Im Werk von Marius Glauer (*1983 Oslo) ist es dieses resonante Verhältnis zwischen Oberfläche, Materialität und Zeitlichkeit, das als zentrales Interesse des Künstlers benannt werden kann. Das Medium, in dem der Künstler arbeitet, die Fotografie, steht dabei seit jeher in einer besonders vielschichtigen Beziehung zum Konzept von Oberfläche.
Häufig rückt sie Personen aus ihrem unmittelbaren Umfeld ins Zentrum ihrer Werke, wodurch eine intime Reflexion über Nähe, Identität und Verbundenheit entsteht.
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In den 1980er- und 1990er-Jahren, begann der Künstler das Konzept „Skulptur“ neu zu denken. Wurms ironische Dekonstruktion kunsthistorischer Gewissheiten führte schließlich zu einer Auffassung von Skulptur, die Prozesshaftes, Temporäres, Ephemeres sowie Performatives einschließt.
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Kienzers Arbeiten fügen sich nicht einfach in den Raum ein, sondern schaffen eine symbiotische Beziehung zur Umgebung. In seinem Werk wird der Außenraum aktiver Bestandteil der Kunst. Etwa durch Hinzufügen, Anlehnen und Stützen seiner Objekte wird die bestehende Architektur zum Bestandteil der Kunstproduktion.
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Die Ausstellung „Waldreich. Der Wald und Wir!“ thematisiert die vielschichtige und sich wandelnde Beziehung zwischen Mensch und Wald vom Beginn der Steinzeit bis in die Gegenwart anhand von Objekten aus den Sammlungen des Landes Oberösterreich. Sie lädt dazu ein, sich dem Thema mit allen Sinnen zu nähern.
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Durch die Entwicklung einer eher architektonisch als keramisch gedachten Bauweise entstanden zunehmend jene opulenten, raumgreifenden Plastiken, die nur durch das virtuos beherrschte Material statische Grenzen erfahren.
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Wie hat die Stadt um 1900 ausgesehen? Welche Spuren haben der Aufbruch in die Moderne in Wien, die Gründung der Wiener Werkstätte und die revolutionären Werke von Künstler:innen wie Tina Blau, Gustav Klimt, Oskar Kokoschka, Koloman Moser oder Egon Schiele in Linz hinterlassen?
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Ein minimalistischer Umgang mit Form und Material sowie Präzision und handwerkliches Können, konzeptionelle Überlegungen und die Verwendung alltäglicher Materialien, die als Autorenschmuck zu kleinen Kostbarkeiten verarbeitet werden, zeichnen ihre Körperobjekte aus.
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Teilnahme nur mit vorheriger Online-Buchung.
2014 hat die Klasse Tobias Rehberger der Städelschule Frankfurt die Skulptur für den Österreichischen Skulpturenpark geschaffen. Grundlegend ist die Idee einer offenen Unterkunft: Die Grundkonstruktion besteht aus Stahlbügeln, die verschachtelt aus dem Boden wachsen. So wird ein geschlossener Raum vermieden.
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