Tickets und Infos Vestibül Ich sterbe, aber die Erinnerung lebt

Literatur, Lesungen
Foto zu WHODUNIT, Schauspielhaus Graz


WHODUNIT

21. Dez. 2009
Es wird spannend auf der Ebene 3 – mit einer neuen Reihe und spannenden Krimigeschichten der Weltliteratur. Auf dem Programm steht WIRKLICH SCHADE UM FRED von James Saunders.

Die Pringles, ein gealtertes, schräges Ehepaar, erinnern sich und streiten um ihre gemeinsame Vergangenheit. Wo verbrachten sie 1935 ihre Sommerferien, wer war denn noch mal dieser Fred und weshalb wurde er eigentlich entzweigehauen? Mr. und Mrs. Pringles begeben sich auf eine skurrile Suche nach der Leiche in ihrem Keller.

Einrichtung: Danielle Strahm.
Mit Steffi Krautz und Franz Josef Strohmeier.

Details zur Spielstätte:
Hofgasse 11, A-8010 Graz

Veranstaltungsvorschau: WHODUNIT - Schauspielhaus Graz - Konsole

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Foto zu READERS' BAR


READERS' BAR: MACDEATH

30. Jan. 2010
Klassisches und Neues, Tagebuchaufzeichnungen und Briefwechsel, Aphorismen und Erzählungen – Schauspieler lesen aus ihren Lieblingsbüchern.

MACDEATH
Killer, Cops & Kanonen mit Markus Schneider

Macdeath ist jeder Job recht – Hauptsache die Kohle stimmt! Er ist ein knallharter Killer mit besten Beziehungen zu Unterwelt, Cops und dem ältesten Gewerbe der Welt.

Mit Markus Schneider, desperate to amuse, Leona Flick, Gustav Koenigs und als Special Guest Viktor Valoff & 4times Viktor.

Details zur Spielstätte:
Hofgasse 11, A-8010 Graz

Veranstaltungsvorschau: READERS' BAR: MACDEATH - Schauspielhaus Graz - Konsole

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Sebastian Horsley, brut im Konzerthaus


Sebastian Horsley: Dandy in der Unterwelt - eine unautorisierte Autobiografie

27. Jan. 2010
„Wilde ist tot, Warhol ist tot, und ich fühle mich auch nicht so gut.” Sebastian Horsley

„Als Dandy lebe ich das Leben eines Märtyrers, denn ich gebe alle Dinge auf, die andere Menschen als ihren Lebensinhalt bezeichnen. Ich kann keine Karriere machen. Ich habe keinen Beruf. Ich kann nicht heiraten, auch Kinder kommen nicht in Frage. Ich kann einfach nicht nach dem streben, was andere wohl als Glück bezeichnen würden.” Sebastian Horsley

Die Memoiren des Briten Sebastian Horsley, Dandy in der Unterwelt – eine unautorisierte Autobiografie (Blumenbar Verlag 2009), sind ein Exzess an Eitelkeit, eine Sammlung stilsicherer, böser, zynischer Bonmots. Nicht von ungefähr plant Stephen Fry den Stoff zu verfilmen. Der Sohn eines Millionärs und Alkoholikers ist ehrenhafter Vertreter einer tot erklärten Spezies: des Dandys. Provokant, arrogant, vulgär, pointiert, zynisch, selbstherrlich und vor allem niemals politisch korrekt: So bezeichnet Horsley Jesus als den „ultimativen Dandy”, nennt die Sex Pistols „die tiefsinnigsten Philosophen seit Kierkegaard” oder empfiehlt der amerikanischen Regierung, Nacktflüge einzuführen, um religiöse Fundamentalisten im Flugverkehr per se auszuschließen. Horsleys Performance verspricht Nachhilfe in Sachen Dandytum mit Stil und brillanter Ignoranz.

„Nun, ich bin eine menschgewordene Performance auf der Suche nach einem Publikum.“ Sebastian Horsley

In Kooperation mit dem Blumenbar Verlag.

