Diese globale Entwicklung wirft etliche Fragen auf: Wie wollen wir in Zukunft leben? Wie wollen wir wohnen, wie können wir bauen, uns fortbewegen und uns mit Energie versorgen? Wie wollen wir uns ernähren? Wie werden wir unsere Städte organisieren? Und wem wird die Stadt gehören?
Die großen Fabriken wie Voith oder Glanzstoff wurden in Betrieb genommen, aber auch die neu errichtete Eisenbahn-Werkstätte gab vielen Menschen Arbeit. Ein regelrechter Bauboom entstand – viele, die Stadt prägenden Gebäude stammen aus diesen Jahren, wie der Bahnhof, die Stadtsäle, die Kasernen, die alte Sparkasse, die Bezirkshauptmannschaft und die Synagoge.
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Der Körper in der heutigen Lebenswelt: Die internationale Gruppenausstellung MAPPING THE BODY untersucht die weitreichende Transformation und Beeinflussung des menschlichen Körpers in der gegenwärtigen Lebenswelt.
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Ab 10. Juni 2016 dreht sich in Frankreich alles um das runde Leder. In den Räumlichkeiten der Österreichischen Botschaft Paris werden über 50 Karikaturen und Cartoons in der Ausstellung Allez les Autrichiens – Frankreich, wir kommen! gezeigt.
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Dies trägt nun Früchte: In der Ausstellung werden ausgewählte Kunstwerke der Sammlung der Galerie Jan Koniarek präsentiert, die einen Überblick über zeitgenössische Tendenzen in der slowakischer Kunst bieten. Die Auswahl der gezeigten Exponate bietet eine spannende Mischung und große Vielfalt unterschiedlichster KünstlerInnen.
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Die Familienverhältnisse des 18., 19. und 20. Jahrhunderts unterscheiden sich nicht nur untereinander, sondern vor allem auch im Vergleich zur heutigen Lebenswelt. Neben den bekannten Familien Mozart und Strauss wird das Leben von Ludwig van Beethoven, kinderlos und nie verheiratet, thematisiert. Ebenso wird auf die Bedeutung der Schüler Haydns für den berühmten Lehrmeister eingegangen.
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Freier Eintritt zur multimedialen Veranstaltung „IMAGINARIUM“ mit einem gültigen Ticket um 13 Euro für das Klangmuseum Wien und Museum der Wiener Philharmoniker/Haus der Musik.
Die Tickets sind exklusiv bei den Veranstaltern bis zum 12. Mai erhältlich. Begrenztes Kartenkontingent. Anmeldung und weitere Informationen, insbesondere zum Erhalt der Tickets, erhalten Sie unter: [email protected]
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Die neue Sonderausstellung im Innenhof des „Haus der Musik“ ermöglicht einen faszinierenden Einblick in das musikhistorische Projekt RESOUND Beethoven. Es werden die Schauplätze der Ur- und Erstaufführungen von Beethovens großen Orchesterwerken in Wien mit ihren akustischen Eigenheiten vorgestellt und zu einem Rundgang in der heutigen Stadt eingeladen.
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„Jede freie Stunde war er draußen auf den Wiesen am Bachbett oder in den Wäldern und bezeichnete mit Farbstiften Blatt für Blatt seines Zeichenblocks.“, berichtet ein Freund der Familie. Den ersten Ausstellungserfolg feiert Schiele denn auch mit seinen frühen Ölbildern. Der 17-Jährige stellt 1908 gemeinsam mit den erfolgreichsten Künstlern Klosterneuburgs aus.
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Bernhard Leitner (geb. 1938, lebt und arbeitet in Wien und Ravelsbach/NÖ) beschäftigt sich seit den späten 1960er-Jahren mit der auf empirischen Untersuchungen basierenden Frage, wie Raum akustisch und physisch erlebbar gemacht werden kann.
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