Die Ausstellung bringt den Besucher*innen berühmte Naive Künstler*innen näher, mit Schwerpunkt auf Positionen aus dem heutigen Kroatien. Hier etablierten sich besonders viele „klassische“ Naive Künstler*innen, vor allem rund um die einflussreiche Schule von Hlebine. Aber auch Werke die auf dem Balkan oder in anderen europäischen Ländern geschaffen wurden werden gezeigt, wo sich ebenfalls im 20.
Heute haben sich Arbeitsbedingungen und gesellschaftliche Anerkennung für die Künstler vollkommen geändert, und Künstler aus Gugging wie Johann Hauser, August Walla und Oswald Tschirtner sind international bekannt. Das museum gugging präsentiert in seiner neuen Dauerausstellung Arbeiten aus fünf Jahrzehnten Gugginger Kunstschaffens.
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Ein Kunstwerk, das der Wandlung durch Verwitterung ausgesetzt ist. Veränderung hat in Hans Langners Kunstwelt einen festen Bestand. Er liebt es, wenn die Natur sein Schaffen vollendet und somit den letzten Schliff verleiht. "Was die Natur mit meinen Werken macht, verwundert und begeistert mich immer wieder."
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Ein knallrotes Touristeninformationshäuschen inmitten der steilen Schlucht des idyllischen Mirafalls führt mit einem Augenzwinkern ans Licht, wie sehr die Natur von der Maschinerie des Tourismus vereinnahmt wird. Wer das Werk sehen möchte, muss eine Wanderung absolvieren. Die Installation ist von April bis September 2021 wieder zugänglich.
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Drei Jahrzehnte von Schiele bis Schlegel aus Privatbesitz
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Initialzündung war Werners Begegnung mit Caspar David Friedrichs ikonischem Landschaftsbild Das Eismeer mit dem Zusatztitel Die gescheiterte Hoffnung in der Hamburger Kunsthalle. Werner interpretiert und modernisiert Friedrichs Eislandschaft in den Serien Eisberg, Landscape und Vastness als kompakte, kleinformatige, zeichnerische Arbeiten, die 2011 und 2012 entstanden.
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In den 1970er-Jahren ist Pilz als Fotografin tätig und engagiert sich in der Frauenbewegung. Ihre Festnahme von der Polizei beim dritten Frauenfest 1978 in Wien und der entwürdigende Umgang mit ihr ist eine Initialzündung zur Arbeit als Künstlerin.
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Zweiteilige Ausstellung in der Kunsthalle Krems und der Dominikanerkirche Krems
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Das zentrale Thema des Films ist der fehlende sprachliche Bezug zur Realität und das Unaussprechliche des Metaphysischen. Untertitel spielen eine wichtige Rolle für die Künstler/innen. Insofern werden diese in die cinematografische Situation integriert.
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Das digitale Deix-Archiv ist nicht nur im Museum als Hörstation vorhanden, als HEARONYMUS-App downloadbar, sondern kann auch ganz einfach von zu Hause genutzt werden. Also Ton an oder Kopfhörer aufsetzen und nehmen Sie Manfred Deix mit in Ihr Wohnzimmer.
Zu finden unter folgendem Link:
https://www.karikaturmuseum.at/de/betrachten/digitales-museum/2-digitale...
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