Diejenigen, die angesichts von „10.000 PS Rennwagen“ glänzende Augen bekommen haben, sind in die Jahre gekommen. Sie sind allenfalls als Sammler, selten aber als Spieler aktiv. Und der „Nachwuchs“ ist ausgeblieben. Wohl werden die Quartettspiele noch im Handel angeboten – und auch gekauft –, aber verglichen mit damals sind sie ein rasch vergängliches und weit nicht mehr so hoch geschätztes Gut.
Die Ausstellung und Workshops von traditionellem Kunsthandwerk umfasst Keramik, Schmuck aus unterschiedlichen Materialen, Weihnachtsdekoration, Schmiedewaren, regionale Spezialitäten, Holzprodukte, Plüschtiere, und vielem mehr.
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Dieses Jahr sind die Comic-Künstlerin Tina Brenneisen und Manga-Zeichnerinnen Melanie Schober und Inga Steinmetz zu Gast im Karikaturmuseum Krems. Eine gemeinsame Schau zeigt die große Bandbreite ihres aktuellen Schaffens, das immer wieder für Auszeichnungen sorgt.
Diese Schau will, wie Rudi Klein selbst, nicht Antworten geben, sondern wirft neue Fragen auf. In fünf Themengruppen werden Originale aus den Landessammlungen Niederösterreich und dem Privatbesitz des Künstlers gezeigt.
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Um die Jahrhundertwende erhielt St. Pölten ein neues Gesicht. Zwischen 1890 und 1910 verdoppelte sich die Bevölkerung auf 22.000 EinwohnerInnen. Die soziale, politische und religiöse Zusammensetzung wandelte sich rasant. Die großen Fabriken, wie Voith oder Glanzstoff, öffneten ihre Pforten; die Energieversorgung der Stadt wurde auf eine neue Grundlage gestellt.
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Diese zauberhafte Geschichte von Großväterchen und Großmütterchen, die allzu gerne die hübschen Eisblumen am Fenster zu Kaffee und Kuchen in die warme Stube einladen wollen, begeistert Groß und Klein. Eine poetische Geschichte, gespielt in den historischen Räumlichkeiten des Stadtmuseums St. Pölten. Perfekt für die Adventzeit.
26. November
3., 10. und 17. Dezember 2016
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Der Bruder ihrer Großmutter, Anton Rath, war von 1915 bis 1917 in russischer Kriegsgefangenschaft. Rath fotografierte während seiner Kriegsgefangenschaft in Sibirien, die hochinteressanten Fotografien werden nebst anderen Dokumenten und Urkunden in der Ausstellung gezeigt.
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Im Schaffen von Oswald Stimm dominiert seit den frühen 1960er- Jahren die Konstruktion der Figur, die er aus Holzkisten und Röhren formt. Seine fragilen Objekte stehen im Zeichen einer Wiederentdeckung des Menschen nach der Traumatisierung der Kriegsjahre. Hier setzt auch das Werk Adolf Frohners an. Er begab sich in den 1960er-Jahren auf die Suche nach einem vom Bilderrahmen befreiten Objekt.
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Das eigene Traumhaus finden
Die große Erlebnisausstellung „Traumhaus“ führt die Besucher des Kunstmuseum Waldviertel in Bildern, Rauminszenierungen und Filmen in eine Welt voller Fantasie und Überraschungen.
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Das Haus Tugendhat wurde 1929-1930 vom deutschen Architekten Ludwig Mies van der Rohe für das Ehepaar Grete und Fritz Tugendhat errichtet. Das Haus gilt heute als Mies’ wichtigstes Werk der Vorkriegszeit und zugleich als dessen am authentischsten erhaltener Bau in Europa.
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