Der eigene Leib ist in der Welt, wie das Herz im Organismus: "Er ist es, der alles sichtbare Schauspiel unaufhörlich am Leben hält", sagt Merleau-Ponty in Phänomenologie der Wahrnehmung. Hier setzt das Vorstadttheater an:
| Januar 2026 | ||||||||
| Mi. 14. Jan. 2026 20:00 Uhr |
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| Do. 15. Jan. 2026 20:00 Uhr |
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| Februar 2026 | ||||||||
| Mi. 4. Feb. 2026 20:00 Uhr |
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Regisseur Jochen Strauch hat mit Ensemblemitglied Susanne Konstanze Weber das Stück der niederländischen Autorin Lot Vekemans erarbeitet, das aus drei Monologen besteht, deren Protagonistinnen es wagen, aus der Komfortzone zu treten, Verantwortung zu übernehmen, verantwortlich zu handeln und die Konsequenzen zu (er)tragen.
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Die gute Gesellschaft ist eingeladen, ebenso die Verwandtschaft, uneingeladen stoßen u. a. der „arme nachbar gott“ und die „buhlschaft tod“ dazu. Doch bald ringt Jedermann mit dem Sterben – und mit der Frage, was von einem Leben übrig bleibt, das ganz auf das Hier und Jetzt ausgerichtet ist.
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Orientierungslos irrt sie mit einem riesigen Überseekoffer voller Präzisionsmessinstrumente durch einen Schneesturm. Bei einem einsamen Haus am Waldrand klopft sie an, ihr öffnet ein Kutscher ohne Kutsche, der sich ihr als Weggefährte aufdrängt. Zusammen begegnen sie skurrilen, ratlosen, verlorenen Gestalten, doch die Suche nach der zu markierenden Grenze bleibt vergeblich …
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Susanne Marik, Axel Herrig und Béla Fischer (Klavier) lassen das Lebensgefühl der 1920-er Jahre wieder aufleben, als die Metropolen Wien, Berlin und Budapest die Hochburgen des unerreichten jüdischen Witzes waren, zu dem Benatzky, Jurmann, Stolz, Mackeben und viele andere in kongenialer Weise Melodien beisteuerten.
Weitere Veranstaltungen von "Heute im Foyer ..."
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Bernd Liepold-Mosser zieht die Summe seiner 20-jährigen künstlerischen Auseinandersetzung mit Kärnten/Koroška und verwandelt das Land in einen historischen Themen-Park. Die ehemaligen Gedenkstätten werden in Begegnungszonen umgewandelt und der Landesfeiertag als Tag der Mehrsprachigkeit gefeiert.
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Die mobile Produktion, die ursprünglich zusammen mit der Katholischen und der Evangelischen Kirche Steiermark realisiert worden ist, wurde beinahe 70 Mal in verschiedenen Kirchen gezeigt.
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Tickets erhalten Sie online bzw. ab 2. Juni im Ticketzentrum am Kaiser-Josef-Platz 10.
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In den verschiedenen Lebensphasen wird daran weitergearbeitet – entweder im Überschwang der Gefühle der ersten Liebe oder um selbst nicht den Mut zu verlieren. Denn immer ist da die Angst, dass man vielleicht geerbt haben könnte, was die Mutter so schwermütig gemacht hat. „9996. Sex. 9997. Bekocht werden. 9998. Jemand ansehen, während er deinen Lieblingsfilm sieht. 9999.
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