Bei diesem malerischen Rundgang ist der Park das Hauptmotiv und nicht nur Kulisse für das Schloss. Kommen Sie mit uns auf einen Spaziergang durch dieses wunderschöne Landschaftsgemälde, wagen Sie einen Perspektivenwechsel und entdecken Sie dabei vielleicht auch ein Stück weit sich selbst.
Prehliadka „Cisár bez koruny“
- svetové dejiny
- zázitok na zámku
- Národný Park Lužné Lesy
Während die Herrschaft nur zu besonderen Anlässen im Schloss erscheint, gehört die Dienerschaft zur ständigen Besetzung des Gebäudes. Ein Blick in die Lichthöfe, die Hinterzimmer, in Keller und Dachboden verrät mehr über den Alltag und das Wirken der sonst unsichtbaren SchlossbewohnerInnen.
Dauer: ca. 1,5 Stunden
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Kaiser Karl und Zita ganz persönlich!
Eine Schlossführung mit Kerry Tattersall (Experte & Kurator mehrerer Kaiser Karl-Ausstellungen) und vielen Anekdoten rund um das Kaiserpaar.
Dauer: ca. 2 Stunden
Preise
Erwachsene € 12,50 | Kinder € 6,50
Anmeldung bis 3 Tage vor Veranstaltungstermin erforderlich!
Tel. 02214/2240 oder [email protected]
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Die Donau-Monarchie liegt darnieder! Im November 1918 verlässt die kaiserliche Familie Wien und richtet sich im Schloss Eckartsau ein. Hier wartet sie zwischen Bangen und Hoffen auf das weitere Schicksal. Erleben Sie die Geschichte über die letzten Stunden von Österreich-Ungarn, erzählt am Schauplatz des historischen Geschehens.
Preise:
Erwachsene € 11,00
Senioren/Studenten € 10,00
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Im September letzten Jahr beschloss dann der St. Pöltner Gemeinderat die Umgestaltung des ehemaligen Fußballplatzes in einen öffentlichen Park. Der öffentliche Aufruf für Vorschläge zur Namensgebung des neuen Grünraumes führte zur letztendlichen Benennung „Sturm 19- Park“.
Im Kunstraum Dornbirn hat Comte ein Environment geschaffen, das uns in eine künstliche Unterwasserwelt eintauchen lässt, welche mit in Marmor nachgebildeten gebrauchten Getränkedosen übersät ist. Über diesem Ensemble von 40 aufwendig bearbeiteten Dosen aus Marmor hängt ein gigantisches Textfragment der amerikanischen Meeresbiologin und Naturschützerin Rachel Carson.
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Andererseits deutet der zweite Teil der Formulierung – Recognition - darauf hin, dass dieses Phänomen bereits ein bestimmtes Konzept von Stimme voraussetzt, die erkannt werden soll. Welche Basis liegt dieser (An-)Erkennung zugrunde? Welche Stimmen werden gehört und welche nicht?
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Obwohl der Subtext sowohl von Flocks als auch von Laffelys künstlerischer Praxis bestätigt, dass es keine klaren Trennlinien zwischen „analoger“ und „digitaler“ Welt geben kann, machen beide Künstlerinnen die Zonen des Übergangs zwischen Analogem und Digitalem sichtbar.
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Theoretiker_innen, Poet_innen und Künstler_innen der Black Radical Tradition wie auch queere, feministische und indigene Stimmen kritisieren diesen gewaltvollen Prozess seit langem. Unter Ersteren spricht etwa Fred Moten, neben Saidiya Hartman oder Denise Ferreira da Silva, über Blackness. Beschrieben ist damit eine soziale Kraft, die der Moderne vorausgeht, ihr entgegensteht und sie übersteigt.
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Leserkommentare
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