Hans Sigl
Hans Sigl, geboren 1969 in der Steiermark, absolvierte zunächst eine Ausbildung als Schauspieler und Sänger von 1990 bis 1993 am Tiroler Landestheater in Innsbruck; es folgten Theater-Engagements in Innsbruck, bei der Bremer Shakespeare Company und dem Stadttheater Freiburg.
Dabei ist unendlich vieles aufzuarbeiten. Wie war das damals mit Adam und Eva? Und der Schlange? Und Kains Opfer? War es nötig, dass Hiob derart leiden muss?
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Ein heimlich ausgeheckter Plan ist es allerdings auch, der Benedikt und Beatrice, zwei überzeugte Singles und gnadenlose Streithähne, zueinander finden lässt.
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Vorfreude auf die Premiere garantiert!
In der zweiten Folge geht die Regisseurin Mira Stadler der Rivalität und Innigkeit dieser epochalen Freundschaft weiter nach.
Die TLT-Theaterserie nach dem Roman von Elena Ferrante, aus dem Italienischen von Karin Krieger
Vorfreude auf die Premiere garantiert!
Matinee zu Romeo und Julia
Konzept, Text & Regie Helgard Haug, Stefan Kaegi, Daniel Wetzel
Koproduktion Staatsschauspiel Dresden, Ruhrfestspiele Recklinghausen, HAU Hebbel am Ufer (Berlin), Goethe-Institut.
Hier sind sie nicht die einzigen an der Welt verrückt Gewordenen. Am Ende ist es der Teufel, als Leiter der Giftgas-Werke, der den Krieg und die Vernichtung Europas verhindert und den Friedensnobelpreis zugesprochen bekommt. Wer würde sonst auf einer menschenleeren Welt noch Waffen kaufen?
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Verlangen ist eine freie Überarbeitung von Lisa Wentz von Eugene O’Neills 1924 in New York uraufgeführtem Drama Gier unter Ulmen. Eine Gegenwartsdramatik, die erzählen möchte, in die Tiefe geht und im Sinne eines modernen Volkstheaters genauso «dialogische Könnerschaft» wie eine «Dramaturgie der Stille» aufzeigt.
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