Die Arbeiten Gregor Sailers verlangen monatelange Recherchearbeit und Aufenthalte unter extremen Bedingungen. Mit seinen beeindruckenden Bildkompositionen entführt er die Betrachter:innen in entlegene Gegenden und zeigt welche Dynamiken zur Existenz dieser Orte führen. – vom Bergwerksstollen in den Tiroler Alpen bis hin zur kalifornische Mojave-Wüste oder in die Arktis.
Sie mehr über ihre kuratorische Zugangsweise und nehmen Sie neue Blickwinkel auf den heutigen Konsum- und Markenkultur ein.
Eintritt frei
Dauer: ca. 60 min
Für seine jüngste Serie „The Polar Silk Road“ unternahm Sailer mehrere Expeditionen in die Arktis. Die Werkgruppe „The Box“ zeigt einen sonst unzugänglichen Bergwerksstollen in den Tiroler Alpen und deckt eine dunkle Geschichte des Zweiten Weltkriegs auf.
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Erfahren Sie mehr über verborgene, vergessene und ungesehene Orte und tauchen Sie ein in die ästhetischen Bildwelten des Künstlers. Im Gespräch zwischen Kuratorin und Künstler lernen Sie über bauliche Veränderung von Landschaft und die komplexen politischen, militärischen und wirtschaftlichen Implikationen von Architektur in den entlegensten Gegenden der Welt.
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Unsere Kunstvermittlerinnen geben in einem Rundgang durch die Ausstellung einen Querschnitt der Personale des österreichischen Fotokünstlers. Der Tiroler Gregor Sailer fotografiert militärische, politische und wirtschaftliche Bauten und Infrastrukturen an den Randzonen menschlicher Zivilisation.
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André Breton, born in 1896, student of medicine from 1913, came in contact with Freud’s psychoanalysis during the First World War, when he served in the neuropsychiatric center of Saint-Dizier, in 1916.
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Fotoinstallation im Schauraum Berggasse 19
Begrüßung: Monika Pessler, Direktorin Sigmund Freud Museum
Über das Projekt: Julia Vynnytska, Psychotherapeutin und Projektbetreuerin
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Das Jeu de Marseille ist ein Spielkartenblatt, das als kollektives surrealistisches Kunstprojekt im Frühjahr 1941 in Marseille entstand.
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„Jedes Bild zeigt Aspekte und Facetten der Persönlichkeit der Künstlerin. Die Farbauswahl steht in engem Zusammenhang mit der Erfahrungs- und Gefühlswelt der Malerin und reflektiert dadurch den Einklang mit ihrer Welt.“ (Antonella Iozzo, 2010)
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Thematisiert werden die Geschichten von 12 Frauen aus der Ukraine, die über ihre Erfahrungen, ihre Handlungsmöglichkeiten und ihre Entscheidungen reflektieren. Im Mittelpunkt der Präsentation stehen einprägsame Zitate aus den Erzählungen der Frauen auf Ukrainisch, Englisch und Deutsch sowie Fotos, die sie selbst gemacht haben.
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