Catherine und ihr Vater Robert, ein berühmter Mathematik-Professor haben ein sehr enges Verhältnis. Als der Vater durch eine mysteriöse Geisteskrankheit den Verstand verliert, gibt Catherine ihr Mathematikstudium auf, um ihren Vater zu pflegen. Das einstige Mathematik-Genie Robert gibt seine besessene Suche nach einer weiteren bahnbrechenden mathematischen Entdeckung bis zu seinem Tod nicht auf.
Trotz des ernsten Hintergrundes ist es kein tragisches Stück, sondern vor allem ein authentisches, ein ehrliches. Ein Stück, das Fragen stellt, die wir uns alle in solchen Momenten stellen. Wie Simon, Clara, Johanna und ein Vater versuchen, neue Perspektiven zu finden und mit ihrem Schicksal umzugehen, sehen Sie in diesem sensiblen Stück, das am Ende doch auch ein bisschen Hoffnung macht.
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Mit:
Kerstin Raunig (Christine), Robert Ritter (Fritz), Christina Jägersberger, Pierre Gold, Johannes Kaiser, Christine Renhardt und Michael Bukowsky.
Regie: Gerald Szyszkowitz
Nach über 100 ausverkauften Vorstellungen im Vestibül nun im Akademietheater zu erleben: "In einer beeindruckend wandlungsfähigen One-Man-Show verkörpert Markus Meyer sämtliche Rollen – Verführer wie Verführte.“ (Nachtkritik)
Regie: Bastian Kraft
Bühnenbild: Peter Baur
Kostüme: Dagmar Bald
Dramaturgie: Barbara Sommer
Musik: Arthur Fussy
Licht: Michael Hofer
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Werkbeschreibung:
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Der Weltkrieg erweist sich dabei immer auch als Krieg der Worte, die moderne Wissenschaft als Schöpferin einer Todesmaschinerie. Die monumentale Tragödie, „deren untergehender Held die Menschheit ist“, konzentriert sich vor allem auf die Heimatfront, das Wiener (und Berliner) Hinterland mit seinen Lügen verkaufenden Journalisten, Drückebergern und Kriegsgewinnlern jedweder Couleur.
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Und sie, die Tochter, wollte dem Papa um alles in der Welt nahe sein. Sie hat die Decke zur Seite geschlagen und genossen. Das Gefühl, aus demselben Material zu sein. Die bedingungslose Liebe, die ihr in den Schoß gefallen ist. Die schweigende Übereinkunft.
Und sie hat sich gefürchtet. Wenn der Papa sie im Tiergarten allein gelassen hat und meinte, eine Memme mag niemand.
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Jeff and Hunter, two struggling writers, hear about a new musical theatre festival. However, the deadline for submissions is a mere three weeks away. The pressure is on and the pair decides to try to create something new with the help of their friends Susan, Heidi and Mary. Finally Jeff suggests they write about what to write about.
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Sie landen in einer turbulenten Radiosendung und präsentieren uns – und einer ehrgeizigen Praktikantin eines überregionalen Radiosenders – ihr neues Kunstprojekt: die Suche nach der ultimativen „Leuchtkraftformel“! Dabei wird wild mit Sprache und Musik experimentiert.
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Wir, die wir nicht im Krieg waren, bevorzugt biologisch essen, für Pussy Riot auf Facebook posten und unser Geld mit einer einigermassen erfüllenden Tätigkeit verdienen, gleichzeitig aber den grösser werdenden Druck von aussen, mehr oder weniger erfolgreich, verdrängen.
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Leserkommentare
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