Auch im Schaffen von Heide und Makis Warlamis steht immer wieder der Mensch im Mittelpunkt. Der zweite Teil der Jahresausstellung „Bilder vom Menschen“ präsentiert im Erdgeschoß einen Auszug aus ihrer jahrzehntelangen Arbeit zum Thema Mensch, von der Urgeschichte bis in die Gegenwart.
Weitere Beschränkungen waren: 10 Reichsmark, nur ein Spielzeug, keine Musikinstrumente und Wertsachen. Die Züge fuhren meist mitten in der Nacht ab, die Verabschiedung von den Eltern musste schnell erfolgen – mehr als die Hälfte der Kinder sahen ihre Eltern nie wieder.
Gemeinsam entscheiden die Teilnehmenden, ob sie ein freies oder ein verbindendes Thema für die Präsentation wählen. Die Ausstellung zeichnet sich besonders durch ihre Vielfalt aus, die durch die unterschiedlichen Stile, Techniken und den individuellen Umgang mit Materialien entsteht.
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Lassen Sie sich von der Auswahl, die von Brigitte Prachensky in Zusammenarbeit mit der Sammlung Trenker aus dem vielschichtigen Oeuvre getroffen wurde, überraschen.
Während im Hintergrund leuchtende, warme Farbakzente dominieren, schafft eine kühle Palette aus Blau- und Grüntönen im Vordergrund spannende Kontraste. Die harmonische Umkehrung klassischer Farbregeln erzeugt eine subtile Irritation, die den Blick des Betrachters fesselt und zum Verweilen einlädt.
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In ihren Arbeiten setzt sich Arvida Byström mit den sozialen, ästhetischen und kommerziellen Auswirkungen von Internetphänomenen und technologischen Entwicklungen auseinander. Ihre Bildsprache ist von einer hyperfemininen Ästhetik geprägt, um Themen wie Weiblichkeit, Körperbilder, soziale Dynamiken, neue Technologien und wirtschaftliche Prinzipien zu erforschen.
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Ob mit Haaren, Blumen, Kassetten oder Schallplatten, Text oder Ton, ihre Werke sind eine ständige Beschwörung der menschlichen Existenz, ihrer Hoffnungen und Ängste, ihrer Exzesse und Leere, ihrer Unsicherheit und Transzendenz.
Das Interesse der Künstlerin gilt den Zwischenräumen zwischen Sichtbarem und Unsichtbarem, zwischen Klang und Stille, zwischen Vergänglichem und Ewigem.
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In seinen Zeichnungen, Installationen und skulpturalen Arbeiten thematisiert Werner Reiterer das gesellschaftliche Verhältnis von Individuum und Kollektiv ebenso wie jenes des Menschen zu den Dingen.
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Mit dem Grundsteuerpatent von Kaiser Franz I. (1817) wurde eine grundstücksgenaue Vermessung der gesamten damaligen Monarchie verfügt.
Eine technische Meisterleistung, die noch heute die Basis für unseren Grundstückskataster bildet.
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Inspiriert von der Kunstfotografie um 1900 entstehen Aufnahmen, die Eleganz und Individualität ausstrahlen und den herrschenden Zeitgeist widerspiegeln.
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