Der französische Bürgerkrieg zwischen Katholiken und Hugenotten liegt in den letzten Zügen, ein erschöpfter Waffenstillstand herrscht, Jahrzehnte Terror und Elend haben beide Seiten müde gemacht.
Dass die Welt im Wandel ist muss Leo Reuss Mitte der 1930er Jahre am eigenen Leibe erfahren. Als Schauspieler hatte er sich in Berlin einen Namen gemacht, als Jude verliert er das Recht seine Profession auszuüben. Nach Wien zieht es ihn, hier, am Theater in der Josefstadt, wird er aufgenommen, gelobt, gefeiert.
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In Shakespeares italienischer Liebeskomödie geht es um Halbwahrheiten, Gerüchte und Intrigen in der High Society – um Nichtigkeiten, die die Welt aufrühren und die Gesellschaft in Aufregung versetzen. Fake News, Dirty-Campaigning und Sexskandale wirbeln durch das Stück, beanspruchen unsere ganze Aufmerksamkeit und lenken uns ganz prächtig und unterhaltsam ab von unserem Tanz auf dem Vulkan.
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Aus den 93 Projekt-Einreichungen sind 21 Projekte in der Auswahl. Ende Jänner wird es Hearings geben, in denen die Finalist*innen ausgewählt werden.
Zum Projekt:
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Für jedes verhungernde Kind ein Wort. Für jede Million, die auf ein Schweizer Bankkonto fließt, ein Satz. Auf 1500 Seiten soll sich der Schauspieler um Kopf und Kragen reden. Auf dass das Theater sich endlich befreit aus dem Paralleluniversum arroganter Auswendiglerner. Falls es das überhaupt noch kann, angesichts von YouTube-Kanälen mit Millionenpublikum.
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Humayun and Babur are forced to face some difficult truths about their position in society. No one is allowed to see the Taj before its completion, and no one should be able to build anything so beautiful ever again. So when they are ordered to perform an unthinkable task, the outcome forces them to question the concepts of friendship, beauty and duty, and changes them forever.
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Die Schauspielerin Barbara Gassner, aufgewachsen in Harham im Pinzgau, war aus beruflichen Gründen inzwischen an mehreren Orten zuhause.
Macht mich eine echte Tracht zur Pinzgauerin? Bin ich nur im Dirndl ein Dirndl? Muss man die Tresterer kennen? Das sind nur einige Fragen dieses „fragilen Heimatabends“.
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Sie kombiniert Orgien mit Opfern, Outlet-Stores mit Online-Shopping, Entwürfe von Weiblichkeit mit Männerfantasien, verknüpft antike Mythen, Kants Kritik der reinen Vernunft und Heideggers Begriff von Sein und Zeit mit modernem Körperkult, Selfie-Manie und der Sehnsucht nach dem perfekten Leben.
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Sein Vater gab ihn als jüdisches Kind aus, das er aus dem Land der „Schwarzen“ vor dem sicheren Tod gerettet habe. Die Andorraner sehen deshalb in Andri den Juden, von dessen Art und Verhalten sie feste Vorstellungen haben, die sie nicht verändern wollen.
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Mit Nebojša Krulanović und Mitgliedern des Schauspielensembles
Regie und Einrichtung: Tanja Regele
Treffpunkt im Vestibül Kammerspiele ab jeweils 30 Min. vor Beginn.
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