Koproduktion: 3000THEATER und Theater Drachengasse
Von wegen Landnahme und Genozid – alle gleichermaßen SAVAGES laut Walt Disney. Die Virginia-Algonkins und das Kolonial-Personal. Nur Prinz und Prinzessin treten als liebende Individuen aus ihren Clans hervor.
What more could you want? It’s hi jinx, high emotions and the odd high note, soul searching, ham acting and deep thought; the quest for the ultimate story, the will to soar and the grace to fail; narrow escapes, neat escapades and nifty excuses; nocturnal encounters, naughty ejaculations and near-death experiences; needless songs, nonsensical sagas and ... ’nuff said – be there!
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Von und mit dem urtheater: Hannes Bickel, Magda Leeb, Katrin Puchner, Elisabeth Schmidauer, Markus Zett, Anita Zieher und Gästen
… five, six, seven, eight: welcome to our world!
Sechs durchtrainierte Körper, sechs umwerfende Stimmen, sechs Mal die Frage: Musikalisches Unterhaltungstheater – was hab ich hier verloren?
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John Logan’s taut, visceral, surprisingly humorous show features artist Mark Rothko at the height of his career. Viewed through the lens of his youthful new assistant, Ken, we witness Rothko at the pinnacle of his creativity. Rothko is struggling through the creation of a series of large paintings commissioned to adorn the walls of New York’s brand-new Four Seasons Restaurant.
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Diese geballte Ladung an Fantasie, Humor und Romantik, der sich weder der unterkühlte Scrooge noch das Publikum entziehen können, garantiert eine absolut vergnügliche und intensive Theaterstunde für die ganze Familie und steigert die Vorfreude auf das große Fest.
MIT: Carola Gartlgruber, Christa Schreiner, Janos Mischuretz, Stefan Moser, Martin Plass
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Manche von ihnen sind schon gestorben, andere sind noch auf den Bühnen dieser Welt unterwegs und begeistern Menschen von Hamburg bis Graz, von Zürich bis Wien, vom Anfang bis zum Ende und von den Zehen bis in die Haarspitzen.
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Vom Kaffeehaustisch aus führt er so das opportunistische Mitläufertum vor, hinter gemütliche Fassaden, in frühere (bessere? noch schlechtere?) Zeiten, in moralische Abgründe, zu aktuellen Bezügen und immer wieder diesem eigenartigen Gefühl, dass man Helmut Qualtingers zum Klassiker avanciertem Charakter nach wie vor in vielen Personen, an unzähligen Orten begegnen kann.
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Würden sich dann die etwa 120 Toten, die in Österreich jährlich an harten Drogen sterben – eine vergleichsweise harmlose Zahl in Relation zu ca. 500 Toten im Straßenverkehr – weniger dramatisch anfühlen? Hanna hat eine Mission: Als selbstbewusste Drogenkonsumentin will sie uns in Form eines Vortrages die guten Seiten der Droge aufzeigen.
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Darin beschäftigt sie sich kritisch mit dem Koran, dem Bild des Propheten und der Rolle der Frau im Islam. Ihr Vater Afzal hat allerdings wenig Verständnis für ihre Lesart seines Glaubens. Seit dem frühen Tod seiner Ehefrau versucht er, Zarina und ihre jüngere Schwester Mahwisch in den USA nach den Idealen seiner Herkunft zu erziehen.
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Leserkommentare
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