Details zur Spielstätte:
, -

Veranstaltungsvorschau: Sebastian Horsley: Dandy in der Unterwelt - eine unautorisierte Autobiografie -

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Boris Buden: Zonen des Übergangs

24. Jan. 2010
Boris Buden, Philosoph und Publizist, präsentiert sein jüngst bei Suhrkamp erschienenes Buch Zonen des Übergangs.

Was mit dem Untergang des historischen Sozialismus verloren ging, ist eine fundamentale Erfahrung des Sozialen. Dieser Verlust lässt uns spüren, dass es Gesellschaft selbst nicht mehr gibt. Denn es wurde nicht bloß eine soziale Einrichtung innerhalb der Gesellschaft, sondern die Gesellschaft selbst abgebaut. Die Rede ist von einem Wandel, der weit über den Begriff der gesellschaftlichen Transformation hinausgeht und sich nur noch in der Form des kulturellen Gedächtnisses manifestiert, das den Verlust des Sozialen ausgleichen sollte. Es ist zu einer Verschiebung der Hoffnung vom Sozialen ins Kulturelle gekommen. Die Hoffnung auf ein besseres Leben in einem altmodisch humanistischen Sinne hat jene Gesellschaft verlassen, die früher ihre Brutstätte und ihr Baumaterial war und in der sich diese Hoffnung in der Form sozialer Utopien artikulieren konnte. Doch damit scheint nicht die Hoffnung selbst verschwunden zu sein. Sie ist immer noch da, hat im kulturellen Gedächtnis überdauert. Hier, in ihrer kulturellen Übersetzung, lebt die obsolet gewordene soziale Hoffnung fort.

Details zur Spielstätte:
, -

Veranstaltungsvorschau: Boris Buden: Zonen des Übergangs -

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Foto zu Keine Bosheit hat noch Wirkung, Gert Jonke


Keine Bosheit hat noch Wirkung

15. Jan. bis 28. März 2010
Eine Lesung zum 1. Todestag von Gert Jonke mit Petra Morzé, Markus Hering u.a.

Gert Jonkes Theaterstücke mäandern seltsam zwischen futuristischen Idealen und prophetischen Albträumen und zielen skurril genug an der Realität vorbei, um mitten ins Schwarze einer höheren Wahrheit zu treffen. Anlässlich seines ersten Todestages erinnern sich Schauspieler an einen großartigen Dichter und wunderbaren Menschen.

Details zur Spielstätte:
Dr. Karl Lueger-Ring 2, A-1010 Wien

Veranstaltungsvorschau: Keine Bosheit hat noch Wirkung - Vestibül

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Taxi 40100

Monatsgewinn in Wien

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Foto Gert Voss und Peter Simonischek


Thomas Bernhard, Siegfried Unseld: Der Briefwechsel

8. Jan. 2010 bis 13. April 2011
In den etwa 500 Briefen zwischen Thomas Bernhard und seinem Verleger Siegfried Unseld entwickelt sich ein einzigartiges Zwei-Personen-Schauspiel. Es lesen Peter Simonischek und Gert Voss.

Mal ist es eine Tragödie, wenn etwa Bernhard die aus seinen Werken bekannten Schimpftiraden auf den Verleger loslässt, der seinerseits auf die Überzeugungskraft des Arguments setzt. Dann gibt Bernhard ein Kammerspiel mit Unseld als Held – 1973 schreibt er ihm: „mit größter Aufmerksamkeit, mit allen Möglichkeiten, gehe ich gern mit Ihnen.“ 1984 agieren beide, bei der Beschlagnahme von „Holzfällen“, als Kämpfer für die Literatur in einem von Dritten inszenierten Schurkenstück.

Es dominiert das Beziehungsdrama: Der Autor stellt die für sein Werk und seine Person unabdingbaren Forderungen. Der Verleger seinerseits weiß, dass gerade bei Bernhard rücksichtslose Selbstbezogenheit notwendige Voraussetzung der Produktivität ist. Solch einen dramatischen Briefwechsel zwischen Autor und Verleger, in dem bei jeder Zeile alles auf dem Spiel steht, kennt das Publikum bislang nicht.

