Der Waldrapp ist ein grottenhässlicher Vogel. Um Gottes Willen, so hässlich! Wo ein Waldrapp auf dem Dach sitzt, brennt sicher bald das Haus. Wo er auf dem Feld nach Würmern sucht, wächst kein Halm mehr. Wo er ins Fenster guckt, stirbt das erstgeborene Kind – macht so eine Rhetorik es leichter, ihn auszurotten? Können wir auf Hässlichkeit verzichten?
Albtraumhaft. Ein Multiple Choice Test mit vier Auswahlmöglichkeiten – im Hintergrund Horrormusik – und keine Antwort ist zu finden! Die Frage lautet: „Wer bin ich?“ Das richtige ICH, das eigene ICH ist nicht zu finden. Scheiß drauf, egal, es ist alles egal, die Kunst ist frei, der Mensch ist frei, das Ich ist frei.
Oder doch nicht ganz?
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Das Böse lauert immer und überall. Bevorzugt an einem Montag in der Drachengasse. Das Publikum liefert das Opfer. Das Team die Auflösung.
Von und mit dem urtheater: Hannes Bickel, Magda Leeb, Katrin Puchner, Elisabeth Schmidauer, Markus Zett, Anita Zieher und Gästen
Lieber Bonnie,
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The English Lovers with their award winning mix of impro-theatre, music and big dumb fun!!! Sometimes sexy, sometimes scary, always original …
With: Anne Weiner, Bronwynn Mertz-Penzinger, Dennis Kozeluh, Jacob Banigan, Jim Libby, Kathy Tanner, Michael Smulik Improvised Music: Klaus Erharter, Belush Korenyi
Improvised Lighting: Karl Börner, Martin Kaspar, Ricarda Springer
Käthe Leichter und Marie Jahoda
Uraufführung
Koproduktion: portraittheater, AK OÖ
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Ewiger Alltag. Angepasstsein. Eiswelt. Wo ist die Gemeinschaft? Wo sind wir Königinnen? Eine Frau fischt und fischt … und fischt … Nach Geld? Nach der großen Liebe? Nach …? Was kann ihr Erfüllung im Leben bringen, wo sie doch ohnehin alles richtig macht? Seit Tagen lockt sie ein tief bis auf die Knochen eindringender Gesang. Es treibt sie raus in die verbotene Bucht. Was ruft?
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"Die vier Darsteller jagen souverän durch die multiperspektivisch erzählte tragikomische Heimatsuche" Wiener Zeitung.
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Erzsébet Fekete, Krankenschwester auf einer Frühchenstation, kämpft um das Leben „ihrer“ Babies, sie fordert eine Grundversorgung mit Klopapier, Handtüchern und Desinfektionsmitteln und eine Erleichterung für das überlastete Personal. Das Ministerium verspricht Unterstützung, die Kolleg*innen bejubeln sie. Doch am Ende wird die Frühchenstation geschlossen und sie gekündigt.
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With: Anne Weiner, Bronwynn Mertz-Penzinger, Dennis Kozeluh, Jacob Banigan, Jim Libby, Kathy Tanner, Michael Smulik
Improvised Music: Klaus Erharter, Belush Korenyi
Improvised Lighting: Karl Börner, Martin Kaspar, Ricarda Springer
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