Viele seiner Sketche sind zur Legende geworden, sei es die Familie Hoppenstedt und ihr Weihnachtsfest oder das berühmte Jodeldiplom. Das Beeindruckende an Loriots Werk ist die Wahrhaftigkeit, die sich seine Figuren trotz absurdester Umstände immer bewahren und so aus dem Humor große Kunst schaffen.
Mit Bachmanns Antwort im Juni 1958 beginnt ein Briefwechsel, der – vom Kennenlernen bis lange nach der Trennung – in fast 300 überlieferten Schriftstücken Zeugnis ablegt vom Leben, Lieben und Leiden eines der bekanntesten Paare der deutschsprachigen Literatur: Nähe und Distanz, Bewunderung und Rivalität, Eifersucht, Fluchtimpulse und Verlustangst, aber auch die Schwierigkeiten des Arbeitens in ei
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Aber am Ende bescheren die vielen Samse Herrn Taschenbier einen stürmischen, wirklich absolut unvergesslichen Weihnachtsabend. Turbulent, charmant, mit allem, was das Herz begehrt.
von Paul Maar
Szenische Lesung mit Orchester und Chor. Von William Shakespeare nacherzählt von Michael Niavarani & Sigrid Hauser. Musik von Felix Mendelssohn Bartholdy.
Dirigent - Tommaso Turchetta
Szenische Lesung - Ensemble Feinripp
Tiroler Symphonieorchester Innsbruck
Für die Buchgestaltung zeichnet Joseph Thanhäuser verantwortlich, für die editorische Konzeption Silke Eggl. Bei der Buchpräsentation zeigt der Fotograf Christian Schramm seltene Dokumente und Filme aus dem Archiv Renner/Schramm. Ferner treten auf: Silke Eggl, Christoph König, Medlar Lucan & Durian Gray, The Hell Fire Touring Club, Joseph Thanhäuser und Paul Renner.
Eintritt frei!
Mit Marielle König-Moosmann, Alex Martin, Jerome Fletcher, Jürgen Thaler und Paul Renner.
Eintritt frei!
Das Buch mit einem Vorwort von Andreas Rudigier beinhaltet Bilder aus den Jahren 1968 bis 2023, Texte von Johanna Ess und Monika Helfer sowie Gedichte von Willibald Feinig.
Eintritt frei!
Eine außergewöhnliche Quelle über den Zerfall der deutschen Herrschaft in Griechenland, die Tragik des Partisanenkampfes und die Situation österreichischer Kriegsgefangener in Ägypten. Im Nachwort teilt Reinhold Bilgeri Erinnerungen an seinen Vater.
Eintritt frei!
In Zusammenarbeit mit der Johann-August-Malin-Gesellschaft
Nur die Kinder und Jugendlichen von damals können beschreiben, wie sich der NS-Terror acht Jahrzehnte später noch auswirkt und den Alltag im (hohen) Alter prägt. Wie leben sie heute mit ihrer Geschichte und ihren Erinnerungen? Obwohl nicht mehr viel Zeit bleibt, sind solche Fragen in Bezug auf Zeitzeug*innen in der Schweiz bis anhin kaum gestellt worden.
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Er schuf einenaußergewöhnliche Quelle über den Zerfall der deutschen Herrschaft in Griechenland, die Tragik des Partisanenkampfes und die Situation österreichischer Kriegsgefangener in Ägypten.
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