Die Donau-Monarchie liegt darnieder! Im November 1918 verlässt die kaiserliche Familie Wien und richtet sich im Schloss Eckartsau ein. Hier wartet sie zwischen Bangen und Hoffen auf das weitere Schicksal. Erleben Sie die Geschichte über die letzten Stunden von Österreich-Ungarn, erzählt am Schauplatz des historischen Geschehens.
Termine:
1. April - 1. November 2018
Als Reisegeld dienen Bierjetons um 1,- Euro pro Stück.
Das Starterpaket gibt's um 10,- Euro (5 Bierjetons + 1 Glas).
„Spielen Sie um Ihr Bier!“ – Nach diesem Motto kann am „Tag der offenen Flaschen“ auch mit Bierjetons an einem Roulette-Tisch des Casino Salzburg gespielt werden. So können die Jetons mit etwas Glück vermehrt und für weitere genüssliche Bierverkostungen eingesetzt werden.
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Bereits zu Lebzeiten war Mozart vereinzelt der Status des Außergewöhnlichen zugesprochen worden, vor allem von seinem großen Zeitgenossen Joseph Haydn. Stellte Haydn bereits 1786 gegenüber Mozarts Vater Leopold fest, dessen Sohn sei „der größte Componist, den ich von Person und den Nahmen nach kenne“, so schrieb er am 20.
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Geboten werden Führungen durch die Dauerausstellung, die beiden Workshops „Tanzen wie zu Mozarts Zeit“ und „Mozarts musikalischer Club“ sowie zwei Mozart-Konzerte von Studierenden der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien (MUK) im hauseigenen Konzert- und Veranstaltungssaal, dem Bösendorfer-Saal im Mozarthaus Vienna.
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Claude Monet steht wie kein anderer für die Malerei des Impressionismus. Der französische „Meister des Lichts“ war ein zentraler Wegbereiter der Malerei im 20. Jahrhundert. Er malte am Meer, an der Steilküste der Normandie und an den Ufern der Seine.
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Am Weihnachtstag das Technische Museum Wien zu besuchen und so das Warten auf das Fest zu verkürzen, ist eine lieb gewordene Tradition. Auch dieses Jahr bieten wir unseren kleinen und großen BesucherInnen ein abwechslungsreiches Programm. Auf die BesucherInnen wartet der neue Ausstellungsbereich ON/OFF mit vielen interaktiven Stationen.
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Landschaften entstehen im Blick des Betrachters, meine Interpretationen eines Landstriches sind flüchtige Momentaufnahmen, so der Künstler. Ich kann eine Szene unterschiedlich oft beleuchten und genau so oft werde ich sie neu wahrnehmen. Andere Perspektiven zu realisieren und das Vermeiden von Grenzziehungen spiegelt sich inhaltlich in seinem Schaffen wieder.
Zu Beginn ihres Schaffens reagiert Pakosta mit ihren Zeichnungen und Druckgrafiken auf die Diskriminierung als Frau in der Kunstszene. Ein wesentlicher Aspekt in ihren Arbeiten ist außerdem die Physiognomie und Körpersprache. In ihren Warenlandschaften und Menschenmassen bringt Pakosta in den 1980er Jahren das Verschwinden des Subjekts zum Ausdruck.
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Der Schwerpunkt liegt auf Harings einzigartiger Zeichensprache, die sich als künstlerisches Alphabet wie ein roter Faden durch sein Schaffen zieht. In seinen U-Bahn-Bildern, Gemälden, Zeichnungen und Skulpturen verschreibt sich Haring sozialer Gerechtigkeit und stetiger Veränderung.
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Martha Jungwirth pendelt stets an der Schnittstelle zwischen abstrakter und gegenständlicher Malerei. Der zeitliche Bogen der Ausstellung spannt sich von Hauptwerken der Frühzeit bis zu neuesten und hier erstmals präsentierten Arbeiten. Seit ihren künstlerischen Anfängen schätzt Jungwirth das Papier als Malgrund, darunter sind zahlreiche großformatige Aquarelle.
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