Tickets und Infos GEORGES ADÉAGBO: Die Kolonisation und die Geschichte der Kolonisierten

Museen, Galerien, Führungen, Architektur, Fotografie, Vernissagen

Antony Gormley

Im Mittelpunkt seines Schaffens steht der menschliche Körper, den er, ausgehend von seinem eigenen Körper, in immer wieder neuen skulpturalen Konstellationen in Form von Einzelfiguren und in großen Ensembles präsentiert. Die Ausstellung im KUB führt vier große, für Antony Gormleys OEuvre wichtige Werkgruppen aus den Jahren 1995 bis 2009 zusammen: die »Expansion«-Arbeiten, »Allotment«, »Critical Mass« und eine neue Installation. Sie thematisieren im Kontext der Architektur von Peter Zumthor die Herausforderung an die mentale Balance des Menschen zwischen Selbstbehauptung als Individuum und seiner Auflösung in der Masse.

Details zur Spielstätte:
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Veranstaltungsvorschau: Antony Gormley -

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Kirchliche Topographie - Domkirche, Ausstellung Stadt im besten Alter - 850 Jahre Stadt St. Pölten, Stadtmuseum St. Pölten


Stadt im besten Alter - 850 Jahre Stadt St. Pölten

30. April bis 1. Nov. 2009
Die Ausstellung „Stadt im besten Alter - 850 Jahre Stadt St. Pölten" im Stadtmuseum nähert sich in vielen Facetten, mitunter auch mit etwas Augenzwinkern, der Geschichte St. Pöltens, wobei auch ein kurzer visionärer Ausblick in unsere Zukunft gewagt wird.

Dabei verzichtet die Ausstellung nicht auf die Darstellung der für die Geschichte der Stadt elementaren Ereignisse und im Abschnitt „Local Heroes" begegnen uns für die Stadtgeschichte bedeutende Persönlichkeiten wie Jakob Prandtauer oder Julius Raab. In gleicher Weise wird sie aber auch den Blick auf kleinere, oft unterschätzte, für die Geschichte der Stadt jedoch ebenso wichtige Ereignisse verweisen oder den einen oder anderen bislang noch nicht gewürdigten St. Pöltner in den Mittelpunkt des Interesses rücken. In Erinnerung gerufen werden auch unbekannte St. Pöltner Pioniere und Erfinder wie etwa der Pionier des Radiowesens Dr. Karl Unger oder der St. Pöltner Chefmechaniker Karl Cerny, der 1933 einen mit flüssigem Betriebsstoff angetriebenen Raketenwagen konstruiert hat.
Ein eigenes Kapitel widmet sich auch den bedeutenden Frauen der Stadtgeschichte. Weitere Specials zeigen die berühmtesten Schüler und bedeutendsten Gäste der Stadt St. Pölten - darunter Napoleon, Mozart, Schubert, aber auch Juri Gagarin! Ein weiterer Schwerpunkt befasst sich schließlich mit der reichen kulturellen Vergangenheit unserer Stadt, ehe das Kapitel „Zukunftsvisionen einst und jetzt" die Ausstellung abschließt.

Details zur Spielstätte:
Prandtauerstraße 2, A-3100 St. Pölten

Veranstaltungsvorschau: Stadt im besten Alter - 850 Jahre Stadt St. Pölten - Stadtmuseum St. Pölten

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Meisterwerke aus dem NÖ Landesmuseum: Mittelalter bis Zwischenkriegszeit

