Grundsätzlich unpolitisch, steht Bockerer den Ereignissen und dem ihm absurd erscheinenden Führerkult verständnislos gegenüber. Auch die Ereignisse, in die er sich verstrickt, tun seinem Wiener Schmäh dabei keinen Abbruch.
Der Bockerer ist ein Stück über Engstirnigkeit, Menschlichkeit, Bildung, Verlust und Freundschaft ist von geschichtlicher und sozialer Bedeutung.
Stückinfo:
Eine Frau, eine schlaflose Nacht mit dröger Arbeit an Auktionstexten. Ein Glas Wein und ein zweites beflügeln ihre Fantasie und bringen sie zum Grübeln über das eigene Leben. Alles könnte anders sein, besser, leidenschaftlicher, selbstbestimmter! Da klingelt es.
Spielstätte BlackBox
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Spielstätte Kammerspiele
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Spielstätte Kammerspiele
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Zwei Mannschaften kämpfen im theatralen Wettstreit um die Gunst der ZuschauerInnen. Blitzschnell und mit scharfem Verstand werden Charaktere aus dem Boden gestampft und in Szene gesetzt. Zurufe aus dem Publikum bieten Inspiration oder setzen Rahmenbedingungen. Alles garantiert improvisiert. Jeder Abend eine Uraufführung. Jeder Moment ist unerwartet.
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Spielstätte: Grosses Haus
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Ivanov gilt noch immer als die strahlendste Persönlichkeit der Region; er selbst jedoch, obwohl erst mittleren Alters, fühlt sich desillusioniert und ausgebrannt. Keines seiner sozialen Projekte, für die er sich aufgerieben und in die er sein Vermögen investiert hat, zeitigt nachhaltige Wirkung. Um sein Gut steht es schlecht.
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Werkbeschreibung:
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Ein junger Mann mit zarten Pianistenhänden und starken oppositionellen Gefühlen glaubt nicht an Gott und nicht an Russland. Sein persönlicher Heiliger ist sein Urgroßvater, selig gesprochenes KGB-Opfer. Mit Spraydosen bewaffnet, dringt er in die Ausstellung „Achtung, Religion!“ ein.
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