Sammler*innen, Künstler*innen, Vintage Shops und Labels präsentieren ihre besten Stücke, Kuriositäten und besondere Design-Objekte aus Glas, Gusseisen, Emaille, Keramik, Stein, Plastik und Elektronik. Die ausgestellten Stücke können teilweise gekauft werden.
Erkunden Sie in der diesjährigen Langen Nacht der Museen in kompakten Kurzführungen die laufenden Ausstellungen oder nutzen Sie den MAK Guide und die kostenlosen Touren durch die Schausammlung.
Das MAK ist während der Langen Nacht der Museen 2025 von 18 bis 24 Uhr geöffnet.
Rechenschieber, Flugzeuge, Hummer und konstruierte, an das Bauhaus erinnernde Gebilde zeigen Weihnachtsschmuck jenseits konfessioneller Vorstellungen. Ursprünglich in der Biedermeierzeit erfunden und als Verzierung aus Äpfeln, Bändchen und Nüssen selbst gebastelt, entwickelte sich Weihnachtsschmuck schon bald zu einem industriell in großem Stil hergestellten Produkt.
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Das Buch wird als Instrument genutzt, um poetische Visionen zu entwerfen und auch als Erweiterung der Konzeptkunst gesehen. Die Künstler*innenbücher der Ausstellung initiieren Dialoge über Geschlechterrollen und gesellschaftspolitische Fragen. Zugleich ist das Buch eine Form des kulturellen Gedächtnisses und der Erinnerung.
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Gemeinsam mit der Kunstvermittlung haben Sie die Gelegenheit, die Schausammlungen jede Woche neu zu erkunden. Jedes Mal wird ein anderer Schwerpunkt gesetzt mit spannenden Geschichten zu Objekten, Einblicken und Hintergründen.
Führungsbeitrag: € 5,50 zzgl. Eintritt
Treffpunkt: MAK Säulenhalle
Keine Anmeldung erforderlich
Heute als Sitzungsraum von Museumspersonal genutzt, war es früher das Arbeitszimmer des ehemaligen Direktors Arthur von Scala. Erfahren Sie alles über die Geschichte dieses Zimmers, über das Interieur aus der Wiener Moderne und die zeitgenössischen Ausstattungsstücke.
Teilnahmebeitrag 10 € (exkl. Museumseintritt)
Rechenschieber, Flugzeuge, Hummer und konstruierte, an das Bauhaus erinnernde Gebilde zeigen Weihnachtsschmuck jenseits konfessioneller Vorstellungen. Ursprünglich in der Biedermeierzeit erfunden und als Verzierung aus Äpfeln, Bändchen und Nüssen selbst gebastelt, entwickelte sich Weihnachtsschmuck schon bald zu einem industriell in großem Stil hergestellten Produkt.
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Feministischer Ausdruckstanz im Plakat 1900–1933, wie eng die Anfänge des expressionistischen Ausdruckstanzes mit dem Wiener Walzer verbunden waren.
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Wie müssen Erzählungen von Schönheit und kulturellem Prestige neu hinterfragt werden, ohne dabei Ausbeutung, Handelswege und koloniale Verflechtungen zu verschleiern?
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Zugleich analysiert sie die Interpretation von Realität und beleuchtet die soziopolitische Relevanz aktueller Diskurse. In ihrer ersten Einzelausstellung in Österreich mit dem Titel Der Menschheit ist die Kugel bei einem Ohr hinein und beim anderen herausgeflogen (nach Karl Kraus, Nachts, 1918) legt Steyerl die Strukturen politischer Dimension in der Alltags- und Popkultur offen.
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