In seinem preisgekrönten Stück entwirft der britische Autor Sam Steiner eine undemokratische Versuchsanordnung: In einer nahen Zukunft wird ein Gesetz auf den Weg gebracht, das die Kommunikation auf 140 Wörter pro Tag und Mensch begrenzt.
Vom Anstaltsarzt Dr. Gross wird Zawrel – als „erbbiologisch und sozial minderwertig“ eingestuft – gequält, doch er kann aus der Anstalt fliehen. Erst im Jahr 2000 kommt es nach vielen Bemühungen Zawrels zum Gerichtsverfahren, das wegen der angeblichen Demenz von Gross eingestellt wird. Er kann sich an nichts mehr erinnern.
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Was könnte es da Aufbauenderes geben als ein Telefonat mit einer dubiosen Kundenhotline? Oder endlich den Spieß umdrehen und die Absender all der nervigen Spam-Mails zur Rede stellen und dabei einmal um die Welt telefonieren!
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Was sollen sie tun? Singen natürlich! Frei nach Franz Schubert und Wilhelm Müller: „Ist es der Nachklang unsrer Lebenspein? / Soll es das Vorspiel neuer Lieder sein!“
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BUCHUNG FÜR DAS GRAZER STADTGEBIET
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Die Inszenierung wurde als 360°-Film in der frühgotischen Grazer Leechkirche aufgenommen und bereits in der Saison 2019.2020 mittels VR-Brillen im Foyer des Schauspielhauses gezeigt. In der Saison 2020.2021 ist die Erfolgsinszenierung als 360°-Erfahrung mittels Selbstabholung der VR-Brille im Schauspielhaus erneut erleb- und verfügbar.
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Die Wiederentdeckung und Rehabilitierung eines völlig vergessenen schrägen Verwirrspiels, das alle Elemente der Nestroy´schen Komödienkunst enthält.
Nun ist diese hochinteressante Rarität in der Regie von Nestroy-Preisträger Peter Gruber bei den 49. Nestroy-Spielen in Schwechat zu sehen.
Besetzung:
Muffinger, Kapitalist Rainer Doppler
Isidor, sein Sohn Marc Illich
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Dann sind wir angekommen beim Altwerden, beim reich und schön Altwerden oder beim Altwerden, das keiner sehen will. Es ist zu befürchten, dass diese Angelegenheit in der einen oder anderen Form früher oder später alle betreffen wird. Der eine wird Entscheidungs-möglichkeiten haben. Für die andere wird entschieden werden. Die eine kann sich auf der Höhe des Lebens konservieren.
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Die Finalist*innen
stell dir vor du wärst eine fliege an der wand
Die Fliege nervt. Die Fliege setzt sich fest. Und obwohl die Fliege klein ist, nervt sie dich immer noch. Denn irgendwie ist sie ja doch da, um mit ihr umzugehen.
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Ein Text, der Sprachgrenzen auslotet, Bilder entstehen lässt, poetisch und musikalisch ist. Ein Spiel mit Verschiebungen, eine scharfsinnige, philosophische Hinterfragung der Wirklichkeit, ein offener Text, der zum „Spielen“ auffordert, ähnlich wie die Stücke von Elfriede Jelinek, die Elfriede Gerstl auch als ihr literarisches Vorbild bezeichnete.
Szenische Einrichtung, Regie: Tania Golden
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Leserkommentare
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