Fest steht: 180 ungarisch-jüdische Zwangsarbeiter wurden erschossen. Fest steht: Die Mörder waren Gäste einer NS-Party bei Unternehmertochter Margit von Batthyány. Und fest steht auch: Niemand wurde je zur Rechenschaft gezogen, die Leichen nie gefunden – eine Mauer des Schweigens wurde errichtet um die Gräueltaten, Ermittlungen vereitelt, Zeugen ermordet.
Emma Murray, Téné Ouelgo und Max Merker beleben Pierrot im Wechsel neu, lehnen sich an an Motive aus Jacques Préverts und Marcel Carnés KINDER DES OLYMP und lassen ein Narrativ entstehen, das die dunklen Seiten der menschlichen Seele und der Gesellschaft beleuchtet.
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Sie webt auf der Bühne ein vielschichtiges Narrativ, das über Hoangs Biografie spekuliert und gleichzeitig die eigenen Berührungspunkte und Erfahrungen mit dem Fremdsein und fremd Fühlen erforscht.
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Mit Barbara Edinger, Katrin Fuchs und Kurt Hexmann
Regie: Michaela Ehrenstein
Bühne: Martin Gesslbauer
Karl Valentin interpretieren? JA !
Karl Valentin imitieren? NEIN !!
„Das wär‘ ja ganz saudumm" !!!
Agnes soll das Haus ihrer Eltern räumen. Allein, obwohl sie doch eigentlich vier Schwestern sind. Aber die anderen sind alle unglaublich beschäftigt und karrieremäßig in alle Winde verstreut: Dallas, Hanoi, die Philippinen...
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Es spielen: Harald Haller, Harald Hlawaty, Ernst Chuchel, Kristina Hlawaty, Birgit Endemann, Manuela Meister, Emanuel Schnaitt, Helga Thaler, Walter Wohl, Petra Auenheimer.
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Robert Schumanns weltliches Oratorium Das Paradies und die Peri basiert auf einem Kunstmärchen von Thomas Moore, in dem sich Orientalismus und der romantische Erlösungsgedanke vermischen. Die drei Versuche der Peri, in das Paradies zu gelangen, inspirierten Schumann zu einer farbenreichen und dramatischen Musik, die in der Apotheose der erlösten Peri geradezu rauschhafte Züge gewinnt.
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Preis:
€ 15,-
Kinder unter 10 Jahren gratis
Erhältlich im Gemeindeamt Raiding
In der Rolle des Zauberkönigs brillierte bei der Uraufführung am Deutschen Theater in Berlin im Jahr 1931 kein Geringerer als Hans Moser, später verlieh ihr Helmut Qualtinger ein unverwechselbares Profil. Nun reiht sich endlich auch Wolfgang Böck in die illustre Reihe der Zauberkönige ein und erweist sich damit (wie zuletzt im Bockerer) einmal mehr als Charakterdarsteller ersten Ranges.
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