In Kooperation mit dem Suhrkamp Verlag, dem Thomas-Bernhard-Archiv und dem Österreichischen Theatermuseum.

Details zur Spielstätte:
Dr. Karl Lueger Ring 2, A-1010 Wien

Veranstaltungsvorschau: Thomas Bernhard, Siegfried Unseld: Der Briefwechsel - Burgtheater Wien

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Foto HILDE SOCHOR


HILDE SOCHOR LIEST...

2. bis 3. Jan. 2010
... aus Lida Winiewiczs Geisterbahn und Katzentisch.

Nach dem großen Publikumserfolg "Paradiso" (Buch: Lida Winiewicz) wird Hilde Sochor an zwei Abenden im Januar aus Lida Winiewicz' Werken "Geisterbahn" und "Katzentisch" lesen.

"Wer fürs Theater schreibt, wessen Bücher vorgelesen werden, der braucht Interpreten. Andernfalls bleibt Geschriebenens so gut wie ungeschrieben. Deshalb beneidete ich den Maler – Leinwand, Pinsel, Farben, sonst nichts, und niemand zwischen ihm und dem Betrachter – bis ich Hilde Sochor kennenlernte.
Sie bringt die Farben erst zum leuchten. Danke, Frau Professor."
- Lida Winiewicz über Hilde Sochor

Details zur Spielstätte:
Walfischgasse 4, A-1010 Wien

Veranstaltungsvorschau: HILDE SOCHOR LIEST... - stadtTheater walfischgasse

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Weihnachtsgeschichten

5. bis 19. Dez. 2009
Gratis-Vorlesung interessanter Märchen aus aller Welt!

Anmeldungen unter:
+43 2853 72888
[email protected]

Details zur Spielstätte:
Mühlgasse 7a, A-3943 Schrems

Veranstaltungsvorschau: Weihnachtsgeschichten - Das Kunstmuseum Waldviertel

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Morgen, Kinder, wird's nichts geben

10. bis 17. Dez. 2009
Weihnachtliche Texte von Kleist bis Biermann; Musik von Vivaldi bis Katschaturian.

Nach ihren erfolgreichen lyrisch-musikalischen Programmen zu Christian Morgenstern, Joachim Ringelnatz und Erich Kästner widmet sich DAS DUO +1 der schon längst nicht mehr „stillsten Zeit“ des Jahres – und mit Texten von Kleist, Brecht, Biermann, Kästner und vielen anderen ist kitschfreie Weihnachtsstimmung garantiert.
Das Duo+1 besteht aus dem Burgschauspieler Hans Dieter Knebel, Mario Schott-Zierotin (Kontrabass), Georg Wagner (Klavier).

Details zur Spielstätte:
Dr. Karl Lueger-Ring 2, A-1010 Wien

Veranstaltungsvorschau: Morgen, Kinder, wird's nichts geben - Vestibül

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Foto Markus Meyer und Sabine Haupt


Ich sterbe, aber die Erinnerung lebt

1. Dez. 2009
Sabine Haupt und Markus Meyer lesen zum Welt-Aids-Tag aus dem Buch von Henning Mankell.

2003 reiste Henning Mankell für einige Wochen nach Uganda, um mit Aidskranken und deren Angehörigen zu sprechen. Entwicklungshelfer unterstützen die mit ihrem vorzeitigen Tod konfrontierten Eltern dabei, Erinnerungsbücher für ihre Kinder zu verfassen, in denen sie die wichtigsten Ereignisse ihres Lebens festhalten.

Wenn die Kinder noch sehr jung beim Tod ihrer Eltern sind, fehlt ihnen jegliche Erinnerung und sie wachsen ohne eigene Identität auf. Das Erinnerungsbuch ist oft der einzige Lebensbegleiter. Mankell schreibt in seinem sehr persönlichen Text über dieses Projekt und ruft zum Kampf gegen Aids in der Dritten Welt auf.

Details zur Spielstätte:
Dr. Karl Lueger-Ring 2, A-1010 Wien

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