Die Ausstellung JOSEPHINE BAKER.
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Neben Gemälden die am Handy-Display zum Leben erwachen, interaktiven Installationen, welche die Besucher:innen einladen, selbst mit der von ihm trainierten Künstlichen Intelligenz zu spielen oder das eigene Spiegelbild als Kunstwerk im Burst-Stil zu betrachten, sind auch einige Skulpturen zu sehen, die aus alltäglichen Gegenständen gefertigt wurden und das Konzept HAHA in die physische Welt bringe
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Neben Gemälden die am Handy-Display zum Leben erwachen, interaktiven Installationen, welche die Besucher:innen einladen, selbst mit der von ihm trainierten Künstlichen Intelligenz zu spielen oder das eigene Spiegelbild als Kunstwerk im Burst-Stil zu betrachten, sind auch einige Skulpturen zu sehen, die aus alltäglichen Gegenständen gefertigt wurden und das Konzept HAHA in die physische Welt bringe
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Das vielschichtige Geflecht bietet einen Einblick in das künstlerische Selbstverständnis und die politischen und sozialen Intentionen und Hoffnungen der Künstlerin, die 1976 in Sarajewo in der damaligen Sozialistischen Föderativen Republik Jugoslawien geboren wurde.
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Im Werk von Marius Glauer (*1983 Oslo) ist es dieses resonante Verhältnis zwischen Oberfläche, Materialität und Zeitlichkeit, das als zentrales Interesse des Künstlers benannt werden kann. Das Medium, in dem der Künstler arbeitet, die Fotografie, steht dabei seit jeher in einer besonders vielschichtigen Beziehung zum Konzept von Oberfläche.
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Häufig rückt sie Personen aus ihrem unmittelbaren Umfeld ins Zentrum ihrer Werke, wodurch eine intime Reflexion über Nähe, Identität und Verbundenheit entsteht.
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In den 1980er- und 1990er-Jahren, begann der Künstler das Konzept „Skulptur“ neu zu denken. Wurms ironische Dekonstruktion kunsthistorischer Gewissheiten führte schließlich zu einer Auffassung von Skulptur, die Prozesshaftes, Temporäres, Ephemeres sowie Performatives einschließt.
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Kienzers Arbeiten fügen sich nicht einfach in den Raum ein, sondern schaffen eine symbiotische Beziehung zur Umgebung. In seinem Werk wird der Außenraum aktiver Bestandteil der Kunst. Etwa durch Hinzufügen, Anlehnen und Stützen seiner Objekte wird die bestehende Architektur zum Bestandteil der Kunstproduktion.
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Die Ausstellung „Waldreich. Der Wald und Wir!“ thematisiert die vielschichtige und sich wandelnde Beziehung zwischen Mensch und Wald vom Beginn der Steinzeit bis in die Gegenwart anhand von Objekten aus den Sammlungen des Landes Oberösterreich. Sie lädt dazu ein, sich dem Thema mit allen Sinnen zu nähern.
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