Bekanntes und Verschollenes, Berühmte und Vergessene – so erwächst ein abendlanges Fest der Poesie. Texte fließen ineinander wie Träume, Zeitgenossen begegnen Klassikern, die Antike berührt die Gegenwart, Wehmut und Lächeln verschmelzen zu einem facettenreichen Bild.
Texte von Peter Handke. Es lesen Philipp Hauß, Sylvie Rohrer, Dörte Lyssewski, Peter Simonischek u.a.
„Schreiben kann ein Versuch sein, die Welt zu erobern.“, heißt es im neuen Buch Tage und Werke von Peter Handke (Suhrkamp Verlag).
Nach dem Coming of Age auf dem Gelände einer Psychiatrie und als Austauschschüler in den USA nimmt sich im neuen Band die Schauspielschule des Protagonisten an. Mit kaum auszumalenden Konsequenzen: Meyerhoffs Held zieht nach München – zu seinen Großeltern, in eine Großbürgervilla in Nymphenburg ...
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Diese Fragen fand ich in einem anonymen Tagebuch. Der Eintrag ist auf den 30. Februar eines unbekannten Jahres datiert. Das Notizheft sieht verschmutzt aus und enthält unterschiedliche Handschriften und seltsame Zeichnungen. Trotzdem bin ich überzeugt davon, dass das eine zusammenhängende Geschichte sein muss. Die Geschichte eines Jungen, der nicht heimgekehrt ist.
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Seit Jahren macht der Burgschauspieler Joachim Meyerhoff auch als Autor von sich reden. Der dritte Teil seiner Trilogie erschien im Herbst und schildert, was Joachim in seiner Schauspielschulzeit in München erlebt: Tagsüber wird er ausbildungsbedingt in seine Einzelteile zerlegt, abends ertränkt er in der großbürgerlichen Villa seiner Großeltern seine Verwirrung im Alkohol.
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Robert Walser verfasste mehr als 1000 Kurzgeschichten, nahezu jede zehnte davon eine Liebesgeschichte. Für den zeitlebens unverheirateten Walser bildeten Liebe, Erotik und Sexualität einen starken Antrieb für seine literarische Arbeit.
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Wenn der Opa fünfmal nach dem Geschenk fragt und seufzend feststellt: „Früher war noch mehr Lametta“, wenn der Whisky kuriose Weihnachtsüberraschungen vollbringt, wenn zwei eine Platte für die alte Erbtante aufnehmen und ein Mann beschließt, seine drei heiratswilligen Töchter diesmal mit Männern zu beschenken, dann steht Weihnachten wieder einmal vor der Türe.
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Unterstützt wird der Schauspieler, der zuletzt in „Holzfällen“ und „Geister in Princeton“ am Schauspielhaus zu sehen war, von dem Grazer Trio Stub’n Tschäss, deren Kombination von Jazz und Stub’nmusi die Mundartgedichte zusätzlich verstärkt.
Ensemble
Text und Gesang
Johannes Silberschneider
Gitarre und Gesang
Klaus Ambrosch
Cajon, Gubal und Gesang
Kurt Gober
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Mailand, 6. Juni 1992, nachts. Bei dem Journalisten Colonna ist eingebrochen worden. Die Diskette mit brisanten Informationen hat man nicht gefunden, Colonna sieht jetzt sein eigenes Leben bedroht. Auch er spielt ein Doppelspiel: Er soll eine Zeitung lancieren, die mit schmutzigen Gerüchten über die gute Gesellschaft arbeitet.
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Die Werke in 22 Bänden präsentieren als Leseausgabe mit kritischem Kommentar die großen Romane (von Frost bis Auslöschung) in Einzelbänden, versammeln die fünf autobiographischen Bücher in einem Band, bringen sämtliche Erzählungen (von den frühen fünfziger Jahren bis in die späten achtziger Jahre), bieten erstmals sämtliche aufgeführten Theaterstücke und dokumentieren alle öffentlichen Stellungnah
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