Die profilierte Kunstwissenschaftlerin Natalie Lettner stellt in ihrem Streifzug durch die kunsthistorischen Epochen die unverzichtbaren Meisterwerke vor, lädt aber auch dazu ein, Unbekanntes und Überraschendes zu entdecken. Es entsteht ein faszinierendes Panorama, das nicht nur Kunst und Kultur, sondern auch die gesamte österreichische Geschichte lebendig werden lässt.
Konrad Paul Liessmann seziert die Gegenwart, sowohl aus der Distanz und mit sanfter Ironie als auch engagiert und mit großem Ernst. Hinter den pathetischen Formeln unserer Kultur erkennt er deren beengte Verhältnisse, in den Alltäglichkeiten unseres Denkens entdeckt er die Signaturen der Epoche.
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Dies sind nur einige Fragen, die Autor*innen aus verschiedenen Fachdisziplinen thematisieren.
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Die diesjährige Ausgabe der Tage der afrikanischen Literaturen widmet sich dem Spannungsfeld "Sprache und Grenzen". Grenzen treten in verschiedensten Formen auf und sind ein zentrales Thema des 21. Jahrhunderts. Trotz der Multidimensionalität des Grenzbegriffs wirken Grenzen oft unverrückbar und quasi naturgegeben.
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An seiner Seite wird Egon Schiele zu seinem expressiven Hauptwerk finden. Das Buch zeichnet einen einzigartigen Lebensweg nach und widmet sich den Wechselwirkungen mit der Kunst Egon Schieles.
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Dieses persönliche Buch von Bestsellerautor und Friedenspreisträger Navid Kermani ist nicht nur ein literarisches Meisterstück, sondern ein wahrer Erkenntnisgewinn, gerade weil der Autor auch ins Dunkle zu schreiben wagt und damit seiner, unserer Ratlosigkeit einen Ausdruck gibt. Und weil seine Sprache, seine Offenheit, sein Wissen aus zwei Kulturen einzigartig sind.
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Zu diesem großen Anlass liest Brandauer, der seit 2013 Ehrenmitglied dieses Theaters ist, MINETTI, Thomas Bernhards Abgesang eines alternden Theaterkünstlers, der während einer Silvesternacht, wartend in einer Hotelhalle seine Identität im König Lear begründet.
Am Klavier begleitet Arno Waschk
Während die meisten Menschen zuschauten bzw. wegschauten, widersetzten sich einige der mörderischen Politik. Sie halfen den Verfolgten beim „Untertauchen“ oder der Flucht außer Landes. Der vorliegende Band zeigt anhand von zehn Geschichten die unterschiedlichen Hilfsaktionen, die bedrohten Jüdinnen und Juden in Österreich ein Überleben ermöglichten.
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Den Narrativen der Dominanzgesellschaft stellen sie persönlich Erlebtes gegenüber, oberflächliche Wahrheiten konfrontieren sie mit Fakten, staubige Chroniken mit dem Leben. Im Anschluss gibt es jeweils ein Gespräch und die Möglichkeit, Fragen zu stellen.
MODERATION Trisha Radda und Christine Teichmann
MIT Donia Ibrahim, Mario Tomic, Katharina Handl und anderen
Lesung und Gespräch
„Das Café ohne Namen“ ist eine personenreiche Geschichte über den menschlichen Drang zum Aufbruch. Mit einem Reigen unvergesslicher Figuren und einem elektrisierenden Sinn für die Details des Lebens erzählt Robert Seethaler, wie eine neue Welt entsteht, die wie alles Neue ihr Ende schon in sich trägt.
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