Kaum jemand hat jedoch eine Vorstellung vom gesamten Umfang, von der hohen Qualität und der unschätzbaren kulturgeschichtlichen Bedeutung dieser Sammlung. Sie ist eine der jüngsten in Österreich. Seit kaum mehr als 60 Jahren sammelt das Land Werke der Kunst. Mittlerweile ist der Bestand bereits auf beachtliche 50.000 Exponate angewachsen - Tendenz stark steigend. Neben Werken des Mittelalters, der Barockzeit, des 19. Jahrhunderts, der Jahrhundertwende und der Zwischenkriegszeit, bildet die zeitgenössische Kunst den Schwerpunkt der Sammlung.
Der aktuellen Meisterwerke-Schau kommt in der Phase des Umbaues des Landesmuseums eine ganz besondere Bedeutung zu. Sie versteht sich vor allem als Appetitmacher, als Vorgeschmack auf die ab Herbst wieder zugänglichen, dann neu und großzügig gestalteten Bereiche der Dauerausstellung. Platzbedingt wurden nun jeweils vier bis sechs unserer hochrangigsten Exponate stellvertretend für eine Epoche ausgewählt. Es sind durchwegs Zimelien der Sammlung, Hauptwerke bedeutender Künstler und dabei doch charakteristische Beispiele für das Kunstschaffen ihrer Zeit.

Details zur Spielstätte:
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Veranstaltungsvorschau: Meisterwerke aus dem NÖ Landesmuseum: Mittelalter bis Zwischenkriegszeit -

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Mary-Ellen-Bute: Rhythm in Light SEE THIS SOUND. Versprechungen von Bild und Ton, 1935, Arsenal - Institut für Film und Videokun


SEE THIS SOUND. Versprechungen von Bild und Ton

28. Aug. 2009 bis 10. Jan. 2010
Unsere heutige Erfahrungswelt ist geprägt von einer Allgegenwart audiovisueller Produkte und Strukturen, in denen sich die kulturelle Bild- und Tonproduktion medientechnisch, künstlerisch und marktstrategisch aufs Engste miteinander verschränkt. Darauf reagiert das Projekt See this Sound, indem es unterschiedliche Positionen, Ansätze und Umsetzungen zeitgenössischer Kunst und Kunstwissenschaft präsentiert und diskutiert.

Die aufgezeigten Bezugsfelder reichen von der Popkultur bis zur Wahrnehmungstheorie und Medientechnologie.
Die stillen Hallen der Museen sind Vergangenheit. Stattdessen tönt und lärmt es, denn bildende KünstlerInnen agieren heute ganz selbstverständlich auch mit dem Klang der Welt. Die einstige Hegemonie des Visuellen ist mittlerweile ersetzt durch ein vielfältiges Wechselspiel von Bild und Ton. Der Bezug zu Musik, Sound und experimenteller Komposition war dabei auch immer mit unterschiedlichen visionären Versprechungen aufgeladen.

Details zur Spielstätte:
Ernst-Koref-Promenade 1, A-4020 Linz

Veranstaltungsvorschau: SEE THIS SOUND. Versprechungen von Bild und Ton - Lentos Kunstmuseum Linz

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KÜNSTLER IM FOKUS #6 FRANZ GRAF. Final Song First

Zeichnung, Malerei, Skulptur, Installation, Raumkonzept sowie Arbeiten mit Text und Sound vernetzt der Künstler zu materialisierten Gedankengebilden, wobei er auf Kontexte im privaten und öffentlichen Raum, dem politischen und soziologischen Umfeld, reagiert. Aspekte seiner Arbeitsweise sind der Rückgriff auf sein Archiv von Dokumenten, Zeichnungen und Fotografien sowie die Auseinandersetzung mit Sprache und Literatur. Seine Motive skizzieren das Menschliche in Emotion, Gedächtnis und Gegenwärtigkeit. Im Fokus liegt die Ästhetik der Dinge, die Graf gleichsam als poetische Dimension einsetzt.

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Veranstaltungsvorschau: KÜNSTLER IM FOKUS #6 FRANZ GRAF. Final Song First -

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MEIJI. Japan um 1900

Aus der aktiven Teilnahme an Ausstellungen im Westen ergab sich ein darauf folgender bedeutender Kulturaustausch. Die Ausstellung wird Werken nachspüren, die während der Meiji-Periode (1868–1911) in die Sammlung des heutigen MAK aufgenommen wurden.

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Veranstaltungsvorschau: MEIJI. Japan um 1900 -

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ZEITLOSE GEFÄSSE. In Küche und Keller

Küchengeräte und Vorratsgefäße haben sich nie dem modischen Stil angepasst, dienten sie doch vorwiegend dem Gebrauchszweck. Zumeist aus Kupfer, Messing oder Zinn gefertigt bzw. in keramischem Material ausgeführt, mit weltlichen und religiösen Motiven verziert, waren die europäischen und außereuropäischen Gefäße auch Eyecatcher in den jeweiligen Küchen, Kellern und Vorratsräumen.

Details zur Spielstätte:
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Veranstaltungsvorschau: ZEITLOSE GEFÄSSE. In Küche und Keller -

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MÖBEL ALS TROPHÄE

Aber auch in modernen Ambienten wurde tierisches Material gleichsam als Trophäe präsentiert: Die Beispiele reichen von den mit Tierfellen bespannten Klassikern des modernen Wohndesigns der 1920er bis zu den ironischen Geweihmöbelparaphrasen zeitgenössischer Künstler und Designer seit den 1980er Jahren.

Details zur Spielstätte:
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Veranstaltungsvorschau: MÖBEL ALS TROPHÄE -

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Foto Ausstellung ABENTEUER MIT HAMZA: Das Hamzanama. Forschung und Restaurierung, MAK - Österreischisches Museum für angewandte


ABENTEUER MIT HAMZA: Das Hamzanama. Forschung und Restaurierung

3. Juni bis 27. Sept. 2009
Das MAK konnte 1873 auf der Wiener Weltausstellung 60 Folios der einzigartigen Mogulhandschrift Hamzanama von der persischen Regierung erwerben.

Für die Ausstellung „Global Lab“ wurden nun sämtliche Blätter, Zimelien der Kunstgeschichte, im Zuge eines zehnjährigen Forschungsprojekts restauriert. Die Ausstellung zeigt bahnbrechende Erkenntnisse über die Entstehung, Verwendung und letztlich Veränderung der Blätter. Die einzelnen Schritte der Restaurierung und Konservierung werden dokumentarisch vorgestellt.

Details zur Spielstätte:
Stubenring 5, A-1010 Wien

Veranstaltungsvorschau: ABENTEUER MIT HAMZA: Das Hamzanama. Forschung und Restaurierung - MAK - Österreischisches Museum für angewandte Kunst

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Taxi 40100

Monatsgewinn in Wien

Taxi 40100 befördert monatlich zehntausende BesucherInnen zu deren Kulturevents. Dieses Monat verlosen wir folgende Freikarten:

>Gewinnen Sie 1x2 Tickets für das Schauspiel "Love Love Love" am Di. 21. April 2026 um 19:45 Uhr im Theater Scala. © Theater Scala

Gewinnen Sie 1x2 Tickets für das Schauspiel "Love Love Love" am Di. 21. April 2026 um 19:45 Uhr im Theater Scala. © Theater Scala. Österr. Erstaufführung - Drei Epochen, zwei Generationen, eine Familiengeschichte. – Im Summer of Love 1967 brennt die Luft vor Erwartung – etwas wird passieren, die Welt wird sich ändern und Kenneth und Sandra wollen dabei sein!

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GEORGES ADÉAGBO: Die Kolonisation und die Geschichte der Kolonisierten

Dabei ist aber, und das ist methodisch unabdingbar, die Auswahl seiner Themen ebenso ausgeklügelt wie die Regie, mit der er die von ihm ausgewählten Dinge in eine temporäre, immer auch zu widerrufende Ordnung bringt. In dieser Regie werden Bedeutungsnetze konstruiert, die sich gegenseitig konterkarieren, und Erwartungshaltungen aufbauen, die vom Künstler auch wieder gebrochen oder umgelenkt werden. Adéagbo erweitert den Galerieraum, greift in die Sammlung des MAK ein und überprüft sie auf koloniale Implikationen.

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Veranstaltungsvorschau: GEORGES ADÉAGBO: Die Kolonisation und die Geschichte der Kolonisierten -

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