Tickets und Infos Schauspielhaus Graz - Schauspielhaus Böhm

Schauspiel, Theater
 


Wo sich's machen lässt, da soll man's machen

4. Dez. 2017 bis 9. Feb. 2018
Der Theatermusiker Nebojša Krulanović ist seit 25 Jahren am Landestheater Linz engagiert. Zur Feier seines Jubiläums singen die Ensemblemitglieder Katharina Hofmann, Corinna Mühle, Ines Schiller, Angela Waidmann, Horst Heiss, Sebastian Hufschmidt, Julian Sigl und Vasilij Sotke die schönsten und die frechsten Liebeslieder.

Mit Nebojša Krulanović und Mitgliedern des Schauspielensembles
Regie und Einrichtung: Tanja Regele

Treffpunkt im Vestibül Kammerspiele ab jeweils 30 Min. vor Beginn.

Details zur Spielstätte:
Promenade 39, A-4020 Linz

Veranstaltungsvorschau: Wo sich's machen lässt, da soll man's machen - Landestheater Linz

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Anatol

1. Feb. bis 28. März 2018
Der Einakterzyklus Anatol steht am Anfang von Schnitzlers dramatischem Werk. Schon hier beweist der große Psychologe und Ironiker seine Meisterschaft: Anatol, der junge Mann aus günstigen Verhältnissen, immer auf der Suche nach dem Glück, kann es nirgends finden. Die Frauen sind ihm geneigt, eine nach der anderen sehen wir ihm verfallen, aber kaum hat er eine erobert, ahnt er schon das Ende. Darum will er wenigstens der sein, der Schluss macht, nicht der, mit dem Schluss gemacht wird. Der Liebhaber als Serientäter und heimlicher Zeitgenosse unserer schnelllebigen Epoche.

Zwei Männer diskutieren darüber, dass ein Mann nie sicher sein kann, ob die Frau, die er liebt, treu ist oder nicht. Der eine, Anatol, vertritt die These, dass die Frau schon von ihrer Natur her niemals treu sein kann. Auch seine jetzige Geliebte hat er im Verdacht. Und die Ungewissheit, gegen die es kein Mittel gibt, treibt ihn in den Wahnsinn.

Details zur Spielstätte:
Promenade 39, A-4020 Linz

Veranstaltungsvorschau: Anatol - Landestheater Linz

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Frühlings Erwachen Lukas Watzl, Anna Rieser


Frühlings Erwachen

23. Sept. 2017 bis 27. Jan. 2018
Wir befinden uns am Ende des 19. Jahrhunderts, in West-Europa. Das Erwachsen-Werden ist in Wedekinds berühmtem Stück eine gefährliche, oft tödliche Passage. Vieles scheint uns heute fern an dieser Zeit voller Tabus und Repressalien. Es ist keine gute alte Zeit. Und doch: Sind die Jahre zwischen Kindheit und Reife inzwischen sicherer geworden? Sind Jugendliche heute weniger bedroht von Einsamkeit, Verzweiflung, Überforderung, Gewalt? Ist uns die Kultur, die Zeit, die Wedekind in seiner Kindertragödie portraitiert, wirklich so fern, wie wir es gerne hätten?

Melchior Gabor ist ein kluger Junge, darf lesen, was er will, macht sich Gedanken über die Moral. Einige dieser Gedanken sind gefährlich. Im Gegensatz zu seinem Freund Moritz Stiefel hat Melchior Kenntnisse über die groben Umrisse menschlicher Sexualität. Moritz ist – zu seinem eigenen Schutz – von den Eltern und von der Gesellschaft in Unwissenheit aufgezogen worden.

Details zur Spielstätte:
Promenade 39, A-4020 Linz

Veranstaltungsvorschau: Frühlings Erwachen - Landestheater Linz

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Konstanze Breitebner & Peter Mazzuchelli: Sag nie wieder Schatzi zu mir...!

17. Juli 2018
Eine turbulente Auseinandersetzung zum Thema Seitensprung. Aber keine Sorge, auch unverheiratete Paare kennen solche Situationen und werden sich, während sie über Mila und Fred herzlich lachen, ein bisschen ertappt fühlen.

Diese Sätze, diese heißen Gefühle und den Unsinn, den sie uns mitunter tun lassen, kennt jeder.

Details zur Spielstätte:
Markt 1, A-5440 Golling
Im Rahmen des Festivals:
FESTSPIELE BURG GOLLING

Veranstaltungsvorschau: Konstanze Breitebner & Peter Mazzuchelli: Sag nie wieder Schatzi zu mir...! - Burg Golling

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DI_VER*SE

5. bis 14. April 2018
Ein Stück über die Vielfalt „Mensch“. Diversität wird in unserer Gesellschaft hoch bewertet, nur beim Geschlecht ist schnell eine Grenze erreicht: Entweder-oder. Mann oder Frau. Rosa oder Blau.

Regisseurin Barbara Herold hat mit einem Dutzend Trans-, Transgender- und Interpersonen verschiedenen Alters und unterschiedlichster Herkunft Interviews geführt. In ihrem neuen Stück kommen sie zu Wort, erzählen über Alltag, Ausgrenzung und Anerkennung, auf der Suche nach ihrem persönlichen Glück.

Details zur Spielstätte:
Siebensterngasse 42, A-1070 Wien

Veranstaltungsvorschau: DI_VER*SE - Kosmos Theater

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Taxi 40100

Monatsgewinn in Wien

Taxi 40100 befördert monatlich zehntausende BesucherInnen zu deren Kulturevents. Dieses Monat verlosen wir folgende Freikarten:

>Gewinnen Sie 1x2 Tickets für das Schauspiel "Love Love Love" am Di. 21. April 2026 um 19:45 Uhr im Theater Scala. © Theater Scala

Gewinnen Sie 1x2 Tickets für das Schauspiel "Love Love Love" am Di. 21. April 2026 um 19:45 Uhr im Theater Scala. © Theater Scala. Österr. Erstaufführung - Drei Epochen, zwei Generationen, eine Familiengeschichte. – Im Summer of Love 1967 brennt die Luft vor Erwartung – etwas wird passieren, die Welt wird sich ändern und Kenneth und Sandra wollen dabei sein!

Weitere Infos und zur Verlosung anmelden


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UniSex - Queerlounge

1. Feb. bis 15. Mai 2018
Queer ist die Begierde, nicht dermaßen identifiziert zu werden. (Bini Adamczak)

Wir veranstalten eine performative Lounge. Wir versuchen (revolutionäre) Beziehungsweisen zum eigenen Selbstbild in queer-feministischer Perspektive durch den Spiegel des Theaters zu gewinnen. Bildreich, berührbar, unidentifizierbar probieren wir eine Spielwiese.

Details zur Spielstätte:
Hofgasse 11, A-8010 Graz

Veranstaltungsvorschau: UniSex - Queerlounge - Schauspielhaus Graz - Konsole

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Ein Stück Teilen

10. bis 12. Feb. 2018
Wie lassen sich ein Mistkübel, ein Tisch oder ein Geld schein am besten dreiteilen? Teilen ist nicht immer ein fach, aber vielleicht doch einfacher als man denkt.

Drei Freunde haben beschlossen es auszuprobieren und alles miteinander zu teilen. Und anfangs funktioniert das auch ziemlich gut, denn Teilen macht Spaß und Zerteilen noch mehr. Doch was passiert, wenn sich jemand ungerecht behandelt fühlt und das gemeinsame Teilen Abgrenzung bedeutet?

Details zur Spielstätte:
Hofgasse 11, A-8010 Graz

Veranstaltungsvorschau: Ein Stück Teilen - Schauspielhaus Graz - Schauraum

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Die Paten

8. bis 9. Feb. 2018
Das Theater- und Performancekollektiv Turbo Pascal wurde in Hildesheim gegründet und arbeitet seit 2008 vor allem in Berlin. Es entwickelt interaktive Bühnen- stücke und performative Installationen, die das Theater zum öffentlichen Versammlungs- und Verhandlungsraum gesellschaftlicher Prozesse macht.

Frank, 38, Theatermacher, und Alper, 17, Schüler, wohnen beide in BerlinKreuzkölln und haben sich vor zwei Jahren zufällig kennengelernt. Die gemeinsame Leidenschaft für Coppolas FilmTrilogie „Der Pate” verbindet sie, aber ihre Blicke darauf sind extrem unterschiedlich.

Details zur Spielstätte:
Hofgasse 11, A-8010 Graz

Veranstaltungsvorschau: Die Paten - Schauspielhaus Graz - Schauraum

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Hero Schauspielhaus Graz


Altes Testament - Aus dem Tagebuch der Menschheit

12. Mai bis 16. Juni 2018
Die Bibel ist eines der bekanntesten Bücher der Welt und eine der Säulen unserer abendländischen Kultur. Die Ausgaben der „Heiligen Schrift“ erreichen weltweit jährlich eine Auflage von ungefähr 20 Millionen. Übersetzt wurde das Buch der Bücher in rekordverdächtige 2303 Sprachen. Dennoch nimmt das Bibelwissen hierzulande ab, immer weniger Menschen haben die Bibel tatsächlich gelesen oder kennen eine Vielzahl der Figuren und Geschichten. Dabei waren die Texte der Bibel jahrhundertelang eine der wesentlichen Inspirationsquellen für Kunst, Literatur und Musik.

Das Alte Testament, auf das sich in Teilen auch Judentum und Islam beziehen, ist ein geschichtsmächtiges Narrativ und einer der einflussreichsten Texte der abendländischen Kultur. In mächtigen Bildern wird eine grausame, chaotische, undurchschaubare Welt und Natur entworfen – der der Mensch immer wieder Würde und Zivilisation abzutrotzen versucht.

Details zur Spielstätte:
Hofgasse 11, A-8010 Graz

Veranstaltungsvorschau: Altes Testament - Aus dem Tagebuch der Menschheit - Schauspielhaus Graz - Schauspielhaus

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Nikolaus Habjan


Böhm

22. März bis 27. Juni 2018
Nestroypreisträger Nikolaus Habjan beschäftigt sich zusammen mit dem Wiener Autor Paulus Hochgatterer, der dem Puppenspieler und dessen Puppen ein Stück auf den Leib schreiben wird, mit einem berühmten Sohn dieser Stadt: Karl Böhm. Geboren wurde dieser 1894 im sogenannten Böhm-Schlössl in der Kernstockgasse 21, begraben liegt er auf dem Steinfeldfriedhof. Zwischen Geburt und Begräbnis in Graz liegen fast 87 Lebensjahre, die von einem tiefen Zwiespalt geprägt sind: Einerseits war Böhm einer der größten Dirigenten des 20. Jahrhunderts, andererseits war er ein Mensch, der sich mit dem Nationalsozialismus gemein machte, um seine Karriere voranzutreiben.

Karl Böhms Laufbahn begann 1917 in Graz und führte ihn bald nach München, Darmstadt und Hamburg. Auf Fürsprache Hitlers wurde Böhm 1934 an die Semperoper in Dresden berufen, um Nachfolger des Dirigenten Fritz Busch zu werden, den das NS-Regime zum Rücktritt und zur Emigration genötigt hatte. 1943, mitten im Zweiten Weltkrieg, wurde Böhm Direktor der Wiener Staatsoper.

Details zur Spielstätte:
Hofgasse 11, A-8010 Graz

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