Die Siegerplakate bestechen durch einen variantenreichen Einsatz von Fotografie, wobei Typografie als ergänzendes Gestaltungselement immanent ist.
Über kaum einen Künstler wurde so viel geschrieben wie über Gustav Klimt. Dabei erhielt der prägende Einfluss seiner Studienzeit an der Wiener Kunstgewerbeschule bisher viel zu wenig Beachtung. Das MAK nimmt sich nun dieses Themas an. Ferdinand Laufberger, den Klimt als Professor zeitlebens verehrte, hat dabei eine Vorrangstellung.
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Ferdinand Laufberger, den Klimt als Professor zeitlebens verehrte, hat dabei eine Vorrangstellung. Neben diesem hinterließen auch die Ringstraßenkünstler Ludwig Minnigerode, Friedrich Sturm oder Michael Rieser als Lehrer ihre Spuren in Klimts Werk. Zweifellos über Anregung von Rudolf Eitelberger haben auch moderne Künstler – wie Anselm Feuerbach – das Kunstwollen Klimts nachhaltig mitgeformt.
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ANMELDUNG
Begrenzte TeilnehmerInnen-Zahl: eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich - entweder vorab (möglich bis Freitag vor der Führung 15 Uhr) oder direkt vor Ort.
SCHUTZMASSNAHMEN
Während des gesamten Museumsbesuchs ist verpflichtend eine FFP2-Maske zu tragen.
KOPFHÖRER
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So wird aus Kanalgittern ein Regal, aus einem ehemaligen Server-Rack ein Stuhl oder aus einem Sideboard und Neonröhren eine Stehleuchte.
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Für das Projekt wird KI-basierte Technologie eingesetzt, um neue und originelle grafische Symbole auf der Grundlage einer umfassenden Datenbank aus Logos, Symbolen und Glyphen zu erzeugen.
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Der Londoner Designer Michael Anastassiades wurde eingeladen, Exponate aus dem MAK-Bestand auszuwählen, vor allem aber erhielt er die Möglichkeit, aus der umfangreichen Sammlung des WW-Experten Ernst Ploil zu schöpfen.
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1808 im Auftrag des Wiener Bankiers Johann Jakob Geymüller (1760–1834) als Sommerresidenz errichtet, erlebte es in der Folge unter dem Großindustriellen Isidor Mautner (1852 – 1930) und seiner Frau Jenny (1856 – 1938) eine gesellschaftliche Hochblüte mit rauschenden Festen und großartigen Musik- und Theateraufführungen.
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Performative Gesten bestimmen anthropomorphe keramische Skulpturen, deren Formen zwischen ephemerer und physischer Ebene changieren. Die Skulpturen bejahen das inhärent Plastische des Materials Ton und erinnern an die Wirkmächtigkeit von Bozzetti, ersten skizzenhaften Modellen, in denen Künstler*innen ab der Renaissance ihren innersten kreativen Ideen direkten Ausdruck verleihen konnten.
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