Die beliebte Philatelietag-Serie der Österreichische Post AG, Abteilung Philatelie führt 2024 in die Kärntner Museen.
Von 10 bis 14 Uhr ist ein Team der Österreichische Post AG – Philatelie mit einer großen Auswahl an Sondermarken und philatelistischen Produkten vor Ort.
10:00–16:00
Museum am Dom – Eintritt frei
10:30
Festmesse im Dom mit Bischof Alois Schwarz
12.00-13.30
Tag der Offenen Tür im Bischofshaus
12:00-15:00
stündlich Besichtigung des Dachbodens des ehemaligen Hippolytklosters (beschränkte TeilnehmerInnenanzahl, pro Führung 8 Personen)*
*Zählkarte erforderlich!
Ausgabe ab 10:00 beim Eingang des Museums am Dom
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18:00-22:00
Gelegenheit zum Besuch des Museums am Dom mit der Ausstellung „Schädelkult und Stiftstumult. 1.000 Jahre Hippolytkloster“.
Treffpunkt: Domplatz 1, Museumseingang
18:00-18:30
Spezialführung durch das Museum am Dom
Entdecken Sie die Objekte, die den Programmpunkt „Musik und Literatur“, der ab 18:30 in der Stiftsbibliothek stattfindet, inspiriert haben.
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Damit dokumentiert es eindrucksvoll die Entwicklungen klösterlicher Lebensformen vom Mittelalter bis in die Neuzeit, ehe es von Kaiser Joseph II. aufgelöst und 1785 zum heutigen Bischofssitz wurde.
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Damit dokumentiert es eindrucksvoll die Entwicklungen klösterlicher Lebensformen vom Mittelalter bis in die Neuzeit, ehe es von Kaiser Joseph II. aufgelöst und 1785 zum heutigen Bischofssitz wurde.
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Sämtliche Werke der Ausstellung kommen aus einer wichtigen Privatsammlung, die eine Darstellung dieses so zentralen Themas ermöglicht. Auch die Tatsache, dass viele Arbeiten bislang überhaupt erst ein einziges Mal zu sehen waren, macht die Ausstellung besonders sehenswert. In Tulln sind alle Werke zum ersten Mal zu Gast.
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Private Informationen und persönliche Erzählungen genießt man am besten für sich allein. In diesem Fall geschieht dies über Kopfhörer. Ein Audioguide ruft im Vorübergehen die Informationen automatisch ab.
Nach einem Besuch in der „Schatzkammer“, mit Originalen führt der Weg durch eine Pforte in die private Welt Egon Schieles.
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Die Ausstellung zeigt diese äußeren und inneren Bewegungen anhand einiger Gegenstände, deren jüdische Besitzer/innen von den Nationalsozialisten vertrieben wurden. Diese Dinge sind somit Zeugen einer Gewaltgeschichte.
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Über 1.000 Jahre ist das Kulturjuwel Schallaburg, das Renaissance-Schloss zwischen Loosdorf und Melk, alt. Schon von weither ist die Nordostfassade sichtbar, die im 16. Jahrhundert entstand. Eine lange Zeit, in der die Schönheit der Außenmauern den ersten Eindruck für die Präsentation bilden.
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2024 finden die beliebten KUNST WERK TAGE in Kooperation mit der Wirtschaftskammer Niederösterreich im April und im August auf der Schallaburg statt. Jeweils drei Tage lang stehen der Schlossgarten ganz im Zeichen von Kunst, Schmuck & Design.
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