsozialismus fast zur Hälfte mit NSDAP-Mitgliedern besetzt, die 1945 nur in wenigen Fällen entlassen oder pensioniert wurden.
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