Mit einer 160 Jahre alten Holzkamera entstanden monochrome Fotografien auf fragilen Glasplatten, die in den Farben des Regenbogens gehalten sind. Jede Person wurde dreifach portraitiert: als Kopf-Portrait, Körper-Portrait und in ihrem vollständigen SEIN. Die Ausstellung präsentiert diese Werke bewusst getrennt in drei Gruppen von je zwölf Bildern.
Segovia greift auf bekannte Bilder aus dem Goldenen Zeitalter des mexikanischen Kinos und des Western-Genres zurück, greift in ihre Formen ein, verändert ihre Tonalität und verfremdet sie. In ihrem Video Aunque Me Espine la Mano (2021) sind zwei Charros (mexikanische Cowboys) in maßgeschneiderten traditionellen Anzügen zu sehen.
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Die Interaktion zwischen Publikum und Künstler ist ein konstanter Bestandteil seiner performativen Arbeiten.
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Daraus entstehen dichte, mythologisch aufgeladene Welten, in denen virtuelle Körper, Ornament und algorithmische Prozesse untrennbar ineinandergreifen.
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Typisch für seine Arbeiten sind Motive wie Röhren, Ameisen oder Gehirne, die sich über Wände, Decken und Böden ziehen und die Wahrnehmung der Betrachter:innen herausfordern.
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Die Ausstellung JOSEPHINE BAKER.
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Neben Gemälden die am Handy-Display zum Leben erwachen, interaktiven Installationen, welche die Besucher:innen einladen, selbst mit der von ihm trainierten Künstlichen Intelligenz zu spielen oder das eigene Spiegelbild als Kunstwerk im Burst-Stil zu betrachten, sind auch einige Skulpturen zu sehen, die aus alltäglichen Gegenständen gefertigt wurden und das Konzept HAHA in die physische Welt bringe
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Neben Gemälden die am Handy-Display zum Leben erwachen, interaktiven Installationen, welche die Besucher:innen einladen, selbst mit der von ihm trainierten Künstlichen Intelligenz zu spielen oder das eigene Spiegelbild als Kunstwerk im Burst-Stil zu betrachten, sind auch einige Skulpturen zu sehen, die aus alltäglichen Gegenständen gefertigt wurden und das Konzept HAHA in die physische Welt bringe
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