Das Buch beleuchtet überraschende und bislang wenig bekannte Aspekte der gemeinsamen Geschichte von Kärnten und der Steiermark. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem religiösen und wirtschaftlichen Einfluss des Stiftes Admont, der über viele Jahrhunderte hinweg in beiden Bundesländern spürbar war.
Sie studierte Philosophie in Wien und Szenisches Schreiben bei uniT Graz. Sie lebte in Mexiko und Spanien. Natascha Gangl schreibt Prosa, Essays und Sprechtexte, entwickelt Musik-, Objekt- und Sprechtheater sowie Hörstücke, die auch zu Ereignissen und Ausstellungen werden.
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Das vorzustellende Buch behandelt als erstes österreichisches Werk die Geschehnisse der 1. Republik und die Grauen des nationalsozialistischen Regimes 1938 bis 1945 in Leichter Sprache. Es wurde inklusiv unter Beteiligung von Selbstvertreter:innen aus mehreren Bundesländern erstellt.
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Wie immer zeigt Hochmair dabei, wie sich vermeintlich «alte» Literatur und deren Inhalte mit modernen Beats verbinden lassen. In der zu den Kostbarkeiten deutschsprachiger Dichtung gehörenden Erzählung werden universelle Themen (nicht nur!) des 19. Jahrhunderts wie Ehe, Familiengründung und Genealogie aufgezeigt. Unterstützt und konterkariert wird das Ganze mit heutigen Elektroklängen.
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Elio sitzt im Gefängnis und wartet auf die Entlassung. Er hat so viele Leute verraten, dass er um sein Leben fürchtet. Aus Angst liegt er nachts wach und liest ein Buch. Es handelt von Franz Escher. Escher liest über Russo, Russo über Escher, eine Geschichte ergänzt die andere, in beiden gibt es Tote, und so schaukeln sie sich gegenseitig hoch.
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Der Titel warf schon damals Fragen auf: Aus dem Zuckerlautomat am Marktplatz? Ein Kaugummi-Koalabär? Verrückt, nicht? Aber so ist die Welt, von der man mit Recht sagt, sie sei groß und weit. So groß und so weit, dass alles Platz hat, selbst das Unscheinbarste. Aber wer es doch bemerkt, der darf staunen. Der sieht das Alltäglichste in einem frischen Glanz.
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Eines Tages verlässt sie die Insel und zieht durch die menschenleere Weite auf dem Festland, um wahrzunehmen, wo sie selbst anfängt und aufhört. Gregor, der Freund und Vertraute, bleibt auf der Insel und versucht sein Trauma zeichnend zu bannen. Sarah Kuratle erzählt mit großer poetischer Kraft von den drängenden Themen unserer Zeit, von der Verflochtenheit allen Lebens und Sterbens.
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Mithilfe von sorgfältig recherchierten Fakten und fiktionalen Elementen entfaltet er die Geschichte einer jüdischen Familie im Spannungsfeld von Tradition und zunehmender Säkularisierung. Politische Umwälzungen, religiöse Fragestellungen und musikalische Einflüsse werden zu einem vielschichtigen Gesamtbild verflochten.
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Für Elias Canetti ist die junge Frau, die er 1936 in Wien kennenlernt, "eine geborene Erzählerin". Er wird ihr Lehrer und Geliebter, ihr Lebensmensch bis zu ihrem frühen Tod 1953. Wie ihre ganze Familie wird sie 1938 in die Emigration gezwungen. Sie geht nach London und befolgt auch dort Canettis Rat , "jeden Tag zu schreiben".
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Seine Großeltern boten in den 1930er Jahren mit ihrem "Waldhaus Lebensquell" in Mitteregg bei Mönichkirchen am Wechsel ein dem Monte Verità vergleichbares Refugium. Ihre Emigration nach England rettete ihnen das Leben